Medjugorje Deutschland
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Botschaft aus Medjugorje vom 25. Dezember 2020

 

Liebe Kinder! Ich bringe euch den kleinen Jesus, der euch den Frieden bringt. Er, der die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eures Daseins ist. Meine lieben Kinder, erlaubt nicht, dass euer Glaube erlischt und die Hoffnung in eine bessere Zukunft, denn ihr seid auserwählt, bei jeder Gelegenheit Zeugen der Hoffnung zu sein. Deshalb bin ich mit Jesus hier, damit er euch mit seinem Frieden segnet. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

Die Jahresrückblicke in den Medien beginnen jetzt oft schon im November und versuchen uns aus ganz verschiedenen Perspek-tiven die Höhepunkte und Skandale, die Erfolge und die Verstor-benen des Jahres zu deuten. Am heutigen Weihnachtstag erscheint Maria mit dem neugeborenen König und weist uns deutlich darauf hin, wer der Maßstab unserer Zeit ist und damit auch des Jahres, das nun bald zu Ende geht: Jesus, der Bote des Friedens, ist die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft unseres Daseins. Wir sind nicht solche, die von Trends, Moden, Influencern oder Pandemien bestimmt werden.  Ich verkünde euch eine große Freude: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren, Christus, der Herr! Das Wort des Engels, das uns aus der Heiligen Nacht noch im Ohr ist, wird zur Orientierung für unser ganzes Leben. Die Rettung kommt nicht von selbst er-nannten Experten, nicht aus der Politik und schon gar nicht aus unserer eigenen Kompetenz. Die Rettung dieser Welt, unseres Daseins und unseres bescheidenen Lebens geht von Gott aus und wird in der Menschwerdung seines Sohnes fassbar und berührbar. In den unterschiedlichen Strömungen und Entwick-lungen unserer Zeit, in den Bedrohungen, die zu nachvollzieh-baren Ängsten und geschürter Panik führen können, besteht die Gefahr, dass unser Glaube erlischt und wir von der Zukunft nichts Positives mehr erwarten. Davor warnt uns die Gospa heute. Unsere Berufung ist es, Zeugen der Hoffnung zu sein. Darauf kommt es jetzt an, das ist unsere Sendung für das Neue Jahr, das von vielen mit Skepsis und Ängsten erwartet wird. Die Hoffnung spürbar und berührbar zu machen, bedeutet, Jesus Christus berührbar zu machen. Das ist und bleibt die Aufgabe der Kirche durch alle Zeiten. Als Jesus durch die Dörfer zog, liefen die Menschen zu ihm und wollten ihn berühren, denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte. Markus beschreibt: Alle, die ihn berührten, wurden geheilt  (Mk 6,56). Diese heil-same Berührung brauchen die Menschen mehr denn je. Und der Herr hat seiner Kirche in der Heiligen Schrift, in den Sakramen-ten und im vertrauensvollen Gebet diese seine heilende Kraft anvertraut. Krisen, welcher Art auch immer, werden uns auch im Neuen Jahr herausfordern, und auch die Kirche wird sich immer der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft stellen müssen. Doch wenn klar ist, wer der Herr der Zeiten und der Herr der Kirche ist, brauchen wir uns nicht so viel Sorgen machen.  Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du schenkst Geborgenheit, du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir! Wenn wir so betend und in dieser Haltung lebend in das Neue Jahr gehen, geschehe, was geschehen soll. Denen, die Gott lieben, dient es zum Guten.  Maria weist uns den Weg.     (Pastor Gereon Beese)

   

 

 

Impuls zu Neujahr – Hochfest der Gottesmutter Maria

 

 

Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig. (Num 6,24+25 – 1. Lesung)

 

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, der Geist, der ruft: Abba, Vater. (Gal 4,6 – 2.L.)

 

Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus. (Lk 2,21 – Evangelium)

 

Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. (Lk 2,19 – Evangelium)

 

Am 1. Januar, wenn alle Welt das Neue Jahr begrüßt, einen Festtag der Gottesmutter Maria zu feiern, wäre realitätsfremd und an den Gefühlen der Menschen vorbei. So war manche Reaktion bei der Neuordnung des liturgischen Kalenders. Bisher war am Oktavtag von Weihnachten das Fest der Beschneidung des Herrn begangen worden. Doch der Inhalt der heutigen Festmesse ist durchaus dem Beginn des Jahres würdig. Gleich-sam trinitarisch wird uns die Kraft des Himmels für das Neue Jahr mit auf den Weg gegeben: der Segen des Vaters (Aaroni-tischer Segen, 1. Lesung), der Name des Sohnes (Evangelium) und die Kraft des Geistes (2. Lesung). Bei allen Wünschen, die uns um die Jahreswende zugedacht sind (vor allem Gesundheit, gerade jetzt in der Pandemie) ist hier eine andere Ebene berührt: die Kräfte des Himmels, die guten Mächte, die uns begleiten und beschützen. Was liegt nicht alles am Segen des himmlischen Vaters, welche Kraft im Namen des Sohnes. Vor dem Namen Jesu soll jedes Knie sich beugen im Himmel und auf Erden (Phil 2,10).  Uns Menschen ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen (Apg 4,12). Und wie dringend brauchen wir die Gaben des Geistes, der allein uns lehrt, richtig zu beten. Ausgestattet mit diesen Gaben können wir zuversichtlich in dieses Neue Jahr gehen, in der Hoffnung, dass es freundlicher wird als 2020 und doch auch mit mancher Befürchtung, dass es noch schlimmer kommen könnte. Egal, wie es sich gestaltet, und was es uns bringt, im Vertrauen auf Gott lenkt es uns zum Guten. Denn denen, die Gott lieben, gereicht alles zum Guten (Röm 8,28).    Von Maria heißt es im heutigen Evangelium, dass sie nach der Anbetung der Hirten alles, was geschehen war, im Herzen bewahrte und darüber nachdachte. Noch einmal ist übrigens davon die Rede, nämlich nach dem Wiederfinden des 12jährigen Jesus im Tempel (Lk 2,51). Im Herzen bewahren, was geschehen ist, und darüber nachdenken. Vielleicht ist es ein guter Vorsatz für das Neue Jahr, sich immer wieder Zeit zu nehmen und die Geschehnisse im eigenen Leben in Verbindung zu bringen mit den biblischen Berichten und aktuellen Entwicklungen in der Welt und in der Kirche. Es gibt Zusammenhänge in kleinen und großen Ereignissen, die sich nur im Gebet erschließen, in der Betrachtung und im Nachdenken. Das, was mir geschieht, im Guten und im Schlechten, ist nicht isoliert, sondern immer auch Teil des großen Planes Gottes. Gott weiß, wofür es gut ist.        In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Übergang ins Neue Jahr und für 2021 Zuversicht und Gottes reichen Segen!                       Pastor Gereon Beese

 

 

 

 

2. Sonntag im Jahreskreis – B

 

 

Hier bin ich, du hast mich gerufen. Rede, Herr, denn dein Diener hört. (Vgl. 1 Sam 3,8+9 – 1. Lesung)

 

Das Gehör hast du mir eingepflanzt, darum sage ich: Ja, ich komme. (Ps 40,8 – Antwortgesang)

 

Ihr gehört nicht euch selbst, denn durch einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. (1 Kor 6,19+20 – 2. Lesung)

 

Rabbi, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm.  (Joh 1,38+39 – Evangelium)

 

Dieser erste Sonntag nach dem Weihnachtsfestkreis atmet Aufbruch und Neubeginn. Die Erscheinung des Herrn, die sich klassisch in der Anbetung der Weisen, in der Taufe des Herrn und beim ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana zeigt, strahlt auch bei der ersten Begegnung mit seinen Jüngern auf. Seht, das Lamm Gottes! Der Hinweis Johannes des Täufers deutet den Vorübergehenden in seiner Sendung: Er ist es, der die Schuld der Welt trägt und von dem die Erlösung kommt. Seht das Lamm Gottes! Auch wir dürfen dieses Wort jedes Mal unmittel-bar vor der Kommunion hören. Die Hinwendung zu Jesus ist nie eine Aufwiegelung der Massen, auch wenn es zeitweilig viele sind, die ihm folgen. Zunächst muss immer eine persönliche Entscheidung vorausgehen, wenn man zu Gott gehören möchte. Diese Erfahrung macht Samuel, der die priesterliche Unterstüt-zung des Eli braucht, um den Ruf Gottes richtig zu verstehen. Es braucht die Bereitschaft: Hier bin ich! und das offene Ohr und das offene Herz: Rede, Herr, denn dein Diener hört!  Angespornt vom Hinweis des Täufers folgen zwei Jünger Jesus nach. Und dann werden sie von ihm eingeladen und  dürfen Gäste sein, und sehen, wo er wohnt. Diese Begegnung wird ihr Leben verändern. Das zeigt sich schon kurz darauf, als Andreas seinem Bruder Petrus von diesem Besuch erzählt und prophetisch verkündet: Wir haben den Messias gefunden!  Und auch hier sehen wir: Berufung ist etwas ganz persönliches und doch nie Privatsache. Andreas motiviert seinen Bruder Petrus. Im Plan Gottes gibt es immer auch die Begleiter, die Wegweiser, die Deuter, Frauen und Männer, die uns helfen, zur Begegnung mit Jesus zu finden. An uns ist es, unser Taufversprechen zu erneuern: Ja, ich komme!  Wir gehören nicht mehr uns selbst, denn Er hat sich mit seinem Blut ganz für uns hingegeben. Die persönliche Beziehung zu Jesus wird auch unser Leben verändern. Sicher, es braucht die kirchliche Begleitung durch die Feier der Sakramente, durch die Stärkung im Glauben, die Gemeinschaft im Gebet (vgl. Apg 2,42). Aber gerade in einer Zeit, in der für viele von der Kirche und ihren Amtsträgern eher Unsicherheit und Unglaubwürdigkeit ausgehen und Halt und Orientierung dort kaum gefunden werden, wird die persönliche Beziehung zu Jesus Christus umso wichtiger. Große Umbrüche stehen bevor in Kirche und Gesellschaft, die durch die Pandemie noch beschleunigt werden. Wer Halt und Frieden sucht in Jesus Christus, wird sicher hindurchgeführt durch alles, was Sorge und Angst auslöst. Besuchen wir Jesus in seinem Haus. Er wohnt in der Eucharistie, er wohnt in uns, in unserem Herzen.                 Wir haben den Messias gefunden!   (Pastor Gereon Beese)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden. (Joh 1,5+12)


Liebe Schwestern und Brüder!
Liebe Gebetsgemeinschaft!
Es ist dunkle Jahreszeit, aber was bedeutet „Finsternis“ heute? Jeden Morgen wird die Zahl der Neuinfizierten und der Verstorbenen veröffentlicht. Hinter den Zahlen steckt viel persönliche Not. Und was bedeutet das für die Planung der kommenden Wochen, was für die Feier von Weihnachten?
In den Medien ist Kirche wieder präsent. Verbitterte Rufe nach „Reformen“, nach „Umverteilung der Macht“. Empörung über Hirten, die aus heutiger Sicht damals Sachverhalte falsch bewertet haben. Ja, es sind Fehler gemacht worden. Natürlich muss Schuld benannt und gesühnt werden, doch unser Auftrag ist es, Heilung und Versöhnung zu ermöglichen und zu lieben.
Barmherzigkeit ist kein Vertuschen von Unrecht, sondern der Glaube daran, dass wir keinen Menschen auf seine Schuld oder gar nur auf einen Verdacht reduzieren dürfen.

Und dann hat jeder von uns seine ganz persönliche Jahresbilanz von Dunkelheit und Licht, ein Jahr geprägt von Corona, aber hoffentlich noch viel mehr vom Glanz und von der Liebe, die Gott schenkt.
Das Licht leuchtet in der Finsternis. In die Finsternis unseres Herzens, in die Situation der Pandemie, in die Untiefen unserer Kirche. Weihnachten ist immer aktuell. Gerade dann, wenn alles anders ist, als gewohnt. Genau deshalb ist Gott Mensch geworden. Maria hat Gottes Sohn in ihrem Herzen aufgenommen und voll ganz auf ihn vertraut. Und wenn wir Ihn aufnehmen, schenkt er uns die Macht, Kinder Gottes zu werden!
Allen möchte ich von Herzen die Freude des neugeborenen Heilandes wünschen! Frohe und gesegnete Weihnachten und ein friedvolles Jahr 2021!
Pastor Gereon Beese

 

 

 

Medjugorje, 20. Dezember 2020

 

 

 

 

Liebe Freunde von Medjugorje und unserer Gemeinschaft, der Friede sei mit Euch! Ganz herzlich möchten wir Euch in diesen vorweihnachtlichen Tagen grüßen. Viele von Euch haben dieses Jahr die Wallfahrt nach Medjugorje schmerzlich vermisst und auch wir haben Euch vermisst! Nur sehr, sehr wenigen ist es in diesem Jahr gelungen, zur Gospa zu kommen. Der Virus, der sich Anfang dieses Jahres wie ein unsichtbares Gespenst weltweit ausbreitete, beschäftigt uns noch immer und nimmt uns in diesenTagen die Freiheit, wie gewohnt Weihnachten zu feiern. Auch die Angst vor der Zukunft, die Vereinsamung und Unsicherheit machen vielen das Leben sehr schwer. Deshalb hatten wir mit Spannung am 25. November auf ein "Wort" der Muttergottes hier in Medjugorje gewartet: Was wird sie zu all dem in ihrer Botschaft sagen? Doch der Himmel hat einen ganz anderen Blick auf unsere Situation: ''Liebe Kinder! Dies ist die Zeit der Liebe, der Wärme, des Gebetes und der Freude."sagte Maria am 25.11.2020. Bezugnehmend auf das bevorstehende Weihnachtsfest fährt sie fort: " Meine lieben Kinder, betet, dass der kleine Jesus in euren Herzen geboren wird. Öffnet eure Herzen für Jesus, der sich jedem von euch hingibt. Gott hat mich gesandt, um in dieser Zeit Freude und Hoffnung zu sein, ich aber sage euch: Ohne den kleinen Jesus habt ihr weder Zärtlichkeit, noch ein Gefühl des Himmels, das sich im Neugeborenen verbirgt." Und wie immer gibt sie uns die Anleitung, wie wir erhalten, wonach wir uns sehnen: "Deshalb, meine lieben Kinder, arbeitet an euch. Die Heilige Schrift lesend, werdet ihr die Geburt Jesu und die Freude entdecken, so wie in den ersten Tagen, die Medjugorje der Menschheit gegeben hat. Die Geschichte wird Wahrheit sein, was sich auch heute in und um euch wiederholt. Arbeitet und erbaut den Frieden durch das Sakrament der Beichte. Versöhnt euch mit Gott, meine lieben Kinder, und ihr werdet Wunder um euch herum sehen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!'' Wie wunderbar bist du, Maria, unsere Mutter, du lässt deine Kinder auch jetzt nicht im Stich und versprichst ihnen, dass sie Wunder erleben werden, wenn sie versöhnt mit Gott leben. ******* Was hat sich in diesem in diesem besonderen Jahr in unserem Haus und in unserer Gemeinschaft getan? Im Sommer hat es einen Wechsel der Hausverantwortlichen gegeben. Sr. Marie-Emmanuelle ist jetzt als Koordinatorin für die Organisation und das harmonische Miteinander von Schwestern, Brüdern und Laien im Haus zuständig. Sr. Barbara, die nach 4 Jahren in unserer polnischen Neugründung wieder zurück nach

Medjugorje gekommen ist, hat das Amt als Schwesternverantwortliche übernommen. Für jeweils einen kürzeren Zeitraum sind zwei junge Schwestern, Sarah aus Frankreich und Bernadette aus Ungarn, zu uns gekommen und bringen ordentlich Schwung ins Haus. Unsere beiden italienischen Schwestern und Schwester Miriam aus Polen, haben das Haus verlassen und neue Aufgaben übernommen. Für mich, Sr. Edith, ist ab Januar 2021 ein halbjähriger Aufenthalt in unserem Haus in Mexiko geplant. Zum Jahrestag am 25. Juni soll ich wieder zurück in Medjugorje sein. Ein ganz besonderes Geschenk hat die Kirche unserer Gesamtgemeinschaft am 8. Dezember 2020 gemacht. Nach vielen Jahren der Prüfung und Unterscheidung haben wir die kirchliche Anerkennung als "Kirchliche Familie des geweihten Lebens" erhalten. Robert Le Gall, der Erzbischof von Toulouse, hat in einer feierlichen Messe zum Festtag von "Maria Empfängnis" unserer Präsidentin, Sr. Anna-Katharina, das Dekret der Anerkennung überreicht. Unsere Gemeinschaft ist die erste Gemeinschaft, die offiziell in dieser Form anerkannt worden ist. Für uns ist dieser Schritt ein Grund zu großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Gott und den kirchlichen Verantwortlichen, die uns voll Weisheit begleitet und unser Charisma empfangen haben. In Youtube findet man seit kurzem eine kleines Video über uns: Die Gemeinschaft der Seligpreisungen - eine kirchliche Familie des geweihten Lebens. Viel Freude beim Anschauen! Liebe Freunde, in den Unsicherheiten dieser Zeit, hätten wir am liebsten sichere Voraussagen, was das neue Jahr uns bringen wird, und nicht wenige davon kursieren in den Medien. Oft hört man auch den Satz, "dass man eh nicht mehr weiß, wie es morgen sein wird". Vielleicht haben wir in diesem Jahr bereits ein Stück mehr gelernt, für Heute zu vertrauen und das Morgen Gott zu überlassen. Das wäre bereits eine schöne Frucht dieser Krise und ein großes Geschenk! Versuchen wir, der Angst nicht zu viel Raum zu geben, sondern weiterhin die Botschaften der Muttergottes nach unseren Möglichkeiten zu leben. Sie wünscht sich nichts anderes von uns und kann uns so am besten in all unseren Schwierigkeiten helfen und uns beschützen. Vertrauen wir uns durch sie wieder der zärtlichen Liebe unseres himmlischen Vaters, Jesus, dem menschgewordenen Wort und der Führung des Heiligen Geistes an. Und Gott, der um alles weiß, wird für alles sorgen wird, was wir wirklich brauchen. All denen unter Euch, die uns in diesem Jahr mit Gebet und Spenden unterstützt haben, und damit Werkzeuge der göttlichen Vorsehung für uns hier geworden sind, möchten wir an dieser Stelle unseren ganz besonderen Dank ausdrücken. Durch Euch war es möglich, dass wir auch ohne regelmäßigen Pilgerbetrieb durchs Jahr gekommen sind. Möge Gott alles vielfach zurückschenken! Wir wünschen Euch allen, dass dieses Weihnachtsfest ein besonderer Moment der Gnade sei. Möge das Jesuskind uns alle mit seiner Zärtlichkeit besuchen und uns einen Vorgeschmack des Himmels schenken! Frohe und gesegnete Weihnachten und ein friedvolles Jahr 2021!

Sr. Edith mit Waltraud und P. Thomas

 

 

 

Jahresbotschaft an den Seher Jakov

  25.12.2020

Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten, eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr.


Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes ließ durch Jakov die Botschaft ausrichten.

Jakov überbrachte danach die Botschaft:

„Liebe Kinder, auch heute ist Jesus hier neben euch, selbst wenn ihr denkt, dass ihr alleine seid und es kein Licht in eurem Leben gibt. Er ist da und Er hat euch nie verlassen und sich nie von euch entfernt. Das Licht Seiner Geburt erleuchtet diese Welt und euer Leben. Sein Herz ist immer offen für euch, um jedes eurer Leiden, jede Versuchung, Angst und Bedürfnis zu empfangen. Seine Hände sind zu euch ausgestreckt, um euch als Vater zu umarmen und euch zu sagen, wie wichtig ihr für Ihn seid, wie sehr Er euch liebt und sich um Seine Kinder sorgt. Kinder, ist denn euer Herz offen für Jesus? Habt ihr euer Leben gänzlich in Seine Hände übergeben? Habt ihr Jesus als euren Vater angenommen, an den ihr euch immer wenden und in Ihm Trost und alles finden könnt, was ihr braucht, um den wahren Glauben zu leben?
Deshalb, meine Kinder, übergebt euer Herz Jesus und erlaubt, dass Er über euer Leben herrscht, denn nur so werdet ihr die Gegenwart annehmen und euch der Welt, in der ihr heute lebt, entgegenstellen können. Mit Jesus verschwindet jede Angst, Leid und Schmerz, weil euer Herz Seinen Willen und all das, was in euer Leben kommt, annimmt.
Jesus wird euch den Glauben geben, dass ihr alles annehmt, und nichts wird euch von Ihm entfernen, weil Er euch fest an der Hand hält und euch nicht erlaubt, euch zu entfernen und in schwierigen Zeiten verloren zu gehen, weil Er der Herr eures Lebens geworden ist. Ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen!“

Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Bei der ersten Erscheinung war er gerade zehn Jahre alt und damit der Jüngste unter den Sehenden. Er ist der Cousin der Seherin Marija.
Am 11. April 1993 heiratete Jakov in Medjugorje die Italienerin Annalisa Barozzi. Das Ehepaar hat seinen Wohnsitz in Medjugorje genommen. Sie haben inzwischen drei Kinder: Arijanna Marija (6. Januar 1995 ), David Emmanuele (5. September 1996) und Myriam (8. Juli 1999).
Die Muttergottes hat ihm ans Herz gelegt, insbesondere für die Pilger und die Kranken zu beten. Er leitete eine eigene Gebetsgruppe für die Kinder in der Gemeinde.
Am 12. September 1998 endeten die täglichen Erscheinungen bei Jakov. Seit damals hat er nur noch einmal jährlich eine Erscheinung, am 25. Dezember.

 


Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25. Dezember 2020

 

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Die Botschaft hören  

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