Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Mai 2021

 

 Liebe Kinder! Ich schaue euch an und rufe: Kehrt zu Gott zurück, denn Er ist die Liebe und mich hat Er aus Liebe zu euch gesandt, um euch auf dem Weg der Bekehrung zu führen. Lasst die Sünde und das Böse, entscheidet euch für die Heiligkeit, und Freude wird herrschen und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser verlorenen Welt sein. Ich möchte, dass ihr Gebet und Hoffnung für jene seid, die den Gott der Liebe nicht kennengelernt haben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"  , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

 

 

 

 

Impuls zur Botschaft vom 25.05.2021

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Mai 2021

 

 

Liebe Kinder! Ich schaue euch an und rufe: Kehrt zu Gott         zurück, denn Er ist die Liebe und mich hat Er aus Liebe zu euch gesandt, um euch auf den Weg der Bekehrung zu führen.   Lasst die Sünde und das Böse, entscheidet euch für die Heiligkeit, und Freude wird herrschen, und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser verlorenen Welt sein. Ich möchte, dass ihr Gebet und Hoffnung für jene seid, die den Gott der Liebe nicht kennengelernt haben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Mit dem mütterlichen Blick der Liebe schaut Maria auf uns und die ganze Kirche und ruft uns auf zu Umkehr und Gebet.  Mit dem mütterlichen Blick. Vor drei Jahren hat Papst Franziskus ein neues Marienfest eingeführt „Maria – Mutter der Kirche“, das am Montag nach Pfingsten gefeiert wird. Da wir in Deutschland zu den wenigen Ländern gehören, wo der Pfingstmontag noch Feiertag ist, ist es sicher sinnvoll, bei uns weiterhin die Liturgie vom Heiligen Geist zu feiern. Die Bischofskonferenz hat vorge-schlagen, den Marien-Gedenktag an einem anderen Tag in der Woche nach Pfingsten zu begehen. So bleibt es jedem Priester selbst überlassen, ob und wann dieses Gedächtnis stattfindet. Wir sollten darauf Wert legen, dass dieser Marientag nicht einfach untergeht. Gerade im Blick auf Pfingsten zeigt sich Maria als die, die mit der jungen Kirche um das Kommen des Heiligen Geistes gebetet hat (Apg 1,12-14). Und auch in der langen Geschichte der Kirche ist sie immer wieder, gerade in Zeiten der Krise, als Mutter und Helferin angerufen worden und oft hat sie spürbar die Not gelindert oder das Schicksal sogar gewendet. In der Situation der Kirche unserer Tage sind wir mehr denn je angewiesen auf ihr Eingreifen. Gerade jetzt brauchen wir ihren Schutz, damit die Kirche nicht zerfällt in Parteiungen und sich vielmehr neu besinnt auf das Gebet Jesu im Abendmahlssaal, wo er die Einheit seiner Jünger dem Vater flehentlich ans Herz gelegt hat. Wenn wir alles Böse und Sündige loslassen und uns für die Heiligkeit entscheiden, dürfen wir Mariens Hände in dieser verlorenen Welt sein. Wir brauchen Maria als Mutter der Kirche, wenn Papst Franziskus jetzt einen Synodalen Prozess für die ganze Kirche anstößt. Wir in Deutschland erschrecken vielleicht beim Begriff „Synodaler Weg“, weil wir unsere eigenen Erfahrungen damit gemacht haben. Aber unter dem Blick des Lehramtes und eingebettet in das Kirchenrecht sind die Voraussetzungen andere, und es wird keine Entscheidungen losgelöst von der Gesamtkirche geben, wie es bei uns geplant war. Damit der Heilige Vater die Kraft hat, die Kirche in Liebe und Wahrheit zu führen, braucht er jetzt unser intensives Gebet. Wie er selbst in diesem Monat Mai zu einem Rosenkranz Marathon gegen die Pandemie aufgerufen hat, so braucht er genauso diese Dynamik des Gebetes für seine schwere Aufgabe, die Kirche in der Einheit und im katholischen Glauben zu bewahren.  Maria selbst möchte, dass wir Gebet und Hoffnung sind für all jene, die Gottes Liebe nie kennengelernt haben. Sie ist nicht nur die Mutter der Kirche, sondern Mutter aller Men-schen guten Willens. Wie in allen kritischen Zeiten sammelt sie auch jetzt ihre Kinder um sich und gibt uns klar die Richtung vor. Eine Entscheidung ist gefragt, die Entscheidung, heilig zu sein. 

 

 

 

 

Wir können nicht schweigen über da,   

           was wir gesehen und gehört haben

 

 

 

GEDANKEN ZUM 12. SONNTAG IM JAHRESKREIS

 

 

Also schätzen wir von jetzt an niemand mehr nach mensch-lichen Maßstäben ein; auch wenn wir früher Christus nach menschlichen Maßstäben eingeschätzt haben, jetzt schätzen wir ihn nicht mehr so ein. Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. (2 Kor 5,16+17 – 2. Lesung)

Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagt zu dem See: Schweig, sei still! (Mk 4,38+39 – Evang.)

Berührt den Herrn das Chaos, das uns umgibt? Bemerkt er es überhaupt?  Diese Frage bewegt die Jünger offensichtlich, die mit Jesus im Boot waren als der Sturm wütete und das Boot sich mit Wasser füllte. Er schläft seelenruhig und entspannt auf einem Kissen, während die ganze Mannschaft unterzugehen droht. Ihn zu wecken ändert die Lage: Er steht auf und sorgt für Ruhe. Völlige Stille tritt ein. Nun müssen sie sich einige Fragen gefallen lassen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr keinen Glauben? (Mk 4,40)   Sie haben Jesus nach menschlichen Kriterien eingeschätzt. Sie gehen unter und ihn interessiert es kein bisschen. Jesus nach unseren eigenen Maßstäben einzuschätzen löst Misstrauen und Angst aus. Geht es uns nicht ähnlich, gerade angesichts der aktuellen kirchlichen Situation? Das Schiff der Kirche befindet sich im Sturm des Unglaubens, im Strudel der Folgen massiven Fehlverhaltens, im Gegenwind der schwindenden Akzeptanz der Gesellschaft, in der Unklarheit der mangelnden Bereitschaft ihrer Hirten, Leitung im Sinne des Evangeliums zu übernehmen. Und der Herr der Kirche? Warum schweigt er zu all dem? Kann oder will er nicht eingreifen? Zu erwarten, dass Jesus erscheint und mit der Faust kräftig auf den Tisch schlägt und mal richtig aufräumt, sind menschliche Maß-stäbe. Schon zur Zeit seines irdischen Wirkens hat er auf solche Erwartungen nicht reagiert, selbst am Kreuz nicht, als man ihm zurief: Wenn du Gottes Sohn bist, dann steig doch herab vom Kreuz! (vgl. Mt 27,40)  Und doch – nun reagiert er auf die Panik und die Provokation seiner Jünger im Boot. Ein Wink reicht – und alle begreifen, dass Er die Lage im Griff hat. Tatsächlich dürfen wir ihm die Sorge überlassen, die Sorge um die Folgen der Pandemie, die Sorge um die Entwicklung der Kirche in unserem Land und weltweit, die Sorge um die Baustellen in unserem persönlichen Leben. Das bedeutet nicht, dass wir untätig und antriebslos sein sollen. Aber es heißt, Ihm all das anzuvertrauen, was uns belastet und beschäftigt, was uns den Schlaf raubt und Angst macht. Und wir dürfen ihn „wecken“, wenn wir nicht mehr weiterwissen, wenn uns alles über den Kopf wächst. Er ist mit uns im Boot. Mehr und mehr müssen wir uns aber davon verabschieden, von ihm unsere menschlichen Lösungen zu erwarten. Das Reich Gottes hat seine eigenen Gesetze, Christus seine eigenen Maßstäbe. Er bestimmt den Zeitpunkt und die Art seines Eingreifens – aber er greift ein. Darauf können wir uns verlassen. Wenn wir in Ihm sind, dann sind wir neue Schöpfung. Dann haben wir eine neue Perspektive und einen neuen Status. Er ist der Maßstab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

Vatikan ruft zu Gebetsmarathon für Ende der Pandemie

 

 

Zu einem weltweiten Rosenkranz-Gebetsmarathon für ein Ende der Pandemie lädt Papst Franziskus im kommenden Mai ein. Miteinbezogen sind 30 Heiligtümer.

 

Franziskus werde den Gebetsmarathon selbst am 1. Mai eröffnen und am 31. Mai abschließen, gab der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung am Mittwochnachmittag bekannt.

 

Die Initiative werde „30 repräsentative Heiligtümer der Welt“ mit einbeziehen, ihr Motto „Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott“ ist dem Buch der Apostelgeschichte entnommen.

 

Die Vatikanmedien übertragen täglich um 18 Uhr die entsprechende Marienandacht aus einem der Beteiligten Wallfahrtsort. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Gläubigen, Familien und Gemeinschaften.

 

 

 

   Gebet von Papst Franziskus an Maria beim Gebetsmarathon

 

                      vom 1. Mai bis zum 31. Mai 2021

 

 

 

  Unter deinen Schutz und Schirm flehen wir, o heilige Gottesmutter.

 

 

 

In dieser dramatischen Situation voll von Leiden und Ängsten, welche die ganze Welt bedrücken,

 

wenden wir uns an dich, o Mutter Gottes und unsere Mutter und suchen Zuflucht unter deinem Schutz und Schirm.

 

 

 

O Jungfrau Maria, in dieser Pandemie des Coronavirus wende deine barmherzigen Augen uns zu und tröste alle, die um ihre verstorbenen Angehörigen trauern und weinen, die zuweilen in einer die Seele verletzenden Weise beerdigt wurden. Stütze alle, die sich um die Kranken ängstigen, denen, sie wegen der Ansteckungs-

 

gefahr nicht nahe sein können. Schenke Zuversicht denen, die wegen der ungewissen Zukunft und der Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeit in Sorge sind.

 

 

 

Mutter Gottes und unsere Mutter, erflehe für uns bei Gott, dem barmherzigen Vater, dass diese harte Prüfung ein Ende habe und am Horizont wieder Hoffnung und Friede erscheine. Wie zu Kana trete bei deinem göttlichen Sohn für uns ein, dass die Familien der Kranken und der Verstorbenen getröstet werden und sie im Herzen wieder Vertrauen fassen können.

 

 

 

Beschütze die Ärzte, die Krankenschwestern und –pfleger, die im Gesundheitswesen Tätigen und die Freiwilli-

 

gen, die in dieser Notsituation an vorderster Front kämpfen und ihr Leben riskieren, um das anderer zu retten. Begleite ihr heroisches Bemühen und gib ihnen Kraft, Güte und Gesundheit.

 

 

 

Sei bei denen, die Tag und Nacht die Kranken pflegen und hilf den Priestern, die mit seelsorgerischem Eifer und einem dem Evangelium entsprechenden Einsatz versuchen, allen zu helfen und eine Stütze zu sein.

 

 

 

Heilige Jungfrau Maria, erleuchte den Verstand der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dass sie geeignete Lösungen zu Bekämpfung des Virus finden.

 

 

 

Stehe den Verantwortlichen der Nationen bei, dass sie Weisheit, Fürsorge und Großmut walten lassen und mit Weitblick und im Geist der Solidarität durch soziale und wirtschaftliche Programme all denen zu Hilfe kommen, denen das Nötige zum Leben fehlt.

 

 

 

Heilige Maria, rühre die Gewissen an, damit die Unsummen für die Vermehrung immer ausgeklügelter Waffen-

 

systeme vielmehr einer angemessener Forschung zur künftigen Vermeidung ähnlicher Katastrophen zugute kommen.

 

 

 

O geliebte Mutter, lass in der Welt das Zugehörigkeitsgefühl zu der einen großen Familie wachsen im Bewusstsein des Bandes, dass uns alle eint, damit wir in geschwisterlichem und solidarischem Geiste der viel-

 

fachen Armut und den Situationen des Elends Abhilfe leisten. Stärke uns, damit wir feststehen im Glauben, Ausdauer haben im Dienen und beharrlich sind im Beten.

 

 

 

O Maria, Trösterin der Betrübten, nimm deine geplagten Kinder in den Arm und erwirke bei Gott, dass er in seiner Allmacht eingreife, um uns von dieser schrecklichen Pandemie zu befreien, damit das Leben

 

unbeschwert wieder seinen normalen Gang aufnehmen kann.

 

 

 

Dir vertrauen wir uns an, die du auf unserem Weg als Zeichen des Heils und der Hoffnung erstrahlst. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.  Amen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje - Mai 2021

 

Liebe Freunde von Medjugorje und unserer Gemeinschaft! Wir gehen auf Pfingsten zu und so möchten wir uns wieder einmal bei Euch melden. In dieser Zeit von der Himmelfahrt Jesu bis Pfingsten sind wir als Kirche alle eingeladen, besonders um die Gabe des Hl. Geistes zu beten, so wie es schon die Apostel zusammen mit Maria im Zönakel getan haben. Angeregt durch die Priester tun wir das auch hier in Medjugorje. Die Gruppe, die seit Beginn der Pandemie täglich um 5 Uhr morgens den Rosenkranz auf dem Erscheinungsberg betet, bereitet ihre Herzen durch die Betrachtung entsprechender Botschaften der Muttergottes auf das Kommen des Heiligen Geistes vor. Ein Priester, der mit einer kleinen französischen Gruppe gekommen ist, bietet in diesen Tagen vor Pfingsten für seine Gruppe und alle, die daran Interesse haben, eine Reihe von Vorträgen zum Thema "Heiliger Geist - Hinführung auf Pfingsten" an. Es tut gut, sich wieder auf den Heiligen Geist auszurichten. Wie schnell haben wir doch auf die meisten Fragen eine Antwort parat, ohne uns neu damit auseinander zu setzen. Schon im Buch Genesis lesen wir bei der Erschaffung der Welt, dass der Hl. Geist über der Erde schwebte, die wüst und leer war. Es herrschte Chaos. Erst durch Gottes Wort wird alles geschaffen und kommt alles in die richtige Ordnung. Wir können dieses Chaos in gewisser Weise auch mit unserer heutigen Situation vergleichen. Oft wissen wir nicht mehr was wahr ist; das Gute wird als böse und das Böse als gut hingestellt. Aber auch hier und heute ist der Hl. Geist gegenwärtig und am Werk. Johannes der Täufer sah am Jordan den Hl. Geist in Form einer Taube auf Jesus herabkommen, den er als Lamm Gottes bezeichnete. Das Lamm und auch die Taube sind Symbole, die uns etwas von der Unschuld, Armut und Verletzlichkeit Gottes bezeugen. Auch wurden beide - Lamm und Taube - im Tempel als Opfer dargebracht. Jesus hat sich für uns alle geopfert und den Tempel seines Herzens damit für immer geöffnet. Der Heilige Geist möchte auch in uns wirken, dort wo wir arm und verletzlich sind. Bitten wir mit Maria darum, dass der Heilige Geist uns in unserer Armut und Schwachheit besuchen darf, und dass er uns wie Maria mit seiner Leichtigkeit führen kann. Für den Monat Mai hat Papst Franziskus zu einem weltweiten Gebetsmarathon für das Ende der Pandemie aufgerufen. Jeden Tag wird in diesem Monat an einem großen marianischen Wallfahrtsort der Rosenkranz in diesem Anliegen gebetet. Am 15. Mai wurde aus Medjugorje das Rosenkranzgebet übertragen und hatte sicher noch mehr als sonst Mitbeter in der ganzen Welt. Der Rosenkranz wurde von einer feierlichen Zeremonie mit dem Nuntius Luigi Pezzuto, mit dem Provinzial der Franziskaner, Pater Milenko Steko und seinen Mitbrüdern umrahmt. Der Nuntius feierte im Anschluss die Heilige Messe, die wegen des unsicheren Wetters in der gut besetzten Kirche stattfand. Unseres Gebetes bedarf auch unser lieber Erzbischof Henryk Hoser, der nach einer Covid-

Erkrankung noch nicht wiederhergestellt ist. Vertrauen wir ihn in unseren Gebeten ganz besonders der Muttergottes an. Manche zehren vielleicht noch vom Medjugorje-Kongress, der Ende Januar virtuell stattgefunden hat und uns die Gospa, ihre Botschaften und all die Früchte von Medjugorje so nahe gebracht hat. Für alle spanischsprachigen Länder findet nun am 29. und 30. Mai ebenfalls ein Medjugorje-Kongress statt, an dem man per Internet teilnehmen kann. So wird die Botschaft der Muttergottes, ihr Aufruf zur Umkehr und die Freude am Leben mit Gott weiter in die Welt hinausgetragen. Wie trostvoll zu wissen, dass Maria in dieser Zeit mit ist! Und sie ermutigt uns in ihrer letzten Botschaft, unseren Glauben in den Farben des Frühlings zu bezeugen. In Medjugorje erscheint die Natur zur Zeit in den schönsten Farben, so dass dieses Bild sehr konkret wird. Möge auch unser Zeugnis leuchten und dieser Welt Hoffnung schenken! Liebe Grüße von der Gemeinschaft der Seligpreisungen Waltraud P. Thomas (zur Zeit in einer Pfarrei in Österreich zur seelsorglichen Aushilfe)

und Sr. Edith (noch in Mexiko!)

 

 

 

 

 

Unser Spendenkonto in Deutschland: Erneuerung und Förderung des christlichen Lebens e.V., SteylerBank, IBAN: DE57 3862 1500 0000 0949 83, BIC: GENODED1STB,Bitte unbedingt den Spendenzweck „Medjugorje“ angeben und, falls sie eine Spendenbestätigung brauchen, zusätzlich auch ihre Adresse!

 

 

 "Meine Freude - Christus ist auferstanden!" Mit diesem Satz vom Hl. Seraphim sind wir in der Osternacht hier in Puebla vom Priester begrüßt worden. Zu Lebzeiten hatte Seraphim jeden Besucher so begrüßt. Jeder Besucher war eine Freude fürihn und so nannte er jeden: meine Freude. Bei den weiterhin geltenden Kontaktbeschränkungen kann es uns auch so gehen: Jede Begegnung wird kostbar und könnte auch ein Moment sein zu bezeugen, dass Jesus wahrhaft auferstanden ist und lebt. In unserer kleinen Kirche hier in Puebla konnten wir in der Osternacht nicht alle aufnehmen, die gerne an der Liturgie teilgenommen hätten. Die Beschränkungen wurden zwar in den letzten Wochen etwas gelockert, aber außer den Hl. Messen unter allen Hygienevorschriften sind noch nicht viele Aktivitäten möglich. Im März konnte ichzweimal einer kleinen Gruppe von Interessierten Medjugorje vorstellen. Die Erscheinungen von Medjugorje sind in Mexiko bereits sehr bekannt, die Botschaften jedoch weniger. Die Hauptfrage der Teilnehmer war: Sagt die Muttergottes etwas zu der Situation, in der sich die Welt befindet? So konnte ich auf die Botschaften der Gospa eingehen. Vor ein paar Tagen erreichte mich die Nachricht, dass es Ende Mai auch einen virtuellen Kongress des Medjugorje-Zentrums für die Spanischsprachigen geben wird, das heißt für Spanien und die vielen spanischsprachigen Länder Mittel- und Südamerikas. Welche Freude! Die Botschaft von Medjugorje verbreitet sich trotz Pandemie - und vielleicht sogar wegen der Pandemie - weiter in der Welt. Mit herzlichen Grüßen und Segenswünsche für diese österliche Zeit aus diesem sonnigen Land, das die Muttergottes auch in besonderer Weise erwählt hat.Sr. EdithBesuch im Heiligtum von Unserer Lieben Frau von Guadalupe.

 

Jahresbotschaft an den Seher Jakov

  25.12.2020

Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten, eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr.


Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes ließ durch Jakov die Botschaft ausrichten.

Jakov überbrachte danach die Botschaft:

„Liebe Kinder, auch heute ist Jesus hier neben euch, selbst wenn ihr denkt, dass ihr alleine seid und es kein Licht in eurem Leben gibt. Er ist da und Er hat euch nie verlassen und sich nie von euch entfernt. Das Licht Seiner Geburt erleuchtet diese Welt und euer Leben. Sein Herz ist immer offen für euch, um jedes eurer Leiden, jede Versuchung, Angst und Bedürfnis zu empfangen. Seine Hände sind zu euch ausgestreckt, um euch als Vater zu umarmen und euch zu sagen, wie wichtig ihr für Ihn seid, wie sehr Er euch liebt und sich um Seine Kinder sorgt. Kinder, ist denn euer Herz offen für Jesus? Habt ihr euer Leben gänzlich in Seine Hände übergeben? Habt ihr Jesus als euren Vater angenommen, an den ihr euch immer wenden und in Ihm Trost und alles finden könnt, was ihr braucht, um den wahren Glauben zu leben?
Deshalb, meine Kinder, übergebt euer Herz Jesus und erlaubt, dass Er über euer Leben herrscht, denn nur so werdet ihr die Gegenwart annehmen und euch der Welt, in der ihr heute lebt, entgegenstellen können. Mit Jesus verschwindet jede Angst, Leid und Schmerz, weil euer Herz Seinen Willen und all das, was in euer Leben kommt, annimmt.
Jesus wird euch den Glauben geben, dass ihr alles annehmt, und nichts wird euch von Ihm entfernen, weil Er euch fest an der Hand hält und euch nicht erlaubt, euch zu entfernen und in schwierigen Zeiten verloren zu gehen, weil Er der Herr eures Lebens geworden ist. Ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen!“

Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Bei der ersten Erscheinung war er gerade zehn Jahre alt und damit der Jüngste unter den Sehenden. Er ist der Cousin der Seherin Marija.
Am 11. April 1993 heiratete Jakov in Medjugorje die Italienerin Annalisa Barozzi. Das Ehepaar hat seinen Wohnsitz in Medjugorje genommen. Sie haben inzwischen drei Kinder: Arijanna Marija (6. Januar 1995 ), David Emmanuele (5. September 1996) und Myriam (8. Juli 1999).
Die Muttergottes hat ihm ans Herz gelegt, insbesondere für die Pilger und die Kranken zu beten. Er leitete eine eigene Gebetsgruppe für die Kinder in der Gemeinde.
Am 12. September 1998 endeten die täglichen Erscheinungen bei Jakov. Seit damals hat er nur noch einmal jährlich eine Erscheinung, am 25. Dezember.

 


Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25. Mai 2021


"Liebe Kinder! Ich schaue euch an und rufe: Kehrt zu Gott zurück, denn Er ist die Liebe und mich hat Er aus Liebe zu euch gesandt, um euch auf dem Weg der Bekehrung zu führen. Lasst die Sünde und das Böse, entscheidet euch für die Heiligkeit, und Freude wird herrschen und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser verlorenen Welt sein. Ich möchte, dass ihr Gebet und Hoffnung für jene seid, die den Gott der Liebe nicht kennengelernt haben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

an Seherin Marija Pavlovic-Lunettii

 

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

++43 7 200 200 200

www.medjugorje.hr
medjugorje.hr
Surmanci bei Medjugorje
Surmanci

Gebetsstätte Barmherziger Jesus D'dorf
Gebetsstätte Barmherziger Jesus D'dorf
Mary's Meals
Mary's Meals
Gebet für Papst
Gebet für Papst