Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. März 2021

 

 

"Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, um euch zu sagen: Meine lieben Kinder, wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung. Ihr seid auserwählt, Freude und Frieden zu tragen, weil ihr mein seid. Ich bin mit dem Namen Königin des Friedens hierhergekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will, er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes! Deshalb seid demütig und betet, und übergebt alles in die Hände des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

 

 

Impuls zur Botschaft vom 25.03.2021

 

 

Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, um euch zu sagen: Meine lieben Kinder, wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung. Ihr seid auserwählt, Freude und Frieden zu tragen, weil ihr mein seid. Ich bin mit dem Namen „Königin des Friedens“ hierhergekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will, er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes! Deshalb seid demütig und betet, und übergebt alles in die Hände des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

In diesen Tagen fühlen sich viele Menschen mutlos, verlieren ihre Zuversicht und vermissen die Freude am Leben. Die Pande-mie lässt sich schwer eingrenzen, die Beschränkungen werden nicht gelockert, die Politik scheint überfordert und niemand weiß richtig, wie es weitergehen soll. Auch im Bereich der Kirche regiert Hoffnungslosigkeit: die einen sind verstimmt, weil es ihnen nicht schnell genug geht, die Kirche möglichst zeitgemäß umzugestalten, die anderen sind schockiert, wie in kurzer Zeit grundlegende Wahrheiten des Glaubens in Frage gestellt und umformuliert werden. Thesenanschläge an den Kirchtüren, Regenbogenfahnen an den Türmen. Unruhe und Streit prägen vielfach das Bild, die Kirche wird präsentiert als Ort des Unfrie-dens und der Unstimmigkeit. In dieser Atmosphäre nennt Maria uns ausdrücklich ihren Namen, mit dem sie angerufen und verehrt werden möchte: Königin des Friedens.  Recht deutlich sagt sie auch, wer der Anstifter von Krieg und Unruhe ist: der Teufel ist einzig und allein daran interessiert, unser Herz mit Angst vor der Zukunft zu erfüllen und uns jede Zuversicht und Hoffnung zu nehmen. Und das Gegenmittel ist auch klar: wer betet, braucht sich nicht vor der Zukunft zu fürchten. Unsere Aufgabe wird von ihr klar benannt: jetzt, wo so viel Unsicherheit und  Mutlosigkeit sich breit machen, sollen wir Träger der Freude und des Friedens werden. Gerade in der gegenwärtigen Situation, wo viel diskutiert wird über Politik und Kirche, geht es nicht darum, unerbittlich ewige Wahrheiten vorzutragen und auf alle zu schimpfen, die zum Chaos beitragen. Es geht darum, den Frieden Jesu Christi auszustrahlen, der die Wahrheit des Glaubens aus sich leuchten lässt und anziehend macht. Das aber können wir nur, wenn wir im Gebet bleiben. Und wenn wir unser Leben voll Vertrauen in die Hände Gottes geben. Immer wieder lädt Maria uns ein, dass wir uns ihrem Unbefleckten Herzen weihen. Das ist der sicherste Weg, um sich ganz Gottes Händen zu übergeben. Dann gebe ich mit meinem Leben meine Ängste und meine Wut, meine Verletzungen, meine Zwänge und Schwächen ab und Gott ist es, der daraus etwas Brauchbares hervorbringen kann. An diesem Festtag der Verkündigung feiern wir, dass Maria sich ganz in Gottes Hände gegeben hat und ihm völlig vertraut: Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt hast. Vor uns liegt die Heilige Woche, die uns in tiefer Weise verbindet mit dem Geheimnis der Passion. Nehmen wir sie im geistlichen Sinne als Ruhetage der Betrach-tung und des Gebetes. Die Einladung Jesu an seine Jünger gilt nicht nur im Garten Getsemanie in der Stunde seiner Angst, sie gilt gerade jetzt: Bleibt bei mir, wachet und betet!

 

Gedanken eines Pilgers zur Botschaft vom 25. März 2021

 

 

 

 

         Wir können nicht schweigen über das,                                                       was wir gesehen und gehört haben

 

GEDANKEN ZUM 3. SONNTAG DER OSTERZEIT - B

 

Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden. (Apg 3,19 – 1. Lesung)

Jesus Christus ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.                (1 Joh 2,2 – 2. Lesung)

In seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. (Lk 24,47 – Evangelium)

Die Botschaft von Buße und Umkehr wird an diesem 3. Oster-sonntag deutlicher formuliert als an manchem Fastensonntag. Jedoch hören wir sie im österlichen Licht, mit geöffneten Augen sozusagen. Im Bewusstsein, dass wir erlöst sind und dem Herrn antworten möchten auf Seine Liebe, die am Kreuz alles gegeben hat. In der Lesung hören wir Worte des Petrus, sehr deutlich und mutig. Es gab Zeiten, da wollte er dem Herrn abraten von jeglichem Leid und hat sich damit von Jesus eine deutliche Abfuhr geholt (Mt 16, 22+23). Und vor kurzem erst hatte Petrus behauptet, Jesus gar nicht zu kennen. Doch seitdem ist vieles geschehen. Aus den verschüchterten Jüngern, die sich versteckt haben, sind furchtlose Missionare geworden. Bei allem haben sie Verständnis für ihre Zuhörer und mit Geduld und Erbarmen erreichen sie die Herzen der Menschen. Doch die Ansage ist klar: Kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden!  Die Vergebung der Sünden ist und bleibt ein zentrales Thema im christlichen Glauben. Einwände, man würde die Menschen schlecht reden, wenn man sie stets mit ihrer Schuld konfron-tiert, kennen wir zu Genüge. Das Confiteor (Schuldbekenntnis) der Messe ist vielfach geradezu verpönt, und überhaupt gibt es kritische Stimmen, wie es  sein könnte, dass man die Gläubigen, die noch zum Gottesdienst kommen,  gleich nach der Begrüßung zu Schuldnern degradiert. Doch vergessen wir nicht: der Aufruf zur Umkehr ist keine pädagogische oder moralische Strafmaß-nahme des Zelebranten, sondern Einladung des Herrn, unser ganzes Leben im österlichen Licht zu betrachten und wenn nötig, entsprechend zu ändern. Letztlich ist die Befreiung von Schuld nicht unsere Leistung. Christus ist die Sühne nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt. In jeder Hl. Messe werden wir vor der Kommunion an diese Wahrheit erinnert: Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt!  Dabei wird uns die heilige Hostie gezeigt, der Leib des Herrn, den wir in wenigen Augenblicken empfangen dürfen. Die konsekrierte Hostie ist das Ostermahl, das Osterlamm, das am Kreuz für uns sein Blut vergossen hat. Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen, …wie ein Lamm, das man zum Schlach-ten führt (Jes 53, 6+7)   Sühne bedeutet genau das: bewusst stellvertretend für andere etwas aushalten und leiden. Unser Glaube lädt uns nicht nur zur Umkehr ein, sondern in einem zweiten Schritt auch zum Mittragen durch Gebet und Verzicht, damit andere sich bekehren können. Das ist das tiefste Geheim-nis der Kirche: die wahren Wunder geschehen im Verborgenen. Wandlung von Brot und Wein, Wandlung der Herzen.  

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje, Ostermontag 2021

 

Christus ist auferstanden!

 

Christus ist wahrhaft auferstanden

 

 Liebe Freunde von Medjugorje und von unserer Gemeinschaft, In der Fastenzeit haben wir uns bemüht die Botschaften der Mutter Gottes etwas besser zu leben. Über das Gelungene dürfen wir uns freuen! Unser Versagen und unsere Schwächen können wir erneut dem Herrn anvertrauen. Jetzt ist die Zeit der Osterfreude, denn der Herr hatden Tod besiegt und uns durch sein Leiden und seine Auferstehung von Sünde und Tod befreit!Die Mutter Gottes lädt uns zur Freude an der Wahrheit unseres Glaubens ein. Schon am 18. März 2021 sagte sie durch die Seherin Mirijana: „Liebe Kinder! Mütterlich rufe ich auf, dass ihr zur Freude und Wahrheit des Evangeliums zurückkehrt; dass ihr zur Liebe meines Sohnes zurückkehrt, denn Er wartet mit ausgebreiteten Armen auf euch....“Die Mutter Gottes verknüpft die Freude mit der Wahrheit des Evangeliums. Die Dinge dieser Welt vergehen, aber Gottes Wort bleibt in Ewigkeit. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns auf das Wort Gottes und die ewigen Wahrheiten stützen. Die Wahrheit macht euch frei, sagt Jesus.Es gibt so viele Dinge, die uns die Freude rauben können: Krankheit und Leid, von denen wir selber oder unser nahes Umfeld betroffen sind; Schwierigkeiten im Familienleben oder gar Trennungen, Arbeitslosigkeit, eine schlechte ökonomische Perspektive oder die Nichtbeachtung der christlichen Werte in unserer Gesellschaft....Gott weiß um all das! Freude bedeutet nicht, dass wir die Augen verschließen. Es heißt auch nicht, dass wir nicht einmal traurig sein können. Schließlich heißt es in der Bergpredigt Jesu: „Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.“ Wahre Freude geht aber tiefer und kommt aus unserer Beziehung mit Gott, der die Liebe ist. Sie kommt durch unseren Glauben an Jesus, der uns durch seinen Tod und seine Auferstehung gerettet hat. Deshalb ruft uns die

Gospa zur Innerlichkeit auf und dazu alles mit ihrem Sohn in Liebe zu tun (s. Botschaft vom 18.03.21) In Ihm haben wir das wahre Leben und den Frieden.In die gleiche Richtung weist auch die Boschaft der Gospa, die sie uns am 25. März 2021 durch die Seherin Marija gegeben hat:„Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, um euch zu sagen: Meine lieben Kinder, wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung. Ihr seid auserwählt Freude und Frieden zu tragen, weil ihr mein seid. Ich bin mit dem Namen Königindes Friedens hierhergekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will, er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes ! Deshalb sei demütig und betet, und übergebt alles in die Hände des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“Um den 18. März herum, an dem Mirijana. ihren Geburtstag feierte und eine Marienerscheinung hatte, waren viele Pilger in Medjugorje: allein über 600 aus Polen und 60 aus den USA. Wir deutschsprachigen hatten die Freude etwas später auch ein paar einzelne Pilger aus Österreich und Südtirol begrüßen zu dürfen, und mit ihnen die Hl. Messe zu feiern.Jetzt über Ostern war vor allem eine große Gruppe aus der Ukraine zu sehen (10 Busse), mexikanische Schülerinnen (!), die in der Schweiz die Schule besuchen, und viele Kroaten. Wir von der Gemeinschaft konnten alle bei einer Erscheinung vor der Seherin Marija dabei sein und dort eure Anliegen und die schwierige Lage der Welt der Gospa anvertrauen.Sr. Edith hat uns einen schönen Brief aus Mexiko geschickt. Den finden sie im nächsten Anhang.Wir wünschen Euch allen eine gesegnete Osterzeit!Im Gebet verbunden

P. Thomas, Waltraud, Sr. Edith

 

 

 

 

 

Unser Spendenkonto in Deutschland: Erneuerung und Förderung des christlichen Lebens e.V., SteylerBank, IBAN: DE57 3862 1500 0000 0949 83, BIC: GENODED1STB,Bitte unbedingt den Spendenzweck „Medjugorje“ angeben und, falls sie eine Spendenbestätigung brauchen, zusätzlich auch ihre Adresse!

 

 

 "Meine Freude - Christus ist auferstanden!" Mit diesem Satz vom Hl. Seraphim sind wir in der Osternacht hier in Puebla vom Priester begrüßt worden. Zu Lebzeiten hatte Seraphim jeden Besucher so begrüßt. Jeder Besucher war eine Freude fürihn und so nannte er jeden: meine Freude. Bei den weiterhin geltenden Kontaktbeschränkungen kann es uns auch so gehen: Jede Begegnung wird kostbar und könnte auch ein Moment sein zu bezeugen, dass Jesus wahrhaft auferstanden ist und lebt. In unserer kleinen Kirche hier in Puebla konnten wir in der Osternacht nicht alle aufnehmen, die gerne an der Liturgie teilgenommen hätten. Die Beschränkungen wurden zwar in den letzten Wochen etwas gelockert, aber außer den Hl. Messen unter allen Hygienevorschriften sind noch nicht viele Aktivitäten möglich. Im März konnte ichzweimal einer kleinen Gruppe von Interessierten Medjugorje vorstellen. Die Erscheinungen von Medjugorje sind in Mexiko bereits sehr bekannt, die Botschaften jedoch weniger. Die Hauptfrage der Teilnehmer war: Sagt die Muttergottes etwas zu der Situation, in der sich die Welt befindet? So konnte ich auf die Botschaften der Gospa eingehen. Vor ein paar Tagen erreichte mich die Nachricht, dass es Ende Mai auch einen virtuellen Kongress des Medjugorje-Zentrums für die Spanischsprachigen geben wird, das heißt für Spanien und die vielen spanischsprachigen Länder Mittel- und Südamerikas. Welche Freude! Die Botschaft von Medjugorje verbreitet sich trotz Pandemie - und vielleicht sogar wegen der Pandemie - weiter in der Welt. Mit herzlichen Grüßen und Segenswünsche für diese österliche Zeit aus diesem sonnigen Land, das die Muttergottes auch in besonderer Weise erwählt hat.Sr. EdithBesuch im Heiligtum von Unserer Lieben Frau von Guadalupe.

 

Jahresbotschaft an den Seher Jakov

  25.12.2020

Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten, eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr.


Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes ließ durch Jakov die Botschaft ausrichten.

Jakov überbrachte danach die Botschaft:

„Liebe Kinder, auch heute ist Jesus hier neben euch, selbst wenn ihr denkt, dass ihr alleine seid und es kein Licht in eurem Leben gibt. Er ist da und Er hat euch nie verlassen und sich nie von euch entfernt. Das Licht Seiner Geburt erleuchtet diese Welt und euer Leben. Sein Herz ist immer offen für euch, um jedes eurer Leiden, jede Versuchung, Angst und Bedürfnis zu empfangen. Seine Hände sind zu euch ausgestreckt, um euch als Vater zu umarmen und euch zu sagen, wie wichtig ihr für Ihn seid, wie sehr Er euch liebt und sich um Seine Kinder sorgt. Kinder, ist denn euer Herz offen für Jesus? Habt ihr euer Leben gänzlich in Seine Hände übergeben? Habt ihr Jesus als euren Vater angenommen, an den ihr euch immer wenden und in Ihm Trost und alles finden könnt, was ihr braucht, um den wahren Glauben zu leben?
Deshalb, meine Kinder, übergebt euer Herz Jesus und erlaubt, dass Er über euer Leben herrscht, denn nur so werdet ihr die Gegenwart annehmen und euch der Welt, in der ihr heute lebt, entgegenstellen können. Mit Jesus verschwindet jede Angst, Leid und Schmerz, weil euer Herz Seinen Willen und all das, was in euer Leben kommt, annimmt.
Jesus wird euch den Glauben geben, dass ihr alles annehmt, und nichts wird euch von Ihm entfernen, weil Er euch fest an der Hand hält und euch nicht erlaubt, euch zu entfernen und in schwierigen Zeiten verloren zu gehen, weil Er der Herr eures Lebens geworden ist. Ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen!“

Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Bei der ersten Erscheinung war er gerade zehn Jahre alt und damit der Jüngste unter den Sehenden. Er ist der Cousin der Seherin Marija.
Am 11. April 1993 heiratete Jakov in Medjugorje die Italienerin Annalisa Barozzi. Das Ehepaar hat seinen Wohnsitz in Medjugorje genommen. Sie haben inzwischen drei Kinder: Arijanna Marija (6. Januar 1995 ), David Emmanuele (5. September 1996) und Myriam (8. Juli 1999).
Die Muttergottes hat ihm ans Herz gelegt, insbesondere für die Pilger und die Kranken zu beten. Er leitete eine eigene Gebetsgruppe für die Kinder in der Gemeinde.
Am 12. September 1998 endeten die täglichen Erscheinungen bei Jakov. Seit damals hat er nur noch einmal jährlich eine Erscheinung, am 25. Dezember.

 


Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25. März 2021

 

"Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, um euch zu sagen: Meine lieben Kinder, wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung. Ihr seid auserwählt, Freude und Frieden zu tragen, weil ihr mein seid. Ich bin mit dem Namen Königin des Friedens hierhergekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will, er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes! Deshalb seid demütig und betet, und übergebt alles in die Hände des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

 

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

++43 7 200 200 200

www.medjugorje.hr
medjugorje.hr
Surmanci bei Medjugorje
Surmanci

Gebetsstätte Barmherziger Jesus D'dorf
Gebetsstätte Barmherziger Jesus D'dorf
Mary's Meals
Mary's Meals
Gebet für Papst
Gebet für Papst

Totus Tuus
Totus Tuus

Besucherzaehler

seit September 2013

aktualisiert am 16.04.2021

.