Pilgertag Medjugorje Kevelaer 11.Juli 2020 ist abgesagt.

 

 

Medjugorje-Pilgertag verschoben

 

 

 

Der für den 11. Juli 2020 in Kevelaer geplante große Pilgertag der Medjugorje-Vereinigung wird wegen der Corona-Krise ausfallen. Dieses Jahr wäre es der 10. Große Pilgertag gewesen, Pater Ljubo Kurtovic aus Medjugorje war als Gast geplant. Die Medjugorje-Vereinigung wurde am 24. November 2010 gegründet, Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender bis zu seinem Tod im Januar war Prälat Richard Schulte Staade.

 

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Vereinigung ist am 11. Juli 2020 zumindest eine Pilgerkerze während der Abendmesse in Kevelaer gesegnet und aufgestellt und der Vorstand wird an der hl. Messe teilnehmen, die zum Gedenken an den langjährigen Wallfahrtsrektor Schulte Staade gefeiert wird. Der nächste Große Pilgertag ist für Samstag, den 10. Juli 2021 geplant. Am Samstag, den

21. November 2020 möchten wir den Pater Slavko Gedenktag in Kevelaer begehen. Sr. Hildegard Strittmatter von der Gemeinschaft der Seligpreisungen wird einen Vortrag über das Leben von Pater Slavko Barbaric halten.

 

 

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Juni 2020

 

 

Liebe Kinder!  Ich höre euer Flehen und eure Gebete und halte Fürsprache für euch vor meinem Sohn Jesus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Meine Kinder, kehrt zurück zum Gebet und öffnet eure Herzen in dieser Zeit der Gnade und geht den Weg der Bekehrung. Euer Leben ist vergänglich und ohne Gott hat es keinen Sinn. Deshalb bin ich bei euch, um euch zur Heiligkeit des Lebens zu führen, damit jeder von euch die Freude zu leben entdecke. Ich liebe euch alle, meine lieben Kinder, und segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

 

Der 25. Juni ist ein besonderer Festtag in Medjugorje, er steht als Datum für den Beginn der Erscheinungen Mariens, nunmehr seit 39 Jahren. Von Jahr zu Jahr hat sich der Jahrestag zu einem großen,  internationalen Pilgertag entwickelt. Aus allen Kontinenten und vielen Ländern finden sich Pilger ein, um an der Nachtanbetung teilzunehmen, an der Friedenswallfahrt und natürlich am Rosenkranzgebet und an der Feier der Eucharistie. In diesem Jahr war es von den Zahlen her deutlich überschau- barer. Die Umstände der Pandemie erlauben noch keine gewohnte Reisemobilität und keine Massenveranstaltungen. Doch die Gospa hört die Gebete ihrer Kinder überall auf der Welt. Sie kennt auch unsere Sehnsucht nach festlichen, stimmungsvollen Gottesdiensten und stärkenden Wallfahrten. Ausdrücklich betont sie, dass sie unser Flehen und unsere Gebete hört und bei Jesus Fürsprache hält, der für uns „der Weg, die Wahrheit und das Leben ist“ (Joh 14,6).  Und sie betont die Dringlichkeit unserer Bekehrung und die Priorität des Gebetes. Gerade Zeiten der Krankheit erinnern uns an unsere Vergänglichkeit und  Sterblichkeit. Und an anderer Stelle mahnt die Gospa uns, zu bedenken, wie kurz dieses irdische Leben im Blick auf die Ewigkeit ist. Ohne Gott hat das alles hier keinen Sinn, was wir denken, planen und aufbauen. Die erste Hälfte des Jahres hat uns gezeigt, wie schnell ein ungeplantes Ereignis all unsere Rythmen, Gewohnheiten, geplanten Events und selbst die religiösen Höhepunkte einfach durchkreuzen kann. Wenn uns an Neujahr jemand gesagt hätte, dies Jahr fällt die Fußball-EM, die Olympiade, das Schützenfest und das Oktoberfest aus, wir hätten nur gelacht und mit dem Kopf geschüttelt. Und doch gibt es Lebensfreude, ja eine viel tiefere Freude als manches Vergnügen, das nun ausfallen muss. Maria führt uns zur Heiligkeit des Lebens, zu einer ganz ungewohnten Lebens- qualität, die sich nicht im Konsum oder im Genuss eines Konzertes oder einer kreativen Show äußert, sondern in der Erfahrung, dass wir Kinder Gottes sind und schon jetzt die unsichtbare Welt Gottes erfahren dürfen, wenn wir uns darauf einlassen. Aber gerade das geht nicht ohne Gebet. Und nicht ohne Glauben. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn wir beten, sind wir auf dem richtigen Weg. Wenn wir glauben, z.B. dass der Herr wirklich und persönlich in der Eucharistie zugegen ist, spüren wir seine Wahrheit und ahnen, was Kirche wirklich bedeutet und in dieser Zeit braucht. Wenn wir glauben, dass Christus den Tod überwunden hat, finden wir den Sinn unserer irdischen Zeit: Leben in Fülle, das uns niemand schenken kann als Jesus allein.          (Pastor Gereon Beese)     

 

 

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                                                                                                                              2 6. Juni 2020

 

Lieber Freunde von Medjugorje und unserer Gemeinschaft,

 

 

 

heute, an diesem besonderen Tag, möchten wir Euch alle ganz besonders grüßen. So viele von uns hätten diesen Tag gerne in Medjugorje verbracht und an den Feierlichkeiten zum 39. Jahrestag der Erscheinungen persönlich teilgenommen. Aber lasst uns die große Dankbarkeit gegenüber unserer himmlischen Mutter für die vielen Jahre, die sie uns begleitet, dort leben, wo wir momentan hingestellt sind und versuchen, weiterhin treue Zeugen für die Freude und Hoffnung zu sein, so wie sie es sich wünscht. Das gelingt uns nur, wenn wir Menschen des Gebetes sind.

 

Wir setzen deshalb unsere Reise durch den Rosenkranz fort mit den Impulsen zum glorreichen Geheimnissen. Gerade diese lehren uns, dass wir als Christen echten Grund zur Freude haben, denn Gott will diese Welt, die ganze Schöpfung und jeden von uns ins Licht und ins Leben führen. Und jeder von uns kann durch sein Gebet und sein Zeugnis mithelfen, dass viele, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben, Gott begegnen dürfen.

 

 

 

Die Betrachtungen zum glorreichen Rosenkranz enden im 5. Geheimnis - die Krönung Mariens im Himmel - mit der Weihe an Maria. Waltraud und P. Thomas haben das Weihegebet für uns auf dem Erscheinungsberg gebetet und wir können es unter https://youtu.be/J0H1JOgaD7A mit ihnen gemeinsam am Fuße der Statue auf dem Erscheinungsberg tun.

 

 

 

Verbinden wir uns im Gebet mit Medjugorje, das heißt mit seinen Bewohnern, all denen, die sonst für die Pilger von Medjugorje arbeiten, und nun ohne den gewohnten Pilgerbetrieb eine besondere Zeit der geistlichen Erneuerung leben können.

 

 

 

Darin mit Euch allen weiterhin verbunden

 

Sr. Edith mit Waltraud und P. Thomas

 

 

 

                                                                                            25. Mai 2020

 

 Liebe Freunde von Medjugorje und unserer Gemeinschaft,

 

unsere Reise geht weiter... An der Hand der Muttergottes schreiten wir betend durch die lichtreichen Geheimnisse des Rosenkranzes, die Papst Johannes II im Jahr 2002 den bisher bekannten Geheimnissen hinzugefügt hat. Vielleicht sind sie uns noch nicht so vertraut und so bietet sich nun die Gelegenheit, den spirituellen Reichtum mit Hilfe der Texte von Sr. Emmanuel zu entdecken. Auch in Medjugorje gibt es einiges in den letzten Tagen zu entdecken. Seit einiger Zeit arbeiten die Burschen vom Cenacolo an der Neugestaltung des Blauen Kreuzes. Beide Kreuze sind entfernt und nach einer Erneuerung der Sockel wieder aufgestellt worden. Wir sind gespannt, wie das Ergebnis nach Beendigungder Arbeiten aussieht. Ebenso wurde auf dem Feldweg zwischen Medjguorje und dem Erscheinungsberg gearbeitet. Einige Straßenlaternen, die aufgestellt wurden, sorgen nun dafür, dass der Weg bei Dunkelheit besser begehbar ist.All dies schenkt uns bereits Vorfreude und Hoffnung auf eine neue Wallfahrt nach Medjugorje. . In einem Interview, das Erzbischof Hoser am 13. Mai gegeben hat (siehe www.medjugorje.hr), schließt er mit einem eindringlichen Aufruf, auch jetzt schonim Geist der Hoffnung zu leben:Liebe Freunde von Medjugorje, liebe Pilger, liebe Gemeindemitglieder, ich wende mich an Sie mit einer großen Bitte: Lebt im Geist der Hoffnung; denn Medjugorje hat die Aufgabe, die Hoffnung im Menschen zu erwecken, die theologische Hoffnung, die Hoffnung Gottes, das bedeutet, dass Gott immer derjenige ist, der uns mit großer Liebe und Barmherzigkeit führt, und dass er uns die Mutter Gottes sendet, damit auch sie uns zu Gott führt. Sie zeigt uns immer Jesus, sowie es auch in Medjugorje geschieht, und ich bitte Sie, wirklich der Sämann des Friedens, des Vertrauens und der Nähe Gottes zu sein, die uns in diesen Momenten nicht verlässt....Bleiben wir, wo immer wir auch sind, durch das Gebet in dieser Hoffnung, auch für viele andere, die die Hoffnung in dieser besonderen Zeit so leicht verlieren. Im Gebet mit allen verbundenSr. Edith mit P. Thomas und Waltraud

 

 

 

 

Zum Gedenken an unseren heiligen Papst Johannes Paul II. ,

 

            der heute am 2. April 2020 seinen 15. Todestag feiert.

 

       Dieses Gebet zum heiligen Geist hat ihn seid seiner Kindheit

 

                               ein Leben lang begleitet.

 

 

 

 

 

                                                      O Heiliger Geist,

 

                                     Du Liebe des Vaters und des Sohnes,

 

                                   gib mir immer ein, was ich denken soll.

 

                               Gib mir ein, was ich sagen soll u. wie ich es

 

                                                           sagen soll.

 

                                  Gib mir ein, was ich verschweigen soll

 

                                   und wie ich mich dabei verhalten soll.

 

                          Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl

 

                        der Seelen und zu meiner eigenen Heilung tun soll.

 

                         Heiliger Geist, gib mir Verstand, um zu verstehen

 

                                                     und zu erkennen.

 

                          Gib mir Fassungsvermögen, um alles zu behalten.

 

                        Lehre mich die Methoden und gib mir die Fähigkeit,

 

                                           um immer wieder zu lernen.

 

                Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu unterscheiden.

 

                           Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.

 

               Heiliger Geist, gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn,

 

                        leite und führe mich bei der Ausführung und schenke

 

                                     mir Vollkommenheit beim Beenden.

 

                                                                                               Amen.

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje, 28. März 2020

 

Meine lieben Freunde, gepriesen seien Jesus und Maria!

 

 

 

Seit die Pandemie angefangen hat, haben mich viele gefragt:  „Schwester Emmanuel, geht es Ihnen gut?  Was machen Sie?  Wie sieht es in Medjugorje aus?“ – Nun, ich kann nicht jedem einen persönlichen Brief schreiben, so will ich hier einige Neuigkeiten von diesem heiligen Ort und unserem Haus Bethlehem zusammenstellen.

 

Medjugorje ist zum ersten Mal in über 38 Jahren leer und die Jakobskirche ist nicht nur leer, sondern auch geschlossen.  Bitte fragt mich nicht, wie sich unsere Mutter fühlt, wenn sie ihre liebe Kirche nach so vielen Jahren, überfüllt mit ihren Kindern, geschlossen sieht.  Sie wird euch selbst im Gebet antworten.  Es gibt jetzt ein Ausgangverbot von 18:00 bis 5:00 Uhr und diejenigen unter 18 und über 65 Jahren dürfen gar nicht ausgehen.  Manchmal meinen wir, einen Albtraum zu erleben, und hoffen, dass wir schon bald davon aufwachen werden.  Sie mögen vielleicht das Gleich fühlen.  Es scheint aber, dass sich die Welt, wie wir sie kennen, geändert hat.  Die Zukunft wird nie mehr die gleiche sein!

 

Die Mitglieder meiner Gemeinschaft der Seligpreisungen sind in unserem Haus beim Blauen Kreuz zusammen und gaben mir die Wahl, entweder mit meinem Priesterbruder und meinen Schwestern für die Zeit dieses Problems eingesperrt zu sein, oder im Haus Bethlehem zu bleiben und sie nicht zu besuchen, um das Risiko, den Virus zu verbreiten, zu vermeiden.  Ich habe mich entschlossen, im Haus Bethlehem zu bleiben, damit ich einige kurze Videos und Worte der Ermutigung verschicken kann, denn wir haben in diesem Haus die Möglichkeit dazu.  Es ist so seltsam, unser kleines Wäldchen und das Zelt so leer zu sehen, aber ich kann jetzt von hier aus die Botschaften an Tausende, die in ihren Häusern eingeschlossen sind, durch das Internet verschicken.  Das bedeutet auch, dass einige Ungläubige diese Videos sehen werden.  Das zeigt wieder, dass Gott auch von dieser bösen Situation das Gute hervorbringen kann.

 

In der Tat hat mir die göttliche Vorsehung eine liebe Bekannte, Nancy, aus den USA geschickt, die mir viel mit der Technologie und dem Internet hilft.  Und dank Nancy, kann ich noch ein wenig auf Französisch, Italienisch und Englisch missionieren.  Durch Gottes Gnade ist Nancy sehr ausgeglichen, was ihr hilft, mit mir zurechtzukommen!  (PS von Nancy:  „Dies ist die größte Missionsarbeit, die ich jemals unternommen habe!)

 

Meine liebe Schwester Gaby war in Italien, als der Virus ausgebrochen ist.  Sie ist dann mit dem letzen Flug nach Paris geflogen und hat noch den zweitletzten Platz bekommen.  Sie wollte nach ein paar Tagen zu mir kommen, aber die Behörden haben keine französischen Staatsangehörige nach Kroatien oder Bosnien-Herzegowina reingelassen.  Sie hilft mir aber viel aus der Ferne mit ihrem einzigartigen Geschick.  Sie beantwortet alle meine Fragen, wo verschiedenen Dinge im Haus und am Computer sind, wie z. B. wo der Nähkasten ist und wo man Hühnerfutter kaufen kann....  Wir lachen auch viel am Telefon.

 

Carole, die bei mir wohnte, erlebte das gleiche Problem.  Sie musste aus gesundheitlichen Gründen nach Frankreich reisen und wurde dort zurückgehalten.  Somit sind jetzt nur noch Nancy und ich im Haus.

 

Das Leben hier verläuft sehr einfach:  Wir beten, arbeiten, teilen, essen und kümmern uns um die Blumen und Hühner.  Jeden Tag sind wir von den vielen Eiern überrascht.  Wir lachen und unterhalten uns am Kamin.  Ich muss schon sagen, wir haben viel Einsamkeit, ich erkenne aber, dass dies eigentlich ein Geschenk Gottes ist, da wir jetzt mehr Zeit für Ihn haben und mehr mit Ihm vereinigt sind.

 

Etwas, was diese Ausgangssperre unterbrochen hat, ist mein täglicher Gang zum Friedhof, um meinen Rosenkranz for die Seelen im Fegfeuer zu beten.  Sie hat mich auch davon abgehalten, zum Blauen Kreuz zu gehn, wenn ich mich dafür stark genug fühlte, aber der Herr hat mir gezeigt, dass die heiligsten Orte, an denen wir uns in Medjugorje erfreuen, von Ihm in unseren Herzen geschaffen werden.  Ich nehme an, dass Sie genauso fühlen, wenn Sie durch diese Umstände gezwungen werden, längere Zeit von Medjugorje entfernt zu sein.  Somit teilen wir die gleiche Erfahrung, außer dass ich, wenn ich aus meinem Fenster schaue, den Krizevac und Podbrdo sehen kann.  Unsere lieben Berge, die euch viele Male wandern, klettern und schwitzen gesehen haben!  Die Nacktheit des Podbrdo wird nicht anhalten, denn eines Tages wird das Zeichen, das die Gospa schicken wird, eintreffen, und wenn das Zeichen kommt, dann wird der ganze Berg nicht groß genug sein, um die Menschenmenge, die aus aller Welt kommen wird, zu fassen.  So wollen wir uns zusammen freuen, dass wir Jesus und Maria angehören und völlig darauf vertrauen, dass ihr Plan, den sie für einen jeden von haben, der Beste ist!

 

Ihr fehlt mir sehr!  Ein jeder von euch ist in meinem Herzen und meinen Gedanken und ich  frage mich, was eure Situation gerade ist?  Ob ihr sicher oder in Gefahr seid, krank oder gesund....?  Ich habe jetzt Zeit, die Freundschaft, die Gott zwischen uns geschaffen hat, zu würdigen und diese Zeit der Stille hilft mir, Gott für all die Geschenke zu danken, deren wir uns zusammen erfreut haben!  Ich bitte Ihn auch um Verzeihung für die vielen Male, wo ich diese Geschenke unbewusst als selbstverständlich angenommen habe.  Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen mag, aber ich vertraue völlig auf meinen Herrn, dass diese Prüfung unsere Herzen und Geister, wie nie zuvor, vereinigen wird, da wir für einander beten und uns durch alle Möglichkeiten unterstützen. 

 

Bitte ermüdet nicht im Gebet, weil wir alle eine große Verantwortung für diejenigen tragen, die die Liebe Gottes noch nicht kennen.  Es ist mir eine täglich Qual, zu denken:  Wie kann jemand, der Jesus nicht kenn, mit dieser Gefahr leben, mit dieser Prüfung, ohne Hoffnung auf ein ewiges Leben?  Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr sie von unserem wunderbaren Gott geliebt werden, der uns vor allem Übel, aller Finsternis und aller Verzweiflung retten kann.  Bitte betet, dass Nancy und ich, trotz unserer Einschränkungen, gute Arbeit leisten können.  Möge der Herr meine armseligen Worte mit Seinem Segen erfüllen, damit die Herzen Seiner Kinder von der Macht des Heiligen Geistes berührt werden.

 

Ich habe nicht genug Worte, euch für alle eure Gebete und Opfer zu danken, um die Botschaften der Muttergottes lebendig zu erhalten und, so gut wir können, zu verbreiten!  Sie rechnet, mehr denn je, auf einen jeden von uns, da es sich um so viele Seelen handelt.

 

Mit all meiner Liebe und tiefen Hoffnung, durch Jesus und Maria

 

verbleibe ich eure Schwester Emmanuel.

 

 

 

PS:  Ich habe heute am 28. März erfahren, dass der Coronavirus Sr. Miletina erwischt hat...  Auch zwei meiner Brüder in Frankreich hatten ihn, sowie meine Schwägerin, die sich allerdings alle wieder erholt haben, ohne dass sie haben ins Krankenhaus müssen.  Der Herr sei gepriesen!

 

PPS:  Hier ist der Link zu einem 10 Sekunden langen Facebook Gruß von Vicka.  Ihr fehlt es sehr, dass  sie nicht zu ihren geliebten Pilgern sprechen kann.  Sie ist sehr schwach geworden.  Wie ihr sehen könnt, ist sie nur noch Haut und Knochen.  Sie betet viel und opfert ihre Leiden für uns alle auf.  Im Himmel werden wir erkennen, welch große Gnaden sie für uns erreicht hat... Wir können uns gar nicht die Macht einer Seele vorstellen, die so mit Jesus vereinigt ist!

 

https://www.facebook.com/100008471987827/posts/2343756779250032/?sfnsn=scwspwa&d=w&vh=i&extid=mM8ebRsXpjdBvOkj&d=w&vh=i

 

                                           

 

Neueste Nachricht von heute Morgen, dem 29. März:  Die Franziskaner der St. Jakobskirche wurden heute unter Quarantäne gestellt.  Der Covid-19 ist durch einen Priester, Fr. Ante, in ihr Haus eingedrungen.  Der Virus kam vom Konvent der pensionierten Schwester Miletina, als sie Exerzitien hatten, wo jemand von außen dabei war, der, ohne es zu wissen, infiziert war.  Dies hat auch unseren lieben Pater Tomislav Pervan, der dort lebt, in Mitleidenschaft gezogen.  Er war jahrelang der Provinzial gewesen.

 

 

 

Mögen Gottes Pläne in dieser so schwierigen Prüfung völlig verwirklich warden! 

 

 

 

Jesus, Du bist alles für uns. – Wir vertrauen auf Dich!  Wir sind so froh, Dich bei uns zu haben, als unseren Gott und geliebten Hirten, wie geschrieben steht:  „Der Herr ist mein Hirte.  Mir wird nichts mangeln!“  Bitte, Jesus, bringe den Frieden in die Herzen Deiner Kinder, die Dich in dieser Nacht suchen!

 

 

Verbunden mit der Bitte um das Gebet für die Menschen in Medjugorje.

      

       

 

Segensgebet in Zeiten von Krankheit und Not

 

 

Jesus, du bist der Herr unseres Daseins, der Herr über Leben und Tod.

 

Zu Dir kamen die Menschen mit ihren Krankheiten und Beschwerden. Von dir sagt die Schrift: Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt (Mk 6,56).

 

Schau auch heute auf dein Volk, das verunsichert und ratlos ist. Schau auf die Kranken und auf die, die Angst haben.    Schau auf die, die uns regieren und auf die, die nach Lösungen forschen. Schau auf die, die für uns arbeiten in der Krankenpflege, in der Versorgung, im Alltag.

 

Schau auf deine Kirche und lass sie in dieser Krise ihren Platz finden, bei den Menschen zu sein, zu segnen und zu beten, Dich zu verkünden und die Sakramente zu feiern, die wir so dringend brauchen. 

 

Rüttle uns auf durch die Ereignisse und lass uns spüren, was wirklich bleibt und worauf es ankommt.

 

Herr Jesus Christus, auf die Fürsprache deiner Heiligen Mutter segne dein Volk, verbinde die Glaubenden miteinander, heile die Kranken, stärke die Sterbenden und gib all unseren Verstorbenen das Ewige Leben in deinem Reich!   Dein Reich komme!  Amen.

 

                                                                                          

Pastor Gereon Beese

 

 

 

Interview mit Erzbischof Henryk Hoser

19.05.2020

Apostolischer Visitator, Sonderbeauftragter für die Pfarrei Medjugorje

 

 

 

 

 

Ihre Exzellenz, vielen Dank für die Möglichkeit zu diesem Gespräch. Die Welt blieb seit dem Coronavirus stehen. Vater Erzbischof, sehen Sie etwas Positives, etwas Gutes, das aus diesem großen Drama geboren kann?

Die Epidemie hat uns mit ihrem Ausmaß überrascht. Da sie weltweit aufgetreten ist, nennen wir sie Pandemie. Zu diesem Zeitpunkt hat es die meisten Staaten und Gesellschaften erreicht, und gleichzeitig das Verschwinden des sozialen und wirtschaftlichen Lebens verursacht. Einerseits fühlen die Gläubigen starke Einschränkungen beim Zugang zu öffentlichen religiösen Praktiken; die Kirchen sind oftgeschlossen oder es gibt Regeln; nur sehr wenige Gläubige können eine Kirche gleichzeitig betreten. Dies ist auch eine bislang nie dagewesene Situation. Während früherer Naturkatastrophen oder Kriegen strömten die Menschen in die Kirchen, während sie jetzt dessen beraubt wurden.

Andererseits verweilen sie zu Hause, und dies ist eine großartige Gelegenheit für die Familien zusammen zu sein, wozu sie bisher durch die Beschäftigung der Eltern, dem Aufenthalt der Kinder in Schulen, Kindergärten und Kinderkrippen keine Zeit hatten. Als Folge davon entstand die Situation, dass es zerbrochene familiäre Beziehungen gab, Eltern sprachen nicht mit ihren Kindern, Kinder nicht mit ihren Eltern, Geschwister trafen sich seltener, es gab keine gemeinsamen Mahlzeiten und das gemeinsame Gebet in den Familien war verschwunden.

Jetzt ist eine Gelegenheit für Familien, in ihrem gemeinsamen Leben wiedergeboren zu werden, und deshalb ist diese Zeit für uns völlig einzigartig. Auf der einen Seite haben wir die Beschreibungen dieser Situation in den Statistiken der Infizierten, den Statistiken der Kranken, der Genesenen ect., den Statistiken über die Wirtschaft und die Aussichten für die Zukunft, aber auf der anderen Seite ist es auch ein Zeichen für die ganze Welt.

Dies ist eine große Demütigung für jene, denen es schien, als würden sie die Welt regieren, für diejenigen, die heute die einzig wichtige Ideologie dieser Welt geschaffen haben und das ist die Ideologie des Profits; Der Profit, der das Ziel der gesamten Weltwirtschaft war. Die Unternehmen dominierten über Landesregierungen und einzelne Länder und all dies brach - um es klar auszudrücken - zusammen.

Wir durchleben eine große geistige Erneuerung. Eine geistige Erneuerung, bei der wir über unsere Lebensweise, unseren Lebensstil als Verbraucher, die Müllzivilisation, die die ganze Welt überschwemmt, und gleichzeitig über Ideen, die Müll sind, nachdenken müssen. Diese Ideen geben weder Sinn noch Perspektive. Kehren wir zu den grundlegenden Dingen zurück. Wahrhaftig für die Gläubigen in dieser Zeit, ist es eine Zeitdes Nachdenkens, in dem uns der Zutritt zu den Sakramenten erschwert ist und einige sich sehr nach den Zeiten sehnen, in denen sie die Sakramente wieder empfangen können. Dies ist allgemein die Situation. Ähnliches passiert auch in unserer Region, in Medjugorje.

Pilger kamen das ganze Jahr über nach Medjugorje. Jetzt können Sie die Botschaft von Medjugorje nur im Kreis ihrer Familie, in der Pfarrei, in kleinen Gruppen, empfangen. Auch wenn wir die Livestream-Übertragung haben, die von mehr als 3 Millionen Menschen gesehen wird, kann man sagen, dass wir in Medjugorje eine neue spirituelle Wirklichkeit leben?

Medjugorje sieht wie eine Wüste aus, in dem Sinne, dass es keine Menschen auf den Straßen gibt oder nur sehr wenige. Es gibt keine Spuren der Anwesenheit von Pilgern und auch die Einwohner von Medjugorje, unsere Pfarrgemeindemitglieder, haben aufgrund der hohen Anforderungen wegen der Gesundheitsvorsorge keinen Zutritt zur Kirche. Dies sind jedoch vereinte Familien mit mehreren Generationen, die immer noch den Brauch haben, gemeinsam zu beten, vor allem den Rosenkranz. Anderseits gibt es die Live-Übertragungen in die ganze Welt, in der für Medjugorje typischen Liturgie: Die Heilige Messe und die Anbetung. Auf diese Weise bleibt die Verbindung zwischen Medjugorje und den Pilgern erhalten, die sich ebenfalls nach diesem Ort sehnen und auf die Zeit warten, in der sie hierher zurückkehren können.

Am 12. Mai, ist ein Jahr vergangen, seit dem Papst Franziskus offizielle Pilgerreisen nach Medjugorje genehmigt hat. Wie erinnern Sie sich an dieses Ereignis, das großartig für uns alle war?

Es war eine große Freude für uns alle in Medjugorje. Ich erinnere mich, dass wir das Privileg hatten, der Welt diese Erklärung des Heiligen Stuhls in der Kirche in Medjugorje zu verkünden; in der Kirche des hl. Apostels Jakobus, der der Schutzpatron der Pilger ist. Von dort ging diese gute Nachricht hinaus. Ich möchte Sie an den Inhalt dieser Erklärung erinnern: Es gibt keine Hindernisse bei der Organisation von Pilgerreisen nach Medjugorje, an denen alle Menschen, aus denen die Kirche besteht, teilnehmen können, ausgehend von der hohen Hierarchie, den Kardinälen, Erzbischöfen, Bischöfen, Priestern aus aller Welt, aber auch den Menschen, die sorgenlos an diesen Ort kommen können, der durch diese Erklärung zusätzlich bereichert wurde. Dort finden die Menschen wirklich das, was sie in ihrem Leben verloren haben. Sie bekommen die Begegnung mit dem zurück, der dort auf sie wartet, und das ist Gott, das ist der Herr Jesus, das ist die Muttergottes. Es war eine große Freude, die sich auf der ganzen Welt verbreitete, denn sie unterstreicht die universelle Rolle dieses Heiligtums, das von Pilgern aus allen Kontinenten besucht wird; ein Heiligtum, das für die Universalität der Kirche offen ist. Wir freuen uns darüber und dies zeigt auch die Zukunft von Medjugorje, die im Rhythmus des Herzens der Universalkirche gelebt werden sollte.

Wie beurteilen Sie diese Entscheidung und ihre Früchte aus der Perspektive des vergangenen Jahres?

Diese Entscheidung hat sichtbare Früchte, in der Zunahme der Zahl der Pilger und der Zahl der Priester, die sie begleiten, gebracht. Es kamen auch hochrangige Vertreter der Kirche, beginnend mit dem Jugendfestival im letzten Jahr, und dauerte an bis zum Ausbruch dieser Epidemie. Ich denke, dass es, wenn diese Epidemie vorüber ist, zur Rückkehr der Pilger an diesen Ort kommen wird - sehr charismatisch - weil dies ein Ort ist, an dem das Licht des Evangeliums, das Licht Christi leuchtet.

Diese Woche ist reich an marianischen Inhalten. Der 13. Mai ist der Jahrestag der Erscheinungen von Fatima und des Attentats auf Papst Johannes Paul II. Erinnern Sie sich an diesen tragischen Tag? Was ist damals geschehen, wie haben Sie es erfahren?

Wir haben dies von Erzbischof André Perraudin erfahren, der uns, wie ich mich erinnere, mittags in der Pfarrei besuchte, als ich in der Mission in Ruanda war. Dies war eine tragische Nachricht, die uns auf irgendeine Weise gelähmt hat. Wir alle beteten für die Rettung des hl. Johannes Paul II. In den Stunden nach dem Attentat saßen wir atemlos da, und erlebten seine dramatischen Erfahrungen erneut, den Kampf um sein Leben im Gemelli-Krankenhaus und endlich eine langsame, lange und schwierige Rehabilitation mit begleitenden Komplikationen, die dazu führten, dass der Papst dann langsam zu seinen üblichen Aktivitäten zurückkehrte. Aber schon von seinem Krankenbett, vom Krankenhausfenster aus, segnete er jene, die vor der Klinik standen und für ihn beteten.

Johannes Paul II. hat selbst gesagt, dass die Hand „Unserer Lieben Frau“ die Kugel von Ali Agca leitete. Dank der Hand der Muttergottes, die die Kugel führte, überlebte er, da sie seine lebenswichtigen Organe umging.

Der Heilige Vater selbst sagte, dass die Muttergottes diese Kugel geführt hatte, die seine lebenswichtigen Organe umging. Heute befindet sich diese Kugel in der Krone der Muttergottes in Fatima, da der Tag des Attentats der Jahrestag der Erscheinungen in Fatima war und der Heilige Vater ein angesehener marianischer Papst war. Er nahm sogar als seinen bischöfliches Wahlspruch das Motto: „Totus tuus“, Ganz dein Maria.

Sein ganzes Leben lang lebte er eine tiefe marianische Spiritualität, die er von zuhause mitbrachte, und die er später selbst weiter formte. Bei der Arbeit im Steinbruch trug er in seiner Hosentasche eine Broschüre des hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort über die Verehrung der Heiligen Jungfrau Maria. Und sein ganzes Leben lang betonte und entwickelte er die Mariologie des 20. Jahrhunderts im Geiste des II. Vatikanischen Konzils und der Konstitution von Lumen Gentium, Kapitel 8; dies war der Ausgangspunkt seiner gesamten Überlegungen. Er war auch der Nachfolger des marianischen Papstes Paul VI., der sich bewusst war, dass die nachkonziliare Krise dazu führte, dass die marianische Frömmigkeit als Volksfrömmigkeit aufgegeben wurde, da sie den Intellektuellen der offenen Kirche als wertlos erschien. Deshalb, gab der Heilige Vater Paul VI. drei wichtige Dokumente zum Thema des Marienkultes heraus, insbesondere das Hauptdokument "Marias cultus". Von Anfang an vertraute Johannes Paul II. sich Maria an und er sprach ständig von ihr. Er pilgerte zu den Marien-Heiligtümern, und so hatte seine erste Reise nach Mexiko das Ziel, die Muttergottes von Guadalupe zu besuchen.

Auch später besuchte er während seines gesamten Pontifikats hunderte von Marienheiligtümern, und dank ihm wurde das Bild der Muttergottes auf die Vorderseite des Apostolischen Palastes gehängt und ist vom gesamten Petersplatz aus zu sehen. Auch dies zeigt die Liebe von Johannes Paul II. zur Heiligen Jungfrau Maria.

Das Pontifikat des hl. Johannes Paul II. war zu der Zeit, als sich in Medjugorje die Verehrung der Mutter Gottes entwickelte. Vater Erzbischof, kennen Sie die Meinung Johannes Paul II. über das, was in Medjugorje geschah, über die Verehrung der Mutter Gottes dort?

Johannes Paul II. war von Anfang an sehr zugeneigt und interessiert an den Ereignissen in Medjugorje, die wir heute entdecken, denn der Marienkult, den wir hier entfalten, ist die Verehrung der Königin des Friedens, die tiefe Wurzeln in den Erscheinungen von Fatima hat. Heute gedenken wir ihrer, am Jahrestag der ersten Erscheinungen, die im sogenannten „Tal des Friedens“ 1917 stattfanden. 8 Tage später hat Papst Benedikt XV. die Anrufung „Königin des Friedens“ in die Lauretanische Litanei eingefügt. Diese Erscheinungen schützten unsere Zukunft vor Konflikten und riefen zur Bekehrung auf. Die Bekehrung ist die Einführung des Friedens zwischen den Menschen und Gott. Das ist Bekehrung - Gottes Frieden im Herzen des Menschen. Denn zuallererst wohnt der Unfriede in jedem von uns und bewirkt, dass dieser Unfriede sich negativ auf unsere Umwelt auswirkt. Bevor wir uns nicht mit Gott und im Anschluss daran mit unserem Nächsten versöhnen, haben wir große Schwierigkeitenuns überhaupt zu versöhnen, um mit den anderen leben zu können wie mit Brüdern und Kindern desselben Gottes.

Wenn wir über Fatima sprechen, muss ich Sie etwas fragen, das die Menschen manchmal in Aufruhr bringt. Kennen wir alle Erscheinungen von Fatima? Wurden sie irgendwo veröffentlicht? Wissen wir, was die Mutter Gottes uns vermitteln wollte?

Ich denke, das Mysterium ist etwas, was wir immer nur teilweise entdecken, wir haben keine absolute Gewissheit auf diesem Gebiet, aber das, was veröffentlicht wurde, zeigt mehr oder weniger den Sinn dieser Erscheinungen und ihre Notwendigkeit für die heutige Welt. Diese Erscheinungen geschehen in einer apokalyptischen Perspektive, beziehungsweise in der Zukunft, mit dem ständigen Kampf zwischen Gut und Böse, dem ständigen Kampf um die Herrschaft Christi, damit sein Gegner, der Herrscher dieser Erde, nicht mehr sichtbar sein möge.

Kehren wir zurück zu Medjugorje. Zahlreiche Pilger stellen die Frage, ob sie in diesem Jahr am Jugendfestival und anderen wichtigen religiösen Veranstaltungen in Medjugorje teilnehmen können?

Wir alle sehnen uns nach dem Jugendfestival, weil es das wichtigste Ereignis im gesamten liturgischen Jahr in Medjugorje war, aber natürlich sind wir von der epidemiologischen Situation abhängig. Wenn sie sich beibehält, wird es in diesem Jahr leider nur ein virtuelles Treffen mit Medjugorje geben, aber kein reales, physisches, zu dem die Menschen kommen können, da nicht nur die Grenzen geschlossen sind, sondern auch der Transport nicht funktioniert, so dass es nicht einmal Bedingungen gibt, hierher zu kommen. Dementsprechend wird dasJugendfestival höchstwahrscheinlich in diesem Jahr nicht stattfinden.

Vater Erzbischof, wann wird die endgültige Entscheidung gefällt, ob das Jugendfestival stattfindet?

Vielleicht Ende Juni, weil wir Zeit für die Vorbereitungen geben müssen, nicht nur vor Ort, bei der Organisation des Festivals, sondern auch den Pilgern, um alle notwendigen Dokumente, die Transportmittel usw. anfordern zu können, um nach Medjugorje zu reisen.

Vater Erzbischof, welche Botschaft möchten Sie  am Ende dieses Treffens  unseren Zuschauern,  Medjugorje Pilgern und Freunden dieses Ortes geben?

Liebe Freunde von Medjugorje, liebe Pilger, liebe Gemeindemitglieder, ich wende mich an Sie mit einer großen Bitte: Lebt im Geist der Hoffnung; denn Medjugorje hat die Aufgabe, die Hoffnung im Menschen zu erwecken, die theologische Hoffnung, die Hoffnung Gottes, das bedeutet, dass Gott immer derjenige ist, der uns mit großer Liebe und Barmherzigkeit führt, und dass er uns die Mutter Gottes sendet, damit auch sie uns zu Gott führt. Sie zeigt uns immer Jesus, sowie es auch in Medjugorje geschieht, und ich bitte Sie, wirklich der Säemann des Friedens, des Vertrauens und der Nähe Gottes zu sein, die uns in diesen Momenten nicht verlässt. Schaut auf eure Weinberge, Olivenhaine. Sie erinnern an das Heilige Land, wo Jesus lebte. Und er begleitet uns auch weiterhin in aller Ewigkeit und sendet uns seine Mutter, damit sie uns beschützt; auf dass sie die Beschützerin unseres inneren, familiären und sozialen Friedens sei. Deshalb werden wir auch weiterhin durch die Medien, die heute ständig aktiv sind, mit ihnen verbunden sein, damit Sie geistlich mit Medjugorje vereint sein können, betend für den Moment, in dem wir uns dort wiedersehen und Gott danken werden, für alle Gaben, die wir erhalten haben. Gelobt seien Jesus und Maria!

 

 

 


 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25.Juni 2020

 

 

"Liebe Kinder! Ich höre euer Flehen und eure Gebete und halte Fürsprache für euch vor meinem Sohn Jesus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Meine lieben Kinder, kehrt zurück zum Gebet und öffnet eure Herzen in dieser Zeit der Gnade und geht den Weg der Bekehrung. Euer Leben ist vergänglich und ohne Gott hat es keinen Sinn. Deshalb bin ich bei euch, um euch zur Heiligkeit des Lebens zu führen, damit jeder von euch die Freude zu leben entdecke. Ich liebe euch alle, meine lieben Kinder, und segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."


 

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

++43 7 200 200 200

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aktualisiert am 10.06.2020

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