Prälat Richard Schulte Staade

 

 

 

 

 

Unser Vorsitzender und Mitbegründer der Gebetsvereinigung Regina Pacis Kevelaer e.V. ist kurz vor Vollendung seines

 

88. Lebensjahres zu Gott heimgerufen worden.

 

Wir bedanken uns bei Prälat Richard Schulte Staade für seine Tätigkeit in der Medjugorje Vereinigung.

 

Viele Jahre hat er Menschen auf ihrer Pilgerreise zur Mutter Gottes nach Medjugorje begleitet. Dort nahm er noch bis zum letzten Sommer seine Aufgabe als Beichtvater mit großer Freude wahr.

 

 

 

 

 

Impuls zum Palmsonntag

 

 

Siehe, dein König kommt zu dir. Hosanna dem Sohne Davids! Gesegnet sei Er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe. (Mt 21,5.9 – Evangelium zur Palmweihe)

 

Gott, der Herr, wird mir helfen.  (Jes 50,6 – 1. Lesung)

 

Jesus Christus ist der Herr, zur Ehre Gottes des Vaters.          (Phil 2,11 – 2. Lesung)

 

Wahrhaftig, das war Gottes Sohn! (Mt 27,54 – Passion)

 

Die Karwoche steht vor der Tür. Wenn uns am Aschermittwoch jemand gesagt hätte, dass wir nur in der ersten Hälfte der Fastenzeit öffentliche Gottesdienste haben werden und auch die die gemeinsame Feier der Kar- und Osterliturgie entfällt, hätten wir nur mit dem Kopf geschüttelt. Jetzt ist es Realität. Und doch – die österlichen Tage fallen nicht aus. Die Gnade dieser Zeit wird ihren Weg in unsere Herzen finden, wenn wir uns öffnen und uns Zeit nehmen zum Betrachten und Beten. Lesen wir in der Heiligen Schrift mit viel Zeit die Passionsberichte. Beten wir den Kreuzweg und den Schmerzhaften Rosenkranz. Gehen wir in die geöffnete Kirche und beten wir vor dem Tabernakel. Schauen wir am Fernsehen oder im Internet die Übertragung der Hl. Messe. Finden wir einen Priester, der auch jetzt Beichte hört – es gibt sie. Der Herr weiß doch um unsere Situation und er möchte nichts lieber, als dass wir uns mit seinem Kreuz und seiner Auferstehung verbinden. Es ist uns jetzt noch näher als sonst! Allen eine gesegnete und trostreiche Heilige Woche!

 

 

 

Zu Beginn des Palmsonntags erklingen adventliche Töne: Siehe dein König kommt zur Dir! Jesus, der schon als Baby in die Heilige Stadt getragen wurde, zieht nun auf einem Esel ein und wird stürmisch begrüßt: Gesegnet, der kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe! Dieser Satz, von Matthäus zitiert aus Psalm 118, hat Eingang gefunden in die Messliturgie. Wir beten ihn immer, wenn das Sanctus der Messe gesungen wird, unmittelbar vor dem Hochgebet. Es ist sozusagen zugleich der Advents- und Palmsonntagsmoment jeder Messfeier. Ein paar Minuten vor der Wandlung wird sein Kommen feierlich angekündigt: Gesegnet sei Er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Wie sehr vermissen wir im Moment das Mitfeiern dieser Ankunft bei der Wandlung und bei der Heiligen Kommunion. Wir sehr ersehnen wir diese reale Begegnung mit dem Herrn in diesen Zeiten des Abstandes. Nun kommt es darauf an, dass wir ihn umso mehr im Herzen begrüßen, dass wir ihn spüren lassen, wie sehr wir ihn erwarten und brauchen. Er ist allmächtig, aber in einem Punkt schwach: er kann sich denen nicht entziehen, die ihn lieben und auf ihn warten. In dieser Zuneigung wollen wir mit ihm in die Tage des Leidens gehen. Und wir können nur deshalb die Passion „feiern“, weil wir jetzt schon um die Auferstehung wissen. Ja, er kommt, er kommt zu dir! Und das ist nicht deine fromme, naive Einbildung, sondern die einzige Realität, die bleibt, in einer Zeit, wo alles durcheinander gerät und scheinbar nichts mehr ist wie vorher. Jesus Christus ist der Herr!   (Pastor Gereon Beese)   

 

 

 

 

 

Zum Gedenken an unseren heiligen Papst Johannes Paul II. ,

 

            der heute am 2. April 2020 seinen 15. Todestag feiert.

 

       Dieses Gebet zum heiligen Geist hat ihn seid seiner Kindheit

 

                               ein Leben lang begleitet.

 

 

 

 

 

                                                      O Heiliger Geist,

 

                                     Du Liebe des Vaters und des Sohnes,

 

                                   gib mir immer ein, was ich denken soll.

 

                               Gib mir ein, was ich sagen soll u. wie ich es

 

                                                           sagen soll.

 

                                  Gib mir ein, was ich verschweigen soll

 

                                   und wie ich mich dabei verhalten soll.

 

                          Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl

 

                        der Seelen und zu meiner eigenen Heilung tun soll.

 

                         Heiliger Geist, gib mir Verstand, um zu verstehen

 

                                                     und zu erkennen.

 

                          Gib mir Fassungsvermögen, um alles zu behalten.

 

                        Lehre mich die Methoden und gib mir die Fähigkeit,

 

                                           um immer wieder zu lernen.

 

                Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu unterscheiden.

 

                           Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.

 

               Heiliger Geist, gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn,

 

                        leite und führe mich bei der Ausführung und schenke

 

                                     mir Vollkommenheit beim Beenden.

 

                                                                                               Amen.

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje, 28. März 2020

 

Meine lieben Freunde, gepriesen seien Jesus und Maria!

 

 

 

Seit die Pandemie angefangen hat, haben mich viele gefragt:  „Schwester Emmanuel, geht es Ihnen gut?  Was machen Sie?  Wie sieht es in Medjugorje aus?“ – Nun, ich kann nicht jedem einen persönlichen Brief schreiben, so will ich hier einige Neuigkeiten von diesem heiligen Ort und unserem Haus Bethlehem zusammenstellen.

 

Medjugorje ist zum ersten Mal in über 38 Jahren leer und die Jakobskirche ist nicht nur leer, sondern auch geschlossen.  Bitte fragt mich nicht, wie sich unsere Mutter fühlt, wenn sie ihre liebe Kirche nach so vielen Jahren, überfüllt mit ihren Kindern, geschlossen sieht.  Sie wird euch selbst im Gebet antworten.  Es gibt jetzt ein Ausgangverbot von 18:00 bis 5:00 Uhr und diejenigen unter 18 und über 65 Jahren dürfen gar nicht ausgehen.  Manchmal meinen wir, einen Albtraum zu erleben, und hoffen, dass wir schon bald davon aufwachen werden.  Sie mögen vielleicht das Gleich fühlen.  Es scheint aber, dass sich die Welt, wie wir sie kennen, geändert hat.  Die Zukunft wird nie mehr die gleiche sein!

 

Die Mitglieder meiner Gemeinschaft der Seligpreisungen sind in unserem Haus beim Blauen Kreuz zusammen und gaben mir die Wahl, entweder mit meinem Priesterbruder und meinen Schwestern für die Zeit dieses Problems eingesperrt zu sein, oder im Haus Bethlehem zu bleiben und sie nicht zu besuchen, um das Risiko, den Virus zu verbreiten, zu vermeiden.  Ich habe mich entschlossen, im Haus Bethlehem zu bleiben, damit ich einige kurze Videos und Worte der Ermutigung verschicken kann, denn wir haben in diesem Haus die Möglichkeit dazu.  Es ist so seltsam, unser kleines Wäldchen und das Zelt so leer zu sehen, aber ich kann jetzt von hier aus die Botschaften an Tausende, die in ihren Häusern eingeschlossen sind, durch das Internet verschicken.  Das bedeutet auch, dass einige Ungläubige diese Videos sehen werden.  Das zeigt wieder, dass Gott auch von dieser bösen Situation das Gute hervorbringen kann.

 

In der Tat hat mir die göttliche Vorsehung eine liebe Bekannte, Nancy, aus den USA geschickt, die mir viel mit der Technologie und dem Internet hilft.  Und dank Nancy, kann ich noch ein wenig auf Französisch, Italienisch und Englisch missionieren.  Durch Gottes Gnade ist Nancy sehr ausgeglichen, was ihr hilft, mit mir zurechtzukommen!  (PS von Nancy:  „Dies ist die größte Missionsarbeit, die ich jemals unternommen habe!)

 

Meine liebe Schwester Gaby war in Italien, als der Virus ausgebrochen ist.  Sie ist dann mit dem letzen Flug nach Paris geflogen und hat noch den zweitletzten Platz bekommen.  Sie wollte nach ein paar Tagen zu mir kommen, aber die Behörden haben keine französischen Staatsangehörige nach Kroatien oder Bosnien-Herzegowina reingelassen.  Sie hilft mir aber viel aus der Ferne mit ihrem einzigartigen Geschick.  Sie beantwortet alle meine Fragen, wo verschiedenen Dinge im Haus und am Computer sind, wie z. B. wo der Nähkasten ist und wo man Hühnerfutter kaufen kann....  Wir lachen auch viel am Telefon.

 

Carole, die bei mir wohnte, erlebte das gleiche Problem.  Sie musste aus gesundheitlichen Gründen nach Frankreich reisen und wurde dort zurückgehalten.  Somit sind jetzt nur noch Nancy und ich im Haus.

 

Das Leben hier verläuft sehr einfach:  Wir beten, arbeiten, teilen, essen und kümmern uns um die Blumen und Hühner.  Jeden Tag sind wir von den vielen Eiern überrascht.  Wir lachen und unterhalten uns am Kamin.  Ich muss schon sagen, wir haben viel Einsamkeit, ich erkenne aber, dass dies eigentlich ein Geschenk Gottes ist, da wir jetzt mehr Zeit für Ihn haben und mehr mit Ihm vereinigt sind.

 

Etwas, was diese Ausgangssperre unterbrochen hat, ist mein täglicher Gang zum Friedhof, um meinen Rosenkranz for die Seelen im Fegfeuer zu beten.  Sie hat mich auch davon abgehalten, zum Blauen Kreuz zu gehn, wenn ich mich dafür stark genug fühlte, aber der Herr hat mir gezeigt, dass die heiligsten Orte, an denen wir uns in Medjugorje erfreuen, von Ihm in unseren Herzen geschaffen werden.  Ich nehme an, dass Sie genauso fühlen, wenn Sie durch diese Umstände gezwungen werden, längere Zeit von Medjugorje entfernt zu sein.  Somit teilen wir die gleiche Erfahrung, außer dass ich, wenn ich aus meinem Fenster schaue, den Krizevac und Podbrdo sehen kann.  Unsere lieben Berge, die euch viele Male wandern, klettern und schwitzen gesehen haben!  Die Nacktheit des Podbrdo wird nicht anhalten, denn eines Tages wird das Zeichen, das die Gospa schicken wird, eintreffen, und wenn das Zeichen kommt, dann wird der ganze Berg nicht groß genug sein, um die Menschenmenge, die aus aller Welt kommen wird, zu fassen.  So wollen wir uns zusammen freuen, dass wir Jesus und Maria angehören und völlig darauf vertrauen, dass ihr Plan, den sie für einen jeden von haben, der Beste ist!

 

Ihr fehlt mir sehr!  Ein jeder von euch ist in meinem Herzen und meinen Gedanken und ich  frage mich, was eure Situation gerade ist?  Ob ihr sicher oder in Gefahr seid, krank oder gesund....?  Ich habe jetzt Zeit, die Freundschaft, die Gott zwischen uns geschaffen hat, zu würdigen und diese Zeit der Stille hilft mir, Gott für all die Geschenke zu danken, deren wir uns zusammen erfreut haben!  Ich bitte Ihn auch um Verzeihung für die vielen Male, wo ich diese Geschenke unbewusst als selbstverständlich angenommen habe.  Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen mag, aber ich vertraue völlig auf meinen Herrn, dass diese Prüfung unsere Herzen und Geister, wie nie zuvor, vereinigen wird, da wir für einander beten und uns durch alle Möglichkeiten unterstützen. 

 

Bitte ermüdet nicht im Gebet, weil wir alle eine große Verantwortung für diejenigen tragen, die die Liebe Gottes noch nicht kennen.  Es ist mir eine täglich Qual, zu denken:  Wie kann jemand, der Jesus nicht kenn, mit dieser Gefahr leben, mit dieser Prüfung, ohne Hoffnung auf ein ewiges Leben?  Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr sie von unserem wunderbaren Gott geliebt werden, der uns vor allem Übel, aller Finsternis und aller Verzweiflung retten kann.  Bitte betet, dass Nancy und ich, trotz unserer Einschränkungen, gute Arbeit leisten können.  Möge der Herr meine armseligen Worte mit Seinem Segen erfüllen, damit die Herzen Seiner Kinder von der Macht des Heiligen Geistes berührt werden.

 

Ich habe nicht genug Worte, euch für alle eure Gebete und Opfer zu danken, um die Botschaften der Muttergottes lebendig zu erhalten und, so gut wir können, zu verbreiten!  Sie rechnet, mehr denn je, auf einen jeden von uns, da es sich um so viele Seelen handelt.

 

Mit all meiner Liebe und tiefen Hoffnung, durch Jesus und Maria

 

verbleibe ich eure Schwester Emmanuel.

 

 

 

PS:  Ich habe heute am 28. März erfahren, dass der Coronavirus Sr. Miletina erwischt hat...  Auch zwei meiner Brüder in Frankreich hatten ihn, sowie meine Schwägerin, die sich allerdings alle wieder erholt haben, ohne dass sie haben ins Krankenhaus müssen.  Der Herr sei gepriesen!

 

PPS:  Hier ist der Link zu einem 10 Sekunden langen Facebook Gruß von Vicka.  Ihr fehlt es sehr, dass  sie nicht zu ihren geliebten Pilgern sprechen kann.  Sie ist sehr schwach geworden.  Wie ihr sehen könnt, ist sie nur noch Haut und Knochen.  Sie betet viel und opfert ihre Leiden für uns alle auf.  Im Himmel werden wir erkennen, welch große Gnaden sie für uns erreicht hat... Wir können uns gar nicht die Macht einer Seele vorstellen, die so mit Jesus vereinigt ist!

 

https://www.facebook.com/100008471987827/posts/2343756779250032/?sfnsn=scwspwa&d=w&vh=i&extid=mM8ebRsXpjdBvOkj&d=w&vh=i

 

                                           

 

Neueste Nachricht von heute Morgen, dem 29. März:  Die Franziskaner der St. Jakobskirche wurden heute unter Quarantäne gestellt.  Der Covid-19 ist durch einen Priester, Fr. Ante, in ihr Haus eingedrungen.  Der Virus kam vom Konvent der pensionierten Schwester Miletina, als sie Exerzitien hatten, wo jemand von außen dabei war, der, ohne es zu wissen, infiziert war.  Dies hat auch unseren lieben Pater Tomislav Pervan, der dort lebt, in Mitleidenschaft gezogen.  Er war jahrelang der Provinzial gewesen.

 

 

 

Mögen Gottes Pläne in dieser so schwierigen Prüfung völlig verwirklich warden! 

 

 

 

Jesus, Du bist alles für uns. – Wir vertrauen auf Dich!  Wir sind so froh, Dich bei uns zu haben, als unseren Gott und geliebten Hirten, wie geschrieben steht:  „Der Herr ist mein Hirte.  Mir wird nichts mangeln!“  Bitte, Jesus, bringe den Frieden in die Herzen Deiner Kinder, die Dich in dieser Nacht suchen!

 

 

Verbunden mit der Bitte um das Gebet für die Menschen in Medjugorje.

      

       

 

Segensgebet in Zeiten von Krankheit und Not

 

 

Jesus, du bist der Herr unseres Daseins, der Herr über Leben und Tod.

 

Zu Dir kamen die Menschen mit ihren Krankheiten und Beschwerden. Von dir sagt die Schrift: Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt (Mk 6,56).

 

Schau auch heute auf dein Volk, das verunsichert und ratlos ist. Schau auf die Kranken und auf die, die Angst haben.    Schau auf die, die uns regieren und auf die, die nach Lösungen forschen. Schau auf die, die für uns arbeiten in der Krankenpflege, in der Versorgung, im Alltag.

 

Schau auf deine Kirche und lass sie in dieser Krise ihren Platz finden, bei den Menschen zu sein, zu segnen und zu beten, Dich zu verkünden und die Sakramente zu feiern, die wir so dringend brauchen. 

 

Rüttle uns auf durch die Ereignisse und lass uns spüren, was wirklich bleibt und worauf es ankommt.

 

Herr Jesus Christus, auf die Fürsprache deiner Heiligen Mutter segne dein Volk, verbinde die Glaubenden miteinander, heile die Kranken, stärke die Sterbenden und gib all unseren Verstorbenen das Ewige Leben in deinem Reich!   Dein Reich komme!  Amen.

 

                                                                                          

Pastor Gereon Beese

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Pilger und Freunde der Medjugorje-Wallfahrt.

 

 

Auf Grund der pandemischen Ausbreitung des Cotonavirus sagen wir den Pilgertag zum Barmherzigkeitssamstag am 18. April 2020 in Kevelaer ab.

 

Die geplante Mitgliederversammlung der Medjugorje Vereinigung Regina Pacis Kevelaer wird aufgeschoben und zu einen späteren Zeitpunkt abgehalten.

 

Am Samstag den 11. Juli 2020 werden wir den großen Pilgertag mit Pater Jjubo Kurtovic in Kevelaer begehen.

 

 

Jetzt schon herzliche Einladung zum Pilgertag!!!     

 

 

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute, Gottes reichen Segen und den Schutz der heiligen Corona.

 

 

 

Für die Medjugorje Vereinigung

 

Werner Börsting

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 Botschaft aus Medjugorje vom 25. März 2020

 

 

Liebe Kinder!  Ich bin all die Jahre bei euch, um euch auf den Weg des Heiles zu führen, kehrt zum Gebet und zum Fasten zurück! Meine lieben Kinder, lasst zu, dass Gott zu eurem Herzen spricht, denn Satan herrscht und will euer Leben und die Erde, auf der ihr geht, zerstören.  Seid mutig und entscheidet euch für die Heiligkeit! Ihr werdet die Bekehrung in euren Herzen und Familien sehen, das Gebet wird gehört, Gott wird euer Flehen erhören und euch den Frieden geben. Ich bin bei euch und ich segne euch alle mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

 

In den vergangenen Tagen haben viele von uns öfter als sonst an die kommende Botschaft gedacht und sich gefragt, ob die Muttergottes direkt oder indirekt auf die aktuelle Krise eingehen wird. Aktuelle Bezüge hat es in den jeweiligen Botschaften äußerst selten gegeben, aber jetzt, so könnte man meinen, wäre doch sicher eine Ausnahme angebracht. Nein, die Gospa erwähnt Corona mit keinem Wort, auch nicht die außergewöhnliche Lage, dass viele Gläubige in aller Welt sogar über Ostern auf die Mitfeier der Eucharistie und den Empfang der Heiligen Kommunion verzichten müssen.  Aber ihre Worte lassen schon erkennen, dass es um die Grund-Krise geht, die es auch vor Corona schon gab: die Krise, dass die Menschen sich von Gott abwenden, ihr Glück auf eigene Faust suchen und damit direkt auf den Abgrund der Gottferne zulaufen. „All die Jahre bin ich bei euch, um euch auf den Weg des Heiles zu führen…“  Klingt da schon Abschied an, ein wenig Wehmut nach dem Motto „Was hat das alles gebracht“ ?  Das wissen wir nicht und darum sollen wir uns keine Gedanken machen. Was wir aber tun sollen, sagt sie deutlich:  Kehrt zum Gebet und zum Fasten zurück! Im Grunde ist es der allererste Impuls, der von ihr ausging und auf den wir uns nun wieder besinnen sollen. Wir sind mitten in den Kampf hineingestellt und der Gegner wird klar benannt: er dessen Existenz von den meisten Theologen geleugnet und von vielen Predigern vermieden wird: Satan, der Widersacher, der Lügner, der Spalter, macht ganze Arbeit und will das Werk Gottes zerstören. Was ist unsere Aufgabe in diesem Kampf? Wir sollen mutig sein und uns für die Heiligkeit entscheiden. Diese Weisung gibt uns Maria an diesem heiligen Tag, da wir die Verkündigung feiern und ihre Schwangerschaft beginnt. Der Tag, an dem sie sich für die Heiligkeit entschieden hat und mutig Ja gesagt hat zum Plan Gottes mit den Worten: Siehe, ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe nach deinem Wort (Lk 1,38). Es ist der wunderbare Augenblick, da dem Bösen klar wurde, dass seine Macht von nun an begrenzt ist und eines Tages zu Ende geht. Nun erfüllt sich was Gott im Paradies zu der Schlange gesagt hat: Feindschaft setze ich zwischen dich und der Frau (Gen 3,15).  Unsere Entscheidung für die Heiligkeit wird Frucht bringen, unser Jawort zum Plan Gottes ist die Waffe im Kampf gegen das Böse. Gott wird uns erhören und uns den Frieden schenken. Deshalb dürfen wir gerade jetzt in dieser Krisenzeit die Hände nicht sinken lassen. Bringen wir täglich unsere Gebete, unsere Sehnsucht nach der Eucharistie und dem Lobpreis der Liturgie vor Gott. Maria, die Jungfrau von Nazareth, ist am Ende die strahlende Siegerin, da Jesus lebt. (Pfr. G. Beese)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25.   März 2020

 

"Liebe Kinder! Ich bin all die Jahre bei euch, um euch auf den Weg des Heils zu führen. Kehrt zu meinem Sohn zurück, kehrt zum Gebet und zum Fasten zurück! Meine lieben Kinder, lasst zu, dass Gott zu eurem Herzen spricht, denn Satan herrscht und will eure Leben und die Erde, auf der ihr geht, zerstören. Seid mutig und entscheidet euch für die Heiligkeit! Ihr werdet die Bekehrung in euren Herzen und Familien sehen, das Gebet wird gehört, Gott wird euer Flehen erhören und euch den Frieden geben. Ich bin bei euch und ich segne euch alle mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"


 

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

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aktualisiert am 22.03.2020

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