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Botschaft aus Medjugorje vom 25.August 2021

 

 

 

"Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine lieben Kinder, die ihr meinem Ruf gefolgt seid, seid Freude und Friede! Bezeugt mit euren Leben den Himmel, den ich euch bringe. Es ist Zeit, meine lieben Kinder, dass ihr der Abglanz meiner Liebe für all jene seid, die nicht lieben und deren Herzen von Hass erobert wurden. Vergesst nicht: Ich bin mit euch und ich halte für euch alle Fürsprache vor meinem Sohn Jesus, damit Er euch Seinen Frieden gibt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Monats Botschaft vom 25.08.2021 ,                                        an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

 

 

 
 

 Wir können nicht schweigen über da,   

           was wir gesehen und gehört haben

 

 

 

    

 

 

 

Vatikan ruft zu Gebetsmarathon für Ende der Pandemie

 

 

Zu einem weltweiten Rosenkranz-Gebetsmarathon für ein Ende der Pandemie lädt Papst Franziskus im kommenden Mai ein. Miteinbezogen sind 30 Heiligtümer.

 

Franziskus werde den Gebetsmarathon selbst am 1. Mai eröffnen und am 31. Mai abschließen, gab der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung am Mittwochnachmittag bekannt.

 

Die Initiative werde „30 repräsentative Heiligtümer der Welt“ mit einbeziehen, ihr Motto „Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott“ ist dem Buch der Apostelgeschichte entnommen.

 

Die Vatikanmedien übertragen täglich um 18 Uhr die entsprechende Marienandacht aus einem der Beteiligten Wallfahrtsort. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Gläubigen, Familien und Gemeinschaften.

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje - Mai 2021

 

Liebe Freunde von Medjugorje und unserer Gemeinschaft! Wir gehen auf Pfingsten zu und so möchten wir uns wieder einmal bei Euch melden. In dieser Zeit von der Himmelfahrt Jesu bis Pfingsten sind wir als Kirche alle eingeladen, besonders um die Gabe des Hl. Geistes zu beten, so wie es schon die Apostel zusammen mit Maria im Zönakel getan haben. Angeregt durch die Priester tun wir das auch hier in Medjugorje. Die Gruppe, die seit Beginn der Pandemie täglich um 5 Uhr morgens den Rosenkranz auf dem Erscheinungsberg betet, bereitet ihre Herzen durch die Betrachtung entsprechender Botschaften der Muttergottes auf das Kommen des Heiligen Geistes vor. Ein Priester, der mit einer kleinen französischen Gruppe gekommen ist, bietet in diesen Tagen vor Pfingsten für seine Gruppe und alle, die daran Interesse haben, eine Reihe von Vorträgen zum Thema "Heiliger Geist - Hinführung auf Pfingsten" an. Es tut gut, sich wieder auf den Heiligen Geist auszurichten. Wie schnell haben wir doch auf die meisten Fragen eine Antwort parat, ohne uns neu damit auseinander zu setzen. Schon im Buch Genesis lesen wir bei der Erschaffung der Welt, dass der Hl. Geist über der Erde schwebte, die wüst und leer war. Es herrschte Chaos. Erst durch Gottes Wort wird alles geschaffen und kommt alles in die richtige Ordnung. Wir können dieses Chaos in gewisser Weise auch mit unserer heutigen Situation vergleichen. Oft wissen wir nicht mehr was wahr ist; das Gute wird als böse und das Böse als gut hingestellt. Aber auch hier und heute ist der Hl. Geist gegenwärtig und am Werk. Johannes der Täufer sah am Jordan den Hl. Geist in Form einer Taube auf Jesus herabkommen, den er als Lamm Gottes bezeichnete. Das Lamm und auch die Taube sind Symbole, die uns etwas von der Unschuld, Armut und Verletzlichkeit Gottes bezeugen. Auch wurden beide - Lamm und Taube - im Tempel als Opfer dargebracht. Jesus hat sich für uns alle geopfert und den Tempel seines Herzens damit für immer geöffnet. Der Heilige Geist möchte auch in uns wirken, dort wo wir arm und verletzlich sind. Bitten wir mit Maria darum, dass der Heilige Geist uns in unserer Armut und Schwachheit besuchen darf, und dass er uns wie Maria mit seiner Leichtigkeit führen kann. Für den Monat Mai hat Papst Franziskus zu einem weltweiten Gebetsmarathon für das Ende der Pandemie aufgerufen. Jeden Tag wird in diesem Monat an einem großen marianischen Wallfahrtsort der Rosenkranz in diesem Anliegen gebetet. Am 15. Mai wurde aus Medjugorje das Rosenkranzgebet übertragen und hatte sicher noch mehr als sonst Mitbeter in der ganzen Welt. Der Rosenkranz wurde von einer feierlichen Zeremonie mit dem Nuntius Luigi Pezzuto, mit dem Provinzial der Franziskaner, Pater Milenko Steko und seinen Mitbrüdern umrahmt. Der Nuntius feierte im Anschluss die Heilige Messe, die wegen des unsicheren Wetters in der gut besetzten Kirche stattfand. Unseres Gebetes bedarf auch unser lieber Erzbischof Henryk Hoser, der nach einer Covid-

Erkrankung noch nicht wiederhergestellt ist. Vertrauen wir ihn in unseren Gebeten ganz besonders der Muttergottes an. Manche zehren vielleicht noch vom Medjugorje-Kongress, der Ende Januar virtuell stattgefunden hat und uns die Gospa, ihre Botschaften und all die Früchte von Medjugorje so nahe gebracht hat. Für alle spanischsprachigen Länder findet nun am 29. und 30. Mai ebenfalls ein Medjugorje-Kongress statt, an dem man per Internet teilnehmen kann. So wird die Botschaft der Muttergottes, ihr Aufruf zur Umkehr und die Freude am Leben mit Gott weiter in die Welt hinausgetragen. Wie trostvoll zu wissen, dass Maria in dieser Zeit mit ist! Und sie ermutigt uns in ihrer letzten Botschaft, unseren Glauben in den Farben des Frühlings zu bezeugen. In Medjugorje erscheint die Natur zur Zeit in den schönsten Farben, so dass dieses Bild sehr konkret wird. Möge auch unser Zeugnis leuchten und dieser Welt Hoffnung schenken! Liebe Grüße von der Gemeinschaft der Seligpreisungen Waltraud P. Thomas (zur Zeit in einer Pfarrei in Österreich zur seelsorglichen Aushilfe)

und Sr. Edith (noch in Mexiko!)

 

 

 

 

 

Unser Spendenkonto in Deutschland: Erneuerung und Förderung des christlichen Lebens e.V., SteylerBank, IBAN: DE57 3862 1500 0000 0949 83, BIC: GENODED1STB,Bitte unbedingt den Spendenzweck „Medjugorje“ angeben und, falls sie eine Spendenbestätigung brauchen, zusätzlich auch ihre Adresse!

 

 

 "Meine Freude - Christus ist auferstanden!" Mit diesem Satz vom Hl. Seraphim sind wir in der Osternacht hier in Puebla vom Priester begrüßt worden. Zu Lebzeiten hatte Seraphim jeden Besucher so begrüßt. Jeder Besucher war eine Freude fürihn und so nannte er jeden: meine Freude. Bei den weiterhin geltenden Kontaktbeschränkungen kann es uns auch so gehen: Jede Begegnung wird kostbar und könnte auch ein Moment sein zu bezeugen, dass Jesus wahrhaft auferstanden ist und lebt. In unserer kleinen Kirche hier in Puebla konnten wir in der Osternacht nicht alle aufnehmen, die gerne an der Liturgie teilgenommen hätten. Die Beschränkungen wurden zwar in den letzten Wochen etwas gelockert, aber außer den Hl. Messen unter allen Hygienevorschriften sind noch nicht viele Aktivitäten möglich. Im März konnte ichzweimal einer kleinen Gruppe von Interessierten Medjugorje vorstellen. Die Erscheinungen von Medjugorje sind in Mexiko bereits sehr bekannt, die Botschaften jedoch weniger. Die Hauptfrage der Teilnehmer war: Sagt die Muttergottes etwas zu der Situation, in der sich die Welt befindet? So konnte ich auf die Botschaften der Gospa eingehen. Vor ein paar Tagen erreichte mich die Nachricht, dass es Ende Mai auch einen virtuellen Kongress des Medjugorje-Zentrums für die Spanischsprachigen geben wird, das heißt für Spanien und die vielen spanischsprachigen Länder Mittel- und Südamerikas. Welche Freude! Die Botschaft von Medjugorje verbreitet sich trotz Pandemie - und vielleicht sogar wegen der Pandemie - weiter in der Welt. Mit herzlichen Grüßen und Segenswünsche für diese österliche Zeit aus diesem sonnigen Land, das die Muttergottes auch in besonderer Weise erwählt hat.Sr. EdithBesuch im Heiligtum von Unserer Lieben Frau von Guadalupe.

 

Jahresbotschaft an den Seher Jakov

  25.12.2020

Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten, eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr.


Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes ließ durch Jakov die Botschaft ausrichten.

Jakov überbrachte danach die Botschaft:

„Liebe Kinder, auch heute ist Jesus hier neben euch, selbst wenn ihr denkt, dass ihr alleine seid und es kein Licht in eurem Leben gibt. Er ist da und Er hat euch nie verlassen und sich nie von euch entfernt. Das Licht Seiner Geburt erleuchtet diese Welt und euer Leben. Sein Herz ist immer offen für euch, um jedes eurer Leiden, jede Versuchung, Angst und Bedürfnis zu empfangen. Seine Hände sind zu euch ausgestreckt, um euch als Vater zu umarmen und euch zu sagen, wie wichtig ihr für Ihn seid, wie sehr Er euch liebt und sich um Seine Kinder sorgt. Kinder, ist denn euer Herz offen für Jesus? Habt ihr euer Leben gänzlich in Seine Hände übergeben? Habt ihr Jesus als euren Vater angenommen, an den ihr euch immer wenden und in Ihm Trost und alles finden könnt, was ihr braucht, um den wahren Glauben zu leben?
Deshalb, meine Kinder, übergebt euer Herz Jesus und erlaubt, dass Er über euer Leben herrscht, denn nur so werdet ihr die Gegenwart annehmen und euch der Welt, in der ihr heute lebt, entgegenstellen können. Mit Jesus verschwindet jede Angst, Leid und Schmerz, weil euer Herz Seinen Willen und all das, was in euer Leben kommt, annimmt.
Jesus wird euch den Glauben geben, dass ihr alles annehmt, und nichts wird euch von Ihm entfernen, weil Er euch fest an der Hand hält und euch nicht erlaubt, euch zu entfernen und in schwierigen Zeiten verloren zu gehen, weil Er der Herr eures Lebens geworden ist. Ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen!“

Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Bei der ersten Erscheinung war er gerade zehn Jahre alt und damit der Jüngste unter den Sehenden. Er ist der Cousin der Seherin Marija.
Am 11. April 1993 heiratete Jakov in Medjugorje die Italienerin Annalisa Barozzi. Das Ehepaar hat seinen Wohnsitz in Medjugorje genommen. Sie haben inzwischen drei Kinder: Arijanna Marija (6. Januar 1995 ), David Emmanuele (5. September 1996) und Myriam (8. Juli 1999).
Die Muttergottes hat ihm ans Herz gelegt, insbesondere für die Pilger und die Kranken zu beten. Er leitete eine eigene Gebetsgruppe für die Kinder in der Gemeinde.
Am 12. September 1998 endeten die täglichen Erscheinungen bei Jakov. Seit damals hat er nur noch einmal jährlich eine Erscheinung, am 25. Dezember.

 


Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom          25. August 2021

 

"Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine lieben Kinder, die ihr meinem Ruf gefolgt seid, seid Freude und Friede! Bezeugt mit euren Leben den Himmel, den ich euch bringe. Es ist Zeit, meine lieben Kinder, dass ihr der Abglanz meiner Liebe für all jene seid, die nicht lieben und deren Herzen von Hass erobert wurden. Vergesst nicht: Ich bin mit euch und ich halte für euch alle Fürsprache vor meinem Sohn Jesus, damit Er euch Seinen Frieden gibt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Monats Botschaft vom 25.08.2021 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti


Die Botschaft hören  

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PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

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aktualisiert am 03.08.2021

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