Medjugorje, 12.12.2017

 

Liebe Freunde und Wohltäter unserer Gemeinschaft in Medjugorje,

Friede sei mit Euch allen! Auf dem Weg nach Bethlehem in diesen vorweihnachtlichen Tagen möchten wir uns wieder mit Euch verbinden und ein wenig Rückschau halten auf das vergangene Pilgerjahr.

Was für ein Jahr für Medjugorje! Es begann im Februar, am Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, mit der Ernennung des Sondergesandten für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser, Erzbischof der Diözese Warschau/Praha. Dieser sollte im Auftrag des Hl. Vaters die pastorale Situation von Medjugorje untersuchen und in Rom Bericht erstatten. Mit Spannung erwarteten wir seinen Besuch Ende März/Anfang April und wir freuten uns natürlich sehr zu erleben, wie positiv seine Bewertung des Wallfahrtsbetriebes von Medjugorje ausfiel. Während seines Besuches nahm er vielfältige Kontakte vor Ort auf, u.a. auch mit einigen Sehern. Er besuchte den Erscheinungsberg, er stand am 1. April der Hl. Messe im Abendprogramm vor und zum Abschluss seines Aufenthaltes gab er am 5. April eine Pressekonferenz. Er sagte unter anderem:

 

"Medjugorje ist ein sakraler Raum. Es ist ein Ort der tiefen Marienverehrung, aber wenn man dies noch genauer betrachtet, dann ist es eine Christus-Verehrung. Im Mittelpunkt steht die Feier der Eucharistie, die Verkündigung des Wortes Gottes, die Anbetung, in der Jesus Christus wahrhaftig anwesend ist und in der seine Gottheit und Menschheit erkannt wird. Viele Pilger finden in Medjugorje zum Rosenkranzgebet, bei dem Gott durch das Leben Jesu in meditativer Form angerufen wird. Die Menschen entdecken die Geheimnisse des Glaubens. Zum Beispiel das große Geheimnis des Leidens, des Todes und der Auferstehung Jesu in Form des Kreuzweges. Ein besonderer Aspekt in Medjugorje ist die Beichte, die Erfahrung der persönlichen Vergebung." Erzbischof Hoser hob hervor, dass "Medjugorje ein sehr fruchtbarer Boden sei. In den letzten Jahren gab es durch Medjugorje 610 Priester- und Ordensberufungen, die meisten in Italien, Amerika und Deutschland. In einer Zeit, in der die Berufungen in einer Krise stecken, ist dies etwas Neues, etwas das tief berührt."

 

Neben drei anderen Gemeinschaften hat Erzbischof Hoser auch unser Haus besucht. Er kennt unsere Gemeinschaft andernorts und so war es ihm ein Anliegen, uns und unsere Mission hier vor Ort kennenzulernen. Interessiert und wohlwollend fragte er nach unseren Beitrag zur Pastoral an den Pilgern und besichtigte unser Haus. Die Begegnung war so intensiv, dass wir nicht mehr Zeit fanden, ihm den vorbereiteten Kaffee und Kuchen zu servieren.

 

Auch bei weiteren Interviews im Laufe dieses Jahres hat Erzbischof Hoser immer wieder die große geistliche Fruchtbarkeit von Medjugorje betont und eine Wallfahrt dorthin sogar wärmstens empfohlen. Seinen Äußerungen zufolge steht eine baldige Anerkennung der Erscheinungen, eventuell der ersten sieben Tage, bevor. Die ermutigenden Worte von Erzbischof Hoser und sein Besuch bei uns haben uns in unserem Dienst an den Pilger sehr bestärkt und mit Freude erfüllt. Auch wenn das "letzte Wort" aus Rom bisher noch nicht eingetroffen ist, wissen wir mehr denn je, dass die Kirche positiv zu Medjugorje steht.

 

Mit diesem "Rückenwind" sind wir in die diesjährige Pilgersaison gestartet und können nur wieder danken, wie viel Segen unsere Arbeit begleitet hat, und danken für alle konkrete Hilfe, die wir erfahren durften. Weiterhin waren wir angewiesen auf Unterstützung bei der musikalischen Gestaltung der Messe und dabei durften wir regelrechte Wunder erleben. Im Herbst sind wir sogar einmal, ohne zu wissen, wer heute spielen und singen könnte, aber im Vertrauen auf Gottes Vorsehung, mit Gitarre und Liedernoten zur Messe gefahren. Und sofort fand sich wieder jemand, der diese Aufgabe gern übernahm! Danke Gospa! Danke liebe Pilger! Für den Musikdienst hätten wir noch einen Wunsch: Immer wieder gibt es Musiker unter den Pilgern, die für die Gestaltung der Messe ein Keyboard bräuchten. Leider haben wir keines für unsere Messen.

 

 

 

 

 

 

So fragen wir, ob jemand ein solches Instrument unbenützt zuhause hat und es uns gerne für diesen Zweck überlassen möchte? Es sollte leicht zu transportieren sein und einen Ständer haben.

 

Advent und Weihnachten sind immer Zeiten des Zur-Ruhe-Kommens für uns hier in Medjugorje. Von Herzen wünschen wir auch jedem von Euch, dass es in dieser Zeit der Vorbereitung und des Feierns der Geburt Jesu Momente der tiefen Begegnung mit unserem Gott gebe, der sich für uns so klein und schwach gemacht hat in seiner Menschwerdung. Möge das Jesuskind Euch alle reichlich segnen!

 

In großer Dankbarkeit und herzlicher Verbundenheit wünschen wir allen frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2018

 

Sr. Edith und Waltraud mit allen Schwestern der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Medjugorje

 

Unser Spendenkonto in Deutschland: "Erneuerung und Förderung des christlichen Lebens e.V." Steyler Bank GmbH IBAN: DE5738621500000009483 BIC: GENODED1STB Verwendungszweck: Medjugorje

 

 

 

 

 

 

Leben im Lobpreis

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Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Monatsbotschaft vom 25. Dezember 2017


Liebe Kinder! Heute bringe ich euch meinen Sohn Jesus, damit Er euch Seinen Frieden und Seinen Segen gibt. Ich lade euch alle ein, meine lieben Kinder, die Gnaden und die Gaben, die ihr empfangen habt, zu leben und zu bezeugen. Fürchtet euch nicht! Betet, damit der Heilige Geist euch die Kraft gibt, frohe Zeugen und Menschen des Friedens und der Hoffnung zu sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“

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