Liebe Pilgerinnen und Pilger,

 

liebe Mitbeterinnen und Mitbeter

 

unserer Vereinigung „Regina Pacis“!

 

 

 

Von ganzem Herzen möchten wir Ihnen

 

Frohe und gesegnete Weihnachten

 

wünschen und uns für alle Verbundenheit und Unterstützung in diesem Jahr bedanken. Vor allem die Novene zur Vorbereitung auf das Jubiläum von Fatima war ein großer „Erfolg“, soweit man die Wirksamkeit von Gebeten überhaupt äußerlich messen kann. Jedenfalls hat die Bereitschaft mitzumachen alle unsere Erwartungen übertroffen.  Viele Gruppen und Gemeinschaften und unzählige Einzelpersonen haben teilgenommen und sich so zu einem geistlichen Netzwerk verbunden. Dieses Netzwerk muss keine einmalige Aktion bleiben. Auch 2018 gibt es genug Anliegen, die uns im Gebet verbinden können. Unermüdlich ruft uns die Gospa in Medjugorje zum Gebet auf.

 

Auch für das Neue Jahr bitten wir deshalb um diese Verbundenheit im Gebet und bei den Wallfahrten und wünschen allen Gottes Segen, Frieden und Gesundheit im Neuen Jahr!

 

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Dezember 2017

 

Liebe Kinder!   Heute bringe ich euch meinen Sohn Jesus, damit Er euch seinen Frieden und Segen gibt. Ich lade euch alle ein, meine lieben Kinder, die Gnaden und die Gaben, die ihr empfangen habt, zu leben und zu bezeugen. Fürchtet euch nicht! Betet, dass der Heilige Geist euch die Kraft gibt, dass ihr frohe Zeugen und Menschen des Friedens und der Hoffnung seid. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Die Bescherung, die in unserem Land meistens am Heiligabend stattfindet, ist für viele Zeitgenossen, nicht nur für Kinder, der Höhepunkt des Weihnachtsfestes. Dementsprechend fallen auch die umfangreichen Vorbereitungen dieses Ereignisses aus. Langes Überlegen, welche Geschenke Sinn machen, Einkaufen in den Fußgängerzonen oder Bestellen durchs Internet.  Natürlich muss alles auch noch attraktiv verpackt werden. Dann ist nur noch die Frage, welche Gefühle das Auspacken auslöst: Überraschung, Enttäuschung, Freude, gar Riesenjubel ?                             Wenn Maria heute am Weihnachtstag davon spricht, dass wir die Gnaden und Gaben, die wir empfangen haben, leben und bezeugen sollen, meint sie wohl damit nicht die Geschenke, die wir unter dem Tannenbaum ausgepackt haben. Es geht um eine andere Bescherung, die sozusagen direkt vom Himmel in uns eindringt. Bei unserer Taufe und Firmung werden uns die Gnadengaben des Heiligen Geistes zugesagt, die dazu dienen, die Gemeinde aufzubauen und den Schwestern und Brüdern zu dienen. Wer von uns welche Gaben erhalten hat, zeigt sich meist in der Zusammenarbeit und in der Erfahrung. So werden in unseren Pfarreien Leute gesucht, die musikalisch sind und im Chor oder bei den Instrumenten gebraucht werden. Genauso braucht es Gemeindemitglieder, die organisieren und planen können. Und jemand, der trösten und beistehen kann, wird im caritativen Bereich eingesetzt, wer gut erklären kann, in der Katechese und so weiter. Und notwendig ist immer auch die Gabe des Gebetes. Neben der täglichen Gebetspraxis, die allen anvertraut sein sollte, braucht es auch Beter, die intensiv und ausdauernd im Hintergrund den Himmel bestürmen und Segen herabrufen. Die Gospa lädt uns heute ein, unsere Charismen nicht eingepackt zu lassen, sondern sie zu leben und zu bezeugen. Jesus drückt es einmal so aus: Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel, sondern stellt es auf den Leuchter (Mt 5,15). Das Besondere an der Erscheinung am 25. Dezember ist, dass Maria an Weihnachten jedes Jahr das Jesuskind auf den Armen trägt. Jesus selbst ist die Gabe, die sie zu geben hat. Sie behält ihn nicht für sich. Sie streckt ihn den Hirten und den Weisen entgegen, sie hält ihn uns hin. Mit allem, was sie uns sagt, will sie uns ihren Sohn näher bringen. Mit ihren Hinweisen möchte sie deutlich machen, was unsere Aufgabe ist. Verstecken wir uns nicht mit unseren Fähigkeiten und Talenten. Bringen wir uns ein und vernetzen wir uns, damit die Frohe Botschaft auch im Neuen Jahr sich ausbreitet und Frucht bringt. Die reiche Bescherung, die der Himmel unablässig auf die Erde niederlässt, ist noch nicht annähernd wahrgenommen und entfaltet. Das Kind in der Krippe macht uns Mut: jeder von uns hat etwas geschenkt bekommen, was dem Reich Gottes dient. Hast du dein Päckchen schon ausgepackt?  (Pfr. Gereon Beese)

 

Jahresbotschaft der Muttergottes vom 25. Dezember 2017 an den Seher Jakov Colo


Liebe Kinder! Heute, an diesem Tag der Gnade, rufe ich euch auf, vom Herrn das Geschenk des Glaubens zu erbitten. Meine Kinder, entscheidet euch für Gott und beginnt, das zu leben und an das zu glauben, wozu Gott euch aufruft. Zu glauben, meine Kinder, bedeutet, eure Leben in die Hände Gottes zu übergeben, in die Hände des Herrn, der euch erschaffen hat und der euch unermesslich liebt. Seid nicht nur mit Worten Gläubige, sondern lebt und bezeugt euren Glauben durch Werke und durch euer persönliches Beispiel. Sprecht mit Gott wie mit eurem Vater. Öffnet und übergebt Ihm eure Herzen und ihr werdet sehen, wie sich eure Herzen verändern und wie euer Leben die Werke Gottes in eurem Leben bewundern wird. Meine Kinder, es gibt kein Leben ohne Gott und deshalb halte ich, als eure Mutter, Fürsprache und bitte meinen Sohn, eure Herzen zu erneuern und euer Leben mit Seiner unermesslichen Liebe zu erfüllen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Pater Tomislav Pervan zur aktuellen Situation in Medjugorje:

Der frühere Provinzial der Franziskaner in der Herzegowina, Pater Dr. Tomislav Pervan, der zudem von 1982 bis 1988 Pfarrer an St. Jakob in Medjugorje war und seitdem die Ereignisse dort beobachtet, begleitet und kommentiert, äußert sich in  einem lesenswerten Interview zu einer möglichen Anerkennung des Wallfahrtsortes und zum Gutachten der Vatikan-Kommission von Kardinal Ruini, veröffentlicht in der Internetzeitung kath.net

Mirjana  Dragicevic betet jeden 2. des Monats mit der Gospa für alle, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben
Mirjana Dragicevic betet jeden 2. des Monats mit der Gospa für alle, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben

Poruka preko vidjelice Mirjane Soldo od 2.9.2017
"Draga djeco, Tko bi vam mogao bolje od mene govoriti o ljubavi i boli moga Sina. Živjela sam s njim, trpjela sam s njim. Živeći zemaljski život osjećala sam bol jer bijah majka. Moj Sin je ljubio misli i djela Nebeskog Oca, pravoga Boga. I kao što mi je govorio, došao je da vas otkupi. Ja sam svoju bol k.....
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„Liebe Kinder! Wer könnte euch besser als ich von der Liebe und dem Schmerz meines Sohnes erzählen! Ich habe mit Ihm gelebt, ich habe mit Ihm gelitten. Das irdische Leben lebend, empfand ich Schmerz, weil ich Mutter war. Mein Sohn liebte die Gedanken und die Werke des himmlischen Vaters, des wahren Gottes. Und wie Er mir erzählte, kam Er, um euch zu erlösen. Ich habe meinen Schmerz durch die Liebe verborgen und ihr, meine Kinder, ihr habt unzählige Fragen. Ihr begreift den Schmerz nicht. Ihr begreift nicht, dass ihr durch die Liebe Gottes den Schmerz annehmen und ihn ertragen  ... mehr

25 Jahre Friedensmarsch von Humac nach Medjugorje

Der Friedensmarsch wurde im Jahr 1992 mitten im Krieg von Medjugorjegruppen aus der ganzen Welt begonnen. Als Zeichen der Verbundenheit mit den Völkern des Balkans, denen die jugoslawische Armee mit militärischer Gewalt den Weg in die Unabhängigkeit verwehrte.
Die Einwohner von Medjugorje waren an die Küstenstädte evakuriert. Mit dem ersten Friedensmarsch kamen die Einheimischen wieder zurück nach Medjugorje. Seit diesem Tage wurde das abendliche Gebetsprogramm wieder eingeführt, das wegen der Kriegsgefahr unterbrochen worden war. Der sich jährlich wiederholende Friedensmarsch findet immer am 24. Juni vom Kloster Humac nach Medjugorje statt. (Zitat von Medjugorje D)    ... mehr

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Eucharistische Anbetung bei Regenwetter in Medjugorje

Die Kirche kann die Gläubigen nicht fassen, die Jesus im Altarsakrament anbeten möchten. Also bleiben diese mit Regenschirm an den offenen Ausgangstüren stehen, um so wenigstens einen Blick auf unsren Heiland zu werfen bzw. von ihm angeschaut zu werden. .

So stark ist die Liebe der Medjugorje-Pilger zu Jesus, so ausdauernd ist ihr Glaube an ihn. Andererseits erhellt dieses Foto auch die die Situation der Seelsorge  in einem der größten Wallfahrtsorte der Weltkirche. Hierauf nimmt auch Christian Stelzer, der Leiter der Wiener Oase des Friedens Bezug, als er von der Internet-Zeitung kath.net zur Stellungnahme des Papstes interviewt wurde (Link): Die Seher waren eher bereit zu sterben als zu verleugnen

Fatima-Gebete
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Hmmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!

O mein Gott, ich glaube an dich, ich bete dich an, ich hoffe auf dich und ich liebe dich. Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht an dich glauben, die dich nicht anbeten, die nicht auf dich hoffen und die dich nicht lieben!
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist! Ich bete dich in tiefster Ehrfurcht an. Ich opfere dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für alle Lästerungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzen Mariens erflehe ich von dir die Bekehrung der armen Sünder. Amen

Betet, betet, betet!

Gebet in den Anliegen der Gottesmutter Maria (Gospa)
jeden Mittwochabend ab 20.30 h per Telefon-Info

Der Seher Ivan Dragicevic war zum Jahreswechsel 2013/14 in Medjugorje. Am 3. Januar 2014 hatte er eine Erscheinung auf dem Podbro (Erscheinungsberg). Die Gottesmutter gab ihm folgende Botschaft: „Liebe Kinder, auch heute wünsche ich, dass ihr die Botschaften lebt, die ich euch gegeben habe ... Betet auf ganz besondere Weise für meine Pläne, die verwirklicht werden müssen; Pläne für die Welt; Pläne für den Frieden. Danke, liebe Kinder, dass ihr auch heute meinem Ruf gefolgt seid.“ In der letzten Zeit hat die Gottesmutter die Notwendigkeit des Gebetes um Frieden in den Herzen und in der Welt betont. Wir laden ein, jeden Mittwoch um 20.30 Uhr mit uns in den Anliegen der Gospa zu beten. Sie können sich zum Rosenkranzgebet geistig mit uns verbinden. Wir rufen gerne an oder informieren per Email. Claudia Börsting Tel. 02561 971370. ODER: Beten Sie bitte täglich ein Ave Maria in den Anliegen der Gospa und tragen Sie die Wundertätige Medaille oder ein Skapulier !

Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Monatsbotschaft vom 25. Dezember 2017


Liebe Kinder! Heute bringe ich euch meinen Sohn Jesus, damit Er euch Seinen Frieden und Seinen Segen gibt. Ich lade euch alle ein, meine lieben Kinder, die Gnaden und die Gaben, die ihr empfangen habt, zu leben und zu bezeugen. Fürchtet euch nicht! Betet, damit der Heilige Geist euch die Kraft gibt, frohe Zeugen und Menschen des Friedens und der Hoffnung zu sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

++43 7 200 200 200

www.medjugorje.hr
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Gebetsstätte Barmherziger Jesus D'dorf
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Gebetsmeinung des Heiligen Vaters Franziskus im Monat Oktober

für die Arbeiter und die Arbeitslosen: Um Respekt und Rechtsschutz für die Arbeiter und dass auch die Arbeitslosen die Möglichkeit erhalten, zum Gemeinwohl beizutragen.

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Gebet für Papst
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aktualisiert am  15.01. 2018