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                      Auf ein Wort zu Weihnachten 2023  

 

                                 :-: Gott wird Mensch  :-:

 

      

 

  1.                     

 

 

 

  1. Lobt Gott, ihr Christen alle gleich in seinem höchsten Thron, der heut‘ aufschließt sein Himmelreich und schenkt uns seinen Sohn.  (GL 247,1)

 

 

 

In tiefem Schweigen erschließt sich Himmlisches, heute.

 

Gott schließt das Tor zum Leben auf:

 

Erstorbenes wird neu belebt

 

 - Stummes beginnt zu reden –

 

 - die Schöpfung erblüht zu neuem Wuchs.

 

Die Liebe, Gott selbst, gibt sich Gestalt und Gesicht,

 

sie wird Mensch in Maria, der Jungfrau.

 

             

 

  1. Er kommt aus seines Vaters Schoß und wird ein Kindlein klein; er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippe-lein. (GL 247,2)

 

Maria gebar ihren Sohn, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe. (luk.2.6)

 

Gott selbst kommt zur Welt, draußen vor der Tür und wurde arm für uns,

 

damit wir reich würden.

 

Gott zeigt sich auch heute auf dem Gesicht des Armen und Bedrängten.

 

Er findet sich ein

 

-         wo schützende Dächer zu Kälte durchflutende Wartezimmer werden,

 

-         wo Tür gewiesene herzlos in lebensfeindliche Elendsgettos verbracht werden.

 

-         Wo Leben auf dem Straßenasphalt einsam erfriert.

 

 

 

  1. Entäußert sich all seiner Gewalt, wird niedrig und gering und nimmt an eines Knechtsgestalt der Schöpfer aller Ding. (GL 247,3)

 

 

 

Unerkannt, still schenkt sich Gott uns als Güte und Menschfreundlichkeit.

 

Unerkannt und still geschieht unfassbares.

 

Der greise Simeon ruft aus:

 

Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und wieder aufgerichtet werden und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. (Luk.1,34)

 

 

 

Auch heute, in dieser klugen Zeit,

 

·        wo Arme dumm gehalten zur Machtsicherung der Eliten

 

·        wo Gutheit als Dummheit durchgeht und Herzenseinfalt für naiv gehalten wird

 

·        wo schlaue Siegertypen kriegstreibend Verlierern den Kampf aufzwingen

 

da greift Gott ein,

 

gewaltlos – gering und ohnmächtig – mächtig.

 

 

 

  1. Heut‘ schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis; der Kerub steht nicht mehr dafür. Gott sei Lob, Ehr‘ und Preis. (247,4)

 

 

 

Das Tor ist auf.

 

Gott, die Liebe selbst, will sich verströmen und dein geöffnetes Herz erreichen,

 

er will mit seiner Kraft dich füllen, sich mit dir vereinen.

 

Öffne du dein Herz für ihn.

 

Gott wartet auf dich, da

 

·        wo dein Herz angesehen wird von ihm mit Augen des Armen und Fremden,

 

·        wo du dich vom Geist des Gutseins leiten lässt und deine Kraft hin schenkst an Trauernde, Einsame, Bedürftige und Schwache.

 

·        wo du seine Sehnsucht nach dir erwiderst,

 

indem du wie Maria, der Magd des Herrn, es geschehen lässt.

 

 

 

So wird Jesus Christus, das Wort des Vaters, kraftvoll in dir, zur glühenden Liebe.

 

Bringe Jesus in Gestalt dieser Liebe immer neu zur Welt. (A.Silesius)

 

                                 Gott sei Lob Ehr‘ und Preis!

 

 

 

                    Ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest

 

                               und ein gutes Neues Jahr 2024

 

                                     wünsche ich von Herzen

 

                                  

 

                                 Br. Gereon Henkhues, Diakon

 

 

 

 

 

Außerordentliche Botschaft der Mutter Gottes an Marija Pavlovic Lunnetti am 01. Januar 2024 in Medjugorje.

 

 

Die Seherin Marija Pavlovic Lunnetti hatte am Abend des 31.12.2023 ihre regelmäßige Erscheinung von der Heiligen Jungfrau Maria. Bei dieser Gelegenheit hinterließ sie eine Botschaft, wir können sagen, wie keine andere zuvor.

 

Im folgenden Text bringen wir die Beschreibung der Erscheinung  mit der Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria:

 

Die Mutter Gottes dankte zunächst für alle Gebete und betete dann für alle Pilger und insbesondere für alle Kranken.

 

Die Erscheinung dauerte ungewöhnlich lange. Nach der Erscheinung hinterließ die Muttergottes eine Botschaft mit der sie uns alle einlädt, morgen auf dem Erscheinungsberg zum gemeinsamen Gebet. Sie lud alle eine, die können morgen um 15.00 Uhr den Erscheinungsberg zu besteigen. Danach sagte sie, sie bittet um drei Stunden Gebet und danach würde die Erscheinung gegen 18.00 Uhr beginnen.

 

Diesen Aufruf der Mutter Gottes sind tausende Menschen gefolgt. Sie beteten und sangen bei strömenden Regen. Kurz vor der Erscheinung hörte es auf zu regnen.

 

Nach der Erscheinung sagte Marija Pavlovic Lunnetti:

 

Die Mutter Gottes kam sehr glücklich. Sie betete über uns allen und für all unsere Anliegen. Sie sagte: „Danke dass ihr meinen Ruf gefolgt seid und für meine Anliegen gebetet habt, ihr werdet es nicht bereuen, weder ihr, noch eure Kinder und die Kinder eurer Kinder.“

 

Die Mutter Gottes hat lange über uns gebetet und für unsere Anliegen, sie hat uns alle gesegnet.

 

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Februar 2024

 

 

Liebe Kinder! Betet und erneuert euer Herz, damit das Gute, das ihr gesät habt, die Frucht der Freude und der Einheit mit Gott hervorbringt. Das Unkraut hat viele Herzen erfasst und sie sind unfruchtbar geworden. Deshalb, liebe Kinder, seid ihr das Licht, die Liebe und meine ausgestreckten Hände in dieser Welt, die sich nach Gott sehnt, der die Liebe ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

 

Der Anfang der Fastenzeit ist gemacht. Eine Zeit, die der Himmel uns schenkt, um loszulassen, was uns hindert, dem Herrn zu begegnen und in uns zu stärken, was uns hinführt zu ihm. Dabei sind wir nicht nur für uns selbst verantwortlich, sondern wir haben einen Auftrag und eine Sendung, anderen Zeugen für die Liebe Gottes zu sein. Das sagt Maria ausdrücklich zu uns an diesem Sonntag. In seinen Gleichnissen vom Gottesreich spricht der Herr vom Säen, vom Fruchtbringen und vom Unkraut. Maria greift dieses Bild auf. Wir haben schon Gutes gesät, was beiträgt zur Freude und zur Einheit mit Gott. Doch dieser schöne Garten muss gepflegt werden. Vom Unkraut ist die Rede, das sich in vielen Herzen breit gemacht hat und das Wachsen der guten Frucht erstickt und verhindert. Dieses Unkraut ist die Folge von Trägheit, Unglaube, Bequemlichkeit und Weigerung, den Willen Gottes in unserem Leben anzunehmen. Auch ein geistloser Aktivismus und die Überheblichkeit, es besser als andere zu wissen, trägt zur Verwilderung des geistlichen Gartens bei. Maria sendet uns nun aus als Gartenwerkzeuge der Anlagen ihres Sohnes. Wir sind ihre ausgestreckten Hände, die das Unkraut des Unglaubens bekämpfen und ausreißen sollen.           Wir sind das Licht und die Liebe in einer Welt, die versackt im Unfrieden, in der Wut und in der Ungeduld. Wir sind die Apostel Christi in seiner Kirche, die gelähmt ist von ihren Fehlern und der Unfähigkeit, diese Fehler im Geist des Evangeliums zu bereinigen. So wie die Natur jetzt unmittelbar vor dem Aufbruch des Frühlings steht, sollen wir mithelfen, dass in unserer Welt und in unserer Kirche das Gute wieder aufblühen kann und nicht erstickt und verhindert wird vom Unkraut des Unglaubens und des Misstrauens in die Vorsehung Gottes. Die Gospa spricht von dieser Welt, die sich nach Gott sehnt, der die Liebe ist. Vielleicht haben wir in unserer Gesellschaft und in unserem Umfeld eher den Eindruck, dass kein Interesse mehr da ist am Wirken Gottes und der Sendung seiner Kirche. Ist die Sehnsucht nach Gott spürbar? Ausdrücklich fragen viele anscheinend nicht nach Gott. Aber wenn man genau hinschaut, sind die Menschen müde geworden angesichts der Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft. Fehlt ihnen die Zufriedenheit am Leben und die Hoffnung, das alles gut wird. Weil es sonst keine Perspektive mehr gibt, macht man es sich zuhause bequem und schottet sich ab von der Außenwelt, die zunehmend als bedrohend empfunden wird. Maria macht uns Mut, dass wir gebraucht werden. Dass wir unser Licht nicht verstecken sollen. So wie die Ernte im Garten viel Mühe und Vorarbeit erfordert, ist es auch mit dem Reich Gottes. Im Stundengebet zur Fastenzeit heißt es: Zeichen schauen wir nun, Irdisches wird zum Bilde hier. Denn das kreisende Jahr lässt nach des Winters Frost und Nacht den Frühling die Erde für Ostern bereiten. Lasst uns loben den Herrn!

 

 

 

 

   

 

 

 Jährliche Erscheinung vom 25. Juni 2023 an Ivanka Ivankovic-Elez

 

 
 

Meine lieben Kinder, ich brauche eure Gebete. Betet, betet, betet!“

 

Ivanka hatte die Erscheinung in ihrem Familienhaus, bei der nur ihre Familie anwesend war.
Die Erscheinung dauerte 7 Minuten (18:38h - 18:45h).

 

 

 

 

Jahresbotschaft an den Seher Jakov

 

  25.12.2023

ei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten, eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr.

 

Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes ließ durch Jakov die Botschaft ausrichten.

Jakov überbrachte danach die Botschaft:

„Liebe Kinder!
Heute, wenn das Licht der Geburt Jesu die ganze Welt erleuchtet, bete ich auf besondere Weise, mit Jesus in meinen Händen, dass jedes Herz zu einem Stall von Bethlehem wird, in dem mein Sohn geboren wird, und dass eure Leben zum Licht Seiner Geburt werden.

Meine lieben Kinder, ihr lebt in Unfrieden und Angst. Deshalb, meine lieben Kinder, bittet heute, an diesem Gnadentag Jesus, euren Glauben zu stärken und der Herrscher eurer Leben zu werden, denn, meine Kinder, nur mit Jesus in eurem Leben werdet ihr keinen Unfrieden schauen, sondern für den Frieden beten und in Frieden leben, und ihr werdet keine Angst schauen, sondern Jesus, der uns von allen Ängsten befreit.

Ich bin eure Mutter, die unaufhörlich über euch wacht und ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen.“

Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Bei der ersten Erscheinung war er gerade zehn Jahre alt und damit der Jüngste unter den Sehenden. Er ist der Cousin der Seherin Marija.
Am 11. April 1993 heiratete Jakov in Medjugorje die Italienerin Annalisa Barozzi. Das Ehepaar hat seinen Wohnsitz in Medjugorje genommen. Sie haben inzwischen drei Kinder: Arijanna Marija (6. Januar 1995 ), David Emmanuele (5. September 1996) und Myriam (8. Juli 1999).
Die Muttergottes hat ihm ans Herz gelegt, insbesondere für die Pilger und die Kranken zu beten. Er leitete eine eigene Gebetsgruppe für die Kinder in der Gemeinde.
Am 12. September 1998 endeten die täglichen Erscheinungen bei Jakov. Seit damals hat er nur noch einmal jährlich eine Erscheinung, am 25. Dezember.


 


 

 

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom          25. Fewbruar 2024

 

„Liebe Kinder! Betet und erneuert euer Herz, damit das Gute, das ihr gesät habt, die Frucht der Freude und der Einheit mit Gott hervorbringt. Das Unkraut hat viele Herzen erfasst und sie sind unfruchtbar geworden, deshalb seid, liebe Kinder, ihr das Licht, die Liebe und meine ausgestreckten Hände in dieser Welt, die sich nach Gott sehnt, der die Liebe ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 

 

an Seherin Marija Pavlović-Lunetti

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

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