Prälat Richard Schulte als Vorsitzender der Medjugorje       Vereinigung Regina Pacis Kevelaer wieder gewählt.

 

                               

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 7. April hat die Medjugorje Vereinigung Regina Pacis Kevelaer den Barmherzigkeitssamstag in der Kerzenkapelle in Kevelaer gefeiert.

 

Werner Börsting begrüßte zu Beginn des Pilgertages die Gäste und bedankte sich für ihr erscheinen. Dann berichtet er über die Pilgertage 2018 und ging ganz besonders auf den großen Pilgertag ein.

 

Er sagte: Wir haben zwei Gäste zu diesem großen Pilgertag eingela-

 

den, Pater Frano Dushaj aus Montenegro (vielen Münsterländern bekannt) und Kardinal Ernest Simoni aus Albanien.

 

Pater Frano wird Kardianl Simoni bei seinem bewegenden Lebens-

 

zeugnis dolmetschen und die Eucharistische Anbetung mit der Musik-

 

gruppe von der Gemeinschaft Totus Tuus gestalten.

 

Herr Börsting bittet um das Gebet für den Pilgertag und um eine großzügige Spende für den Pilgertag. Danach begrüßt er den geistli-

 

chen Begleiter Pfarrer Gereon Beese aus Münster. Pfarrer Beese

 

referierte dann zum Thema: Mit Maria im Alltag. Nach dem Referat

 

schloss sich das Rosenkranzgebet und die Feier der Heiligen Messe an.

 

Zum Ende des Pilgertages hatte jeder Pilger die Möglichkeit, sich

 

segnen zu lassen. Es war ein gnadenreicher Tag.

 

Um 16.30 Uhr hatte die Medjugorje Vereinigung zur Mitgliederver-

 

sammlung 2018 in das Petrus Canisius Haus eingeladen.

 

Die Mitgliederversammlung wählte einstimmig Prälat Schulte Staade

 

zum Vorsitzenden.

 

Zur Stellvertretenden Vorsitzende wurde Frau Ruth Maria Ratajczyk gewählt. Frau Claudia Börsting wurde in ihrem Amt als Kassiererin und Herr Werner Börsting als Schriftführer wieder gewählt.

 

Frau Maria Saalmann berät den Vorstand als Beisitzerin.

 

 

 

 

                   OSTERGRUSS  
 

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  „Das Kreuz wird euch ein Zeichen des Sieges und der Hoffnung sein“. Mit      diesem Satz stimmt uns die Muttergottes in der aktuellen Botschaft auf die österliche Freude ein. Durch das Holz des Kreuzes kam Freude in diese Welt.        In der Auferstehung des Herrn finden wir dir Grundlage, warum es sich lohnt zu glauben und zu beten in einer Welt, in der Gott kaum noch vorkommt.  Unsere Gebetsvereinigung „Regina Pacis“ versucht in ihren Impulsen, Pilgertreffen und Wallfahrten immer wieder daran zu erinnern.
Ihnen allen gesegnete Kartage und ein frohes und unbeschwertes Osterfest!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Mai 2018

 

 

Liebe Kinder!  In dieser friedlosen Zeit rufe ich euch auf, mehr Vertrauen auf Gott zu haben, der euer Vater im Himmel ist und der mich gesandt hat, damit ich euch zu ihm führe.                   Ihr, öffnet eure Herzen den Gaben, die Er euch geben möchte, und in der Stille des Herzens betet meinen Sohn Jesus an, der sein Leben hingegeben hat, damit ihr in der Ewigkeit lebt, wohin Er euch führen möchte. Möge eure Hoffnung die Freude der Begegnung mit dem Allerhöchsten im alltäglichen Leben sein. Deshalb rufe ich euch auf: Vernachlässigt nicht das Gebet, denn das Gebet wirkt Wunder. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

„Suche Frieden“ – so stand es vor zwei Wochen über dem Katholikentag hier in Münster und die Atmosphäre des Treffens fanden viele ermutigend und angenehm. Das ganze wirkte wie eine bunte, harmonische Spielwiese – im Hintergrund gab es jedoch einige Orte, an denen ausdauernd und intensiv gebetet wurde. Jedenfalls traf die Sehnsucht nach Frieden das aktuelle Anliegen vieler. An diese Sehnsucht knüpft auch die neue Botschaft der Gottesmutter an.  „In dieser friedlosen Zeit“ so beginnt sie – und es ist ja wahr im Blick auf Syrien, auf USA und Korea und viele andere Schauplätze in der Politik, aber selbst in der Kirche und bei einigen von uns auch im privaten Umfeld. Der Ton wird rauher, Werte und Wahrheiten werden aufgegeben, Rücksichtslosigkeit macht sich breit. Nun ist schnell die Grenze erreicht, wo man in allgemeines Gejammer und grundsätzliche Verurteilung einmünden könnte. Doch nicht Misstrauen ist angesagt, sondern Vertrauen zu Gott. Wo sich Sicherheiten auflösen, ist Halt gefragt. Für manche treuen Beter schwindet der vertraute Halt, den sie bisher im Blick auf ihre Hirten hatten. „Wenn schon Bischöfe nicht mehr eindeutig Stellung beziehen, an wen sollen wir uns denn halten?“ So fragen sie. Im Gottvertrauen finden wir Halt, dazu lädt uns Maria ein. In einer sehr eindringlichen Weise unterstreicht sie die Macht des Gebetes. Schon bei den ersten Erscheinungen in Medjugorje erklärt die Gospa, dass das Gebet Naturgesetze außer Kraft setzen kann. Dabei geht es nicht um spektakuläre Effekte, von denen alle beeindruckt sind. In uns möchte sie die Versuchung überwinden, dass unsere Gebete ja doch nichts erreichen und wir es genauso gut lassen können, da die Situation sich ja angeblich spürbar verschlechtert trotz unserer Gebete. Im Gegenteil – die Gaben des Himmels warten nur darauf, dass wir unsere Herzen für sie öffnen. Von der Anbetung Jesu in der Stille des Herzens ist die Rede, bei der jetzt schon ein Hauch der Ewigkeit spürbar wird. Es geht um die Begegnung mit dem Allerhöchsten. Wird das in unseren pfarrlichen Pastoralplänen und seelsorglichen Fachqualifikationen eigentlich berücksichtigt?   Die Priorität des Gebetes ist keine Erfindung von Medjugorje. Im Jakobusbrief heißt es: Das gläubige Gebet wird Kranke retten. Betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten (vgl. Jak 5,15+16)  Die Zeit ist gekommen, dem Gebet wieder einen hohen Stellenwert zu geben. Die Macht des Gebetes ist viel größer, als wir uns das vorstellen können.     Denn das Gebet wirkt Wunder.           (Pastor Gereon Beese)