Prälat Richard Schulte Staade

 

 

 

 

 

Unser Vorsitzender und Mitbegründer der Gebetsvereinigung Regina Pacis Kevelaer e.V. ist kurz vor Vollendung seines

 

88. Lebensjahres zu Gott heimgerufen worden.

 

Wir bedanken uns bei Prälat Richard Schulte Staade für seine Tätigkeit in der Medjugorje Vereinigung.

 

Viele Jahre hat er Menschen auf ihrer Pilgerreise zur Mutter Gottes nach Medjugorje begleitet. Dort nahm er noch bis zum letzten Sommer seine Aufgabe als Beichtvater mit großer Freude wahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

       Jährliche Erscheinung vom 25.12.2019 an Jakov Colo

"Liebe Kinder, heute, an diesem Tag der Gnade, rufe ich euch auf besondere Weise auf, eure Herzen zu öffnen und Jesus zu bitten, dass Er euren Glauben stärkt. Kinder, durch das Gebet mit dem Herzen, dem Glauben und die Werke werdet ihr erkennen, was es bedeutet, ein wahres christliches Leben zu leben. Kinder, sehr oft wird euer Leben und euer Herz von Dunkelheit, Schmerz und Kreuzen erfasst. Wankt nicht im Glauben und fragt nicht warum, weil ihr meint, dass ihr allein und verlassen seid, sondern öffnet eure Herzen, betet und glaubt fest, und dann wird euer Herz die Nähe Gottes spüren und dass Gott euch niemals verlässt und dass Er in jedem Moment bei euch ist. Durch Gebet und Glauben wird Gott auf euer jedes Warum antworten und euren jeden Schmerz, jede Dunkelheit und jedes Kreuz in Licht verwandeln. Ich danke euch."

 

 

 

 Botschaft aus Medjugorje vom 25. Dezember 2019

 

 

Liebe Kinder! Ich bringe euch meinen Sohn Jesus, um euch zu segnen und euch Seine Liebe, die vom Himmel kommt, zu offenbaren. Euer Herz sehnt sich nach Frieden, den es auf Erden immer weniger gibt. Deshalb sind die Menschen weit von Gott entfernt und die Seelen sind krank und gehen dem geistigen Tod entgegen. Ich bin mit euch, meine Kinder, um euch auf diesem Weg des Heils, zu dem Gott euch ruft, zu führen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

 

Die Botschaften der Muttergottes am Weihnachtstag, an dem sie immer mit dem neugeborenen Jesuskind erscheint, sind meist zuversichtlich, ja vor Freude leuchtend und festlich gestimmt. In diesem Jahr ist es anders. Ihre Diagnose fällt kritisch, ja geradezu dramatisch aus. Sie stellt fest, dass der Friede auf Erden immer weniger spürbar ist. Und sie sagt auch, warum: die Menschen entfernen sich von Gott, was die Seelen krank macht und schließlich zum geistigen Tod führt. Tatsächlich können wir im eigenen Umfeld, gelegentlich auch bei uns selbst, feststellen, dass Gott kaum noch eine Rolle spielt. Entscheidungen werden nicht mehr im Blick auf seinen Willen und sein Gebot getroffen, sondern meist geht es um den eigenen Vorteil. Zeit für Gott und damit für Gottesdienst und Gebet ist nicht mehr fest verankert im Rhythmus des Tages oder der Woche. Die Bedeutung der Ewigkeit für die Gestaltung der wenigen Lebensjahre, die uns hier zugedacht sind, wird kaum noch wahrgenommen. Wenn überhaupt an ein Leben nach dem Tod geglaubt wird, wird vorausgesetzt, dass alle in den Himmel kommen. Dem geistigen Tod entgegengehen, bedeutet, das Göttliche im Leben gering zu achten und nur noch um sich selbst, seine Ansprüche und Annehmlichkeiten zu kreisen. Oder in schwierigen Zeiten überall vergeblich Hilfe zu suchen, nur nicht bei Gott. Dabei ist wohl die schlimmste Haltung, sich allmählich vom Gebet zu verabschieden, was meist fast unmerklich ohne eine besondere Entscheidung geschieht. Im Zustand des geistigen Todes ist es einem nicht mehr wichtig, ob es einen Gott gibt und wir uns für ihn und damit für das Ewige Leben entscheiden können. Maria kennt in uns die Sehnsucht nach Frieden, letztlich die Sehnsucht nach Sinn, Heilung und Angenommensein. Das alles können wir nur mit Gott und in ihm erreichen. An diesem heiligen Tag der Geburt Jesu segnet sie uns mit Seiner Liebe und verspricht, uns wieder neu auf den Weg des Heiles zu führen. Und das schenkt uns Zuversicht im Blick auf das Neue Jahr: Maria geht mit uns, sie ist die Wegbegleiterin, das Navi auf dem Weg ins Jahr 2020, das nun vor uns liegt. Ihr dürfen wir uns anvertrauen. In einer Betrachtung über Maria heißt es: Folge ihr, und du verirrst dich nicht. Bete zu ihr, und du verzweifelst nicht. Gedenke ihrer, und du irrst nicht. Wenn sie dich hält, fällst du nicht. Wenn sie dich schützt, hast du nichts zu fürchten. Wenn sie Dich führt, dann kommst du ans Ziel. Wenn wir uns an Maria halten, werden wir nicht vom Weg abkommen und das Ziel im Blick behalten. Und wir werden den Frieden spüren, den uns diese Welt nicht geben kann und den uns auch keiner mehr nehmen kann. Das Kind in der Krippe schaut uns an. Vertrauen wir dem Plan Gottes, lassen wir uns leiten von Seinem Licht.  (Pastor Gereon Beese)

Liebe Schwestern und Brüder!

 

Liebe Freunde unserer Gebetsvereinigung "Regina Pacis"!

 

 

 

"Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade!"

 

Im Lobpreis der Engel in der Heiligen Nacht wird deutlich, worauf es ankommt, wenn der Herr kommt. An erster Stelle steht Er. Ihm gebührt alle Zuwendung, alle Anbetung, alle Ehre und Herrlichkeit. Sein Reich komme, Sein Wille geschehe. Nur, wenn Gott an erster Stelle steht, sind wir auf dem richtigen Weg. Und dann kann Friede werden, Friede mit Gott, Friede untereinander und Friede im eigenen Herzen. Solange die Menschen, solange die Kirche und die Welt sich um sich selber drehen, wird dieser Friede nicht gefunden. Wir können uns die schönsten Wege ausdenken, Sein Stern leitet uns den richtigen Weg!

 

So möchten wir Ihnen allen Frohe und gesegnete Weihnachten wünschen und das Glück, Seinem Stern zu folgen. Maria, die Königin des Friedens weiss um uns und begleitet uns ins Neue Jahr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25.  Dezember 2019

 

 

Liebe Kinder! Ich bringe euch meinen Sohn Jesus, um euch zu segnen und euch Seine Liebe, die vom Himmel kommt, zu offenbaren. Euer Herz sehnt sich nach Frieden, den es auf Erden immer weniger gibt. Deshalb sind die Menschen weit von Gott entfernt und die Seelen sind krank und gehen dem geistigen Tod entgegen. Ich bin mit euch, meine Kinder, um euch auf diesem Weg des Heils, zu dem Gott euch ruft, zu führen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

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