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                                                      Diakon Bruder Gereon Henkhues
Diakon Bruder Gereon Henkhues

 

Canisianerbruder Gereon Henkhues neuer geistlicher Begleiter

 

       der Medjugorje Vereinigung Regina Pacis Kevelaer

 

 

Ich durfte in meinem Leben schon für ganz viele Menschen da sein, die Trost benötigten“, erzählt Bruder Gereon. Dabei ging es oft um obdachlose Menschen – „Freunde von der Straße“, wie er sie nennt. „Viele davon hatten eine schreckliche Biografie hinter sich, litten unter Ausgrenzungen und wurden von breiten Teilen der Gesellschaft gemieden. Dass es weiterhin so viele obdachlose Menschen in Deutschland gibt, ist für so eine reiche Gesellschaft ein Skandal.“ Als er von der Leitung der Brüdergemeinschaft gefragt wurde, wo er seinen – nach eigenen Worten – Unruhestand denn verbringen möchte, war die Antwort eindeutig: Kevelaer. Zum einen spielt Kevelaer als Gründungsort der Brüdergemeinschaft natürlich eine wichtige Rolle, zum anderen passe das Wallfahrtsbild der Trösterin der Betrübten, das auf dem Kapellenplatz zu sehen ist, sehr gut zu seinem bisherigen Leben.

 

Bereits in den 70er und 80er Jahren hatte er als Sozialarbeiter in Recklinghausen oft mit wohnungslosen Menschen zu tun. So auch zuletzt im Haus Maria Veen in Reken und im St. Antoniusheim in Vreden. „Der Mensch besteht nicht nur aus Leib, sondern auch aus Seele. Als Seelsorger war es meine Aufgabe, die Obdachlosen mit ihren Sorgen und Nöten zu begleiten und ihnen zu helfen“, erzählt Bruder Gereon.

 

Seit dem 31. März 2020 ist Bruder Gereon in Kevelaer. Der ausgebildete Diakon und Sozialarbeiter mit dem großen Herz für die Armen übernimmt aktuell liturgische Dienste. Er hält Taufen und Beerdigungen, Predigten oder Pilgerandachten. Aber nach Corona möchte er sich wieder verstärkt um Menschen in Not kümmern. Er ist froh, nun nach seiner Pensionierung am Gnadenort der Consolatrix Afflictorum weiter für Menschen in Not da sein und ihnen Trost schenken zu können.

 

Bruder Gereon sich bereit erklärt, die geistliche Begleitung bei der Medjugorje Vereinigung Regina Pacis Kevelaer zu übernehmen.

 

Wir freuen uns, dass wir Bruder Gereon als neuen geistlichen Begleiter begrüßen dürfen und wünschen ihm für seine Arbeit Gottes reichen Segen.

 

 

 

 

 

              Botschaft vom 25. August 2022

 

 

 

"Liebe Kinder, Gott erlaubt mir, mit euch zu sein und euch auf dem Weg des Friedens zu führen, damit ihr so, über den persönlichen Frieden, den Frieden in der Welt aufbaut. Ich bin bei euch und halte Fürsprache für euch vor meinem Sohn Jesus, damit Er euch starken Glauben gibt und Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die ich mit euch aufbauen möchte. Ihr, seid mutig und fürchtet euch nicht, denn Gott ist mit euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

 

 

 

 

        Impuls zur Botschaft vom 25. August 2022

 

Liebe Kinder! Gott erlaubt mir, mit euch zu sein und euch auf den Weg des Friedens zu führen, damit ihr so, über den persönlichen Frieden, den Frieden in der Welt aufbaut.           Ich bin bei euch und halte Fürsprache für euch vor meinem Sohn Jesus, damit Er euch starken Glauben gibt und Hoffnung für eine bessere Zukunft, die ich mit euch aufbauen möchte. Ihr, seid mutig und fürchtet euch nicht, denn Gott ist mit euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

Und man wird Ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns (Mt 1,23). Das ist die eigentliche Botschaft, die Maria durch ihre Berufung und ihr konkretes Leben uns geschenkt hat: GOTT IST MIT EUCH! Das hat sie nicht gepredigt, nicht gelehrt und nicht formuliert. Das hat sie gelebt und verkörpert im wahrsten Sinne des Wortes: in ihr ist Gott körperlich geworden. In Maria ist Gott real und berührbar zum „Gott mit uns“ geworden. So ist es bewegend und geradezu überwältigend, dass sie uns heute Abend diese Wahrheit neu ins Gedächtnis ruft: DENN GOTT IST MIT EUCH! Unsere oberflächliche Erfahrung ist im Moment eher eine andere: Gottverlassenheit scheint uns zu prägen. Und wohl mehr die Frage: Ist Gott wirklich mit uns? Ist Gott mit uns in einer Welt, die zunehmend in Konflikte und Kriege versinkt? Ist Gott mit uns in seiner Kirche, die sich um sich selber dreht, und immer mehr zum Schauplatz persönlicher Vorlieben wird und nicht mehr die Stimme vom Himmel, die die Wahrheit der Erlösung verkündet? Ist Gott mit uns, wenn wir als Beter und Glaubende scheinbar nur noch ins Leere gehen und man uns als Phantasten und Fundamentalisten verachtet? Ist Gott mit uns, wenn die  Natur sich wehrt und durch Trockenheit und Hitze die Folgen zeigt, wenn Menschen nichts mehr von Gott erwarten?  Wenn Maria ihre Stimme erhebt und die heilige Wahrheit des Evangeliums neu verkündet, dass Gott mit uns ist, gibt sie unserer Hoffnung auf eine gute Zukunft neue Nahrung und ermutigt uns, dass wir mit unserem Glauben auf der sicheren Seite sind. Sie möchte uns auf den  Weg des Friedens führen und erinnert an etwas, das sich in den ersten Tagen der Erscheinung im Juni 1981 in Medjugorje ereignet hat. Nach einer Begegnung mit den Sehern dreht sich die Gospa noch einmal um und sagt weinend: Es muss wieder Frieden sein. Frieden mit Gott, Frieden mit dem Nächsten und Frieden im eigenen Herzen!  Diese Sehnsucht nach Frieden spüren auch wir mehr denn je. Und hier geht es um mehr als um eine Rückführung in alte Verhältnisse mit einer gewissen Sorglosigkeit, günstigen Gas- und Benzinpreisen und einer Party-kultur ohne Masken und Abständen. Es geht viel tiefer um eine Versöhnung mit dem Himmel, um die sich viele, ja selbst manche Hirten unserer Kirche  nicht mehr bemüht haben. Indem sie uns zum persönlichen Frieden führt, möchte Maria den Frieden der Welt aufbauen. Mit ein wenig Hefe möchte sie den ganzen Teig durchsäuern und hat uns dazu erwählt. Wenn wir den Frieden annehmen, den sie uns durch Christus gebracht hat, werden wir selber zu Friedensstiftern, die den Frieden der Welt aufbauen. Diesen Frieden möchte sie mit uns aufbauen und eine bessere Zukunft. Die Botschaft ist klar: Nicht der Untergang der Welt liegt vor uns, sondern eine bessere Zukunft.

 

Sommer 2022

auf ein Wort von Br. Gereon Henkhues, Diakon

 

„Mach‘s wie Gott und werde Mensch!“

                                              Papst Johannes Paul dem II. 

 

Traue dem Leben, weil Gott es mit uns lebt. A. Delp

 

Gott lässt sich finden

alltäglich

auf den Gesichtern der Menschen.

 

Gott gab seiner Liebe ein Gesicht:

Menschen leben… fröhlich oder traurig, not-dürftig oder arm- selig,

sind… frei oder in Zwängen, ab-hängig oder Sucht- krank,

werden…getröstet oder geliebt, ausgegrenzt oder bedroht.

Gott wurde Mensch und teilte mit uns Freude und Leid.

 

Gottes Barmherzigkeit hat ein Gesicht:

Menschen dienen…mit liebender Zuwendung, mit versöhntem Herzen

sorgen…mit achtsamem Blick durch Wort und Tat.

tragen…des Andern Last, helfend und stützend in Liebe im Namen Jesu.

Sein Leben war das eines Menschen, er erniedrigte, wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Darum hat ihn Gott erhöht und ihm einen Namengegeben, der über alle Namen ist.

(Phil..2,12 ff.)

 

Mach‘s, wie Gott und werde Mensch:

Menschen teilen… Freude und Glück, Kummer und Leid,

durchleiden… Not und Bedrängnis, Enttäuschung und Trauer.

Mensch werden und -sein, Liebe sein und zeigen, solidarisch werden

mit Hand und Fuß, Geist bewegt in Jesu Namen.

 

Gott lässt sich finden

alltäglich

auf den Gesichtern der Menschen

 

Ein Gebet von Wilhelm Willms:

 

Du Gott!

Du auf dem Gesicht aller Menschen,

Du auf dem Gesicht der Lachenden und derer in Tränen...

Du auf dem Gesicht der Alten und Jungen,

Du auf dem Gesicht der Kranken und Leidgeprüften...

Du auf dem Gesicht der Armen, der Bedürftigen und der Obdachlosen...

Du auf dem Gesicht der Kinder...

 

Du Gott in uns Menschen Einwohnender,

du bist uns nahe.

Seit Bethlehem ist jeder Mensch

/: eine lebendige Monstranz Deiner Gegenwart... :/

 

Du Gott,

lass die Ehrfurcht

vor jedem Menschen in uns wachsen. Amen!

 

Bruder Gereon Henhkhues

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom          25. August 2022

 

"Liebe Kinder, Gott erlaubt mir, mit euch zu sein und euch auf dem Weg des Friedens zu führen, damit ihr so, über den persönlichen Frieden, den Frieden in der Welt aufbaut. Ich bin bei euch und halte Fürsprache für euch vor meinem Sohn Jesus, damit Er euch starken Glauben gibt und Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die ich mit euch aufbauen möchte. Ihr, seid mutig und fürchtet euch nicht, denn Gott ist mit euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."



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