Mitgliederversammlung 2018

 

 

Prälat Richard Schulte als Vorsitzender der Medjugorje       Vereinigung Regina Pacis Kevelaer wieder gewählt.

 

 

 

                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 16.30 Uhr hatte die Medjugorje Vereinigung zur Mitgliederversammlung 2018 in das Petrus Canisius Haus eingeladen.

 

Herr Pius Weber hat die Wahl zum neuen Vorsitzenden geleitet. Die Mitgliederver-sammlung wählte einstimmig Prälat Schulte Staade in Abwesenheit zum Vorsitzen-den wieder.

 

Zur Stellvertretenden Vorsitzende wurde Frau Ruth Maria Ratajczyk einstimmig gewählt. Sie nahm die Wahl an.

 

Frau Claudia Börsting wurde in ihrem Amt als Kassiererin bestätigt. Sie nahm die Wahl an.

 

Pfarrer Gereon Beese wurde einstimmig zum neuen geistlichen Begleiter der Verei-nigung gewählt. Seit dem ausscheiden von Pater von Pater Bernardin Schröder hat Pfarrer Beese die Medjugorje Vereinigung geistlich begleitet. Er nahm die Wahl an.

 

Herr Werner Börsting wurde einstimmig als Schriftführer wieder gewählt. Er nahm die Wahl an.

Frau Maria Saalmann berät den Vorstand seit 2 Jahren kommisarisch. Nun ist sie einstimmig zur Beisitzerin gewählt worden. Sie nahm die Wahl an

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Juni 2018

 

 

Liebe Kinder!  Dies ist der Tag, den der Herr mir gegeben hat, um Ihm für jeden von Euch zu danken, für jene, die sich bekehrt und meine Botschaften angenommen und auf den Weg der Bekehrung und der Heiligkeit begeben haben.                        Freut euch, meine lieben Kinder, denn Gott ist barmherzig und liebt euch alle mit Seiner unermesslichen Liebe und führt euch durch mein Kommen hierher zum Weg des Heils. Ich liebe euch alle und gebe euch meinen Sohn, damit Er euch den Frieden gibt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

 

Der 25. Juni ist in Medjugorje inzwischen ein Feiertag. Vor 37 Jahren begannen die wunderbaren Ereignisse, die bis heute andauern und die ihre Anfänge in der kargen felsigen Um-gebung jenes Hügels hatten, den man heute „Erscheinungsberg“ nennt. Genaugenommen  war die erste Erscheinung schon am 24. Juni, dem Hochfest Johannes des Täufers, dem Wegbereiter des Herrn. Das ist kein Zufall, keine Laune des Kalenders, sondern schon ein Signal im Plan Gottes, worum es in Medjugorje geht: dem Reich Gottes, der Ankunft des Herrn, soll der Weg erneut bereitet werden. Die Mutter des Herrn selbst ist Werkzeug und Stimme, um die Menschen in aller Welt zu erreichen und vorzubereiten. Es geht um die Erneuerung der Kirche im Geist des Evangeliums.  Es geht um den Frieden, den Frieden mit Gott, den Frieden unter den Menschen, den Frieden im eigenen Herzen. Am 25. Juni 1981 hat Maria zum ersten Mal zu den Sehern, sie waren noch Jugendliche, gesprochen und ihre Mission begonnen. Einige Monate später, um Ostern 1982, äußert sie den Wunsch, auf Dauer solle der 25. Juni in der ganzen Kirche als „Fest der Königin des Friedens“ begangen werden. Es ist ihr Tag. Das wird auch in der aktuellen Botschaft des heutigen Tages deutlich. Mit einer gewissen Feierlichkeit spricht die Gospa: „Dies ist der Tag, den der Herr mir gegeben hat, um Ihm für jeden von euch zu danken.“  Ein Tag der Dankbarkeit, man könnte sagen, ein Erntedankfest für die Gaben des Himmels, die von hier aus übermäßig gewährt werden. Diese Botschaft ist eine der wenigen, in der wir nicht ausdrücklich zur Aktivität in religiösen Dingen aufgerufen werden, nicht einmal der Appell „Betet!“ findet sich, der sich eigentlich in allen Botschaften der Muttergottes findet. Ausdrücklich aber ruft sie uns zur Freude auf über die Barmherzigkeit Gottes und seiner unermesslichen Liebe zu uns. Seine Liebe ist es, die uns zum Heiligtum der Königin des Friedens führt, damit wir den richtigen Weg finden. Wir erleben die Kirche vor Ort und darüber hinaus manchmal in einer tiefen Ratlosigkeit und Unsicherheit, was zu tun ist, um die Menschen zu erreichen. In einer klaren Weise hören wir heute, worauf es ankommt: dem Herrn den Weg zu bereiten, indem wir unser Leben ändern und den Weg der Heiligkeit einschlagen. Nach der Geburt seines Sohnes Johannes singt sein Vater Zacharias ein Lied, das die Kirche jeden Morgen in der Laudes singt: Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.“  Gottes Liebe hat uns besucht und besucht uns jeden Tag neu. (Pastor Gereon Beese)

 

 

Für Christus gefangen

 

 

Der albanische Kardinal Ernest Simoni-Troshani war am Wochenende zum ersten Mal in Kevelaer

 

 

 

Nach Kevelaer kommen bekanntlich oft hohe Persönlichkeiten des kirchlichen Lebens. Am vergangenen Wochenende war nun der albanische Kardinal Ernest Simoni-Troshani zu Gast, der mit seinen 89 Jahren einer der letzten Überlebenden des kommunistischen Schreckensregimes in Albanien ist und der durch seine unbeirrbare Treue zum Glauben als lebender Märtyrer gelten kann. Mehrmals war er zum Tod verurteilt, aber immer wieder begnadigt worden. Viele Jahre verbrachte er als Priester im Gefängnis und unter Zwangsarbeit. Am Wochenende gab er Zeugnis über sein bewegtes Leben. Die Medjugorje Gebetsvereinigung Regina Pacis Kevelaer hatte ihn eingeladen anlässlich des 9. Medjugorje-Pilgertages Kevelaer, der im Forum Pax Christi stattfand und von Gebet, Anbetung und Lobpreis geprägt war. Zudem war er Hauptzelebrant der Abendmesse am Samstag und des Pontifikalamtes am Sonntag. Pater Frano Dushaj aus Montenegro stellte ihm Fragen über sein Leben und seinen Glauben und übersetzte alles ins Deutsche. Das Lebenszeugnis des albanischen Kardinals beeindruckte zutiefst.

 

Dreimal gab es Gelegenheit, die Lebensgeschichte dieses großen albanischen Geistlichen zu hören. Im Gespräch mit Pater Frano erzählte er, dass er schon mit vier Jahren den Wunsch verspürt hatte, Priester zu werden. Bereits mit zehn Jahren trat er dem Franziskanerorden bei. Schule und Studium absolvierte er bei Franziskanern, die ihm die Liebe zu Gott beibrachten und bereit waren, inmitten des atheistischen Regimes für ihren Glauben zu sterben und Märtyrer und Heilige zu werden. „Was ich bin, habe ich ihnen zu verdanken!“, bekannte er. Nachdem seine Professoren und Patres verhaftet, gefoltert und ermordet worden waren, wurden auch er und seine Mitstudenten mit Gewalt aus dem Kloster vertrieben und in ein abgelegenes Dorf gebracht. 1951, als Stalin durch ein Dekret forderte, dass die Kirche in Albanien nur überleben darf, wenn sie sich von Rom trenne, war er mit seinen Mitbrüdern eher bereit, in den Tod zu gehen als sich von Rom zu trennen. Heimlich studierte er im Untergrund weiter und wurde 1956 zum Priester geweiht. Das Volk hielt zu dem jungen Priester und kam in Scharen zur Hl. Messe und zu den Sakramenten. Dies war der Regierung, die allen Glauben ausmerzen wollte, ein Dorn im Auge und ein Grund, ihn zu verhaften. Am Heiligabend 1963 wurde er nach der Hl. Messe von der Regierung als „Lügner“ und „gefährlicher Mensch“ festgenommen und zum Tod verurteilt. Drei Gründe wurden dafür genannt. Zum einen, weil er dem Volk gesagt habe, man müsse bereit sein, für Christus sein Leben zu opfern; zweitens, weil er für den getöteten John F. Kennedy eine Messe gehalten habe, obwohl der Westen als Feind des Kommunismus gilt und drittens weil er sich als Exorzist betätigt habe. Sein Bischof habe ihm voraussehend noch die Worte mitgegeben: „Bete und schweige. Es kommen schwere Zeiten für die Kirche. Aber auch in schweren Zeiten schenkt uns Jesus sein Licht.“ Er wurde gefoltert und sah oft dem Tod ins Auge, doch zugleich wusste er: „Die Hand Gottes hat mich nicht verlassen.“ Im Gefängnis wurde er über einen ehemaligen Freund ausspioniert, der ihn zur Kritik am Diktator und am Regime verleiten wollte. Da dies jedoch gründlich misslang und er auch in ungerechter Gefangenschaft betonte, dass man nach dem Beispiel Jesu verzeihen, seine Feinde lieben und das Gute in jedem Menschen sehen müsse, wurde er begnadigt, aber zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Selbst im Gefängnis lebte er seine Priesterrolle weiter. Aus Weintrauben, die ihm Besucher brachten, und aus Brotkrümeln feierte er mit den anderen Mitgefangenen auf Lateinisch und auswendig die hl. Messe und erlebte, wie Jesus so zu den Gefangenen verschiedener Religion und Kultur kam und sie vereinte. Nach seiner Entlassung musste er noch 10 Jahre jede Nacht das Wasser der Kanalisation reinigen, doch selbst diese Arbeit nutzte er, um von Haus zu Haus heimlich für Christus zu werben.

 

Erst nach dem Sturz des kommunistischen Regimes kam er im Jahr 1990 endgültig frei und durfte seinen Glauben offen und frei leben. Spät, aber doch wurde ihm auch von seinem Land Albanien, dessen frühere Regenten ihn mehrmals zum Tod verurteilt hatte, Ehre zuteil: Er erhielt zweimal den höchsten Preis des Landes – eine Ehre, die er als Geschenk Gottes und Zeichen des Sieges Gottes sieht. Papst Franziskus lernte den mutigen Bekenner im Jahr 2014 persönlich kennen und verlieh ihm, sichtlich bewegt über seine Standhaftigkeit im Glauben, 2016 die Kardinalswürde.

 

In Kevelaer gab er, gefragt über die Zukunft der Kirche, allen Gläubigen den Rat, unbeirrt an Christus festzuhalten, der Weg, Wahrheit und Leben sei, Gott und der Kirche treu zu sein und daran zu glauben, dass der Heilige Geist in der Not uns beistehe und man so keine Angst vor der Zukunft haben müsse.

 

Ungeachtet seines hohen Alters nahm der Kardinal auch an der abendlichen Lichterprozession teil und segnete die Gläubigen am Ende persönlich. Nach dem Pontikalamt am Sonntag spendete er vor dem Pilgerportal den Päpstlichen Ablasssegen. Er beeindruckte in Kevelaer durch die demütige Bescheidenheit seines Auftretens, die geistige und körperliche Rüstigkeit trotz seines hohen Alters und durch seine große Botschaft der Feindesliebe: „Dieser Kardinal ist ein lebendiger Märtyrer und Heiliger! Er predigte Liebe und Vergebung, obwohl er viele Jahre lang täglich dem Tod ins Auge sah. Ich verneige mich vor dieser Lebenseinstellung!“, meinte ein Zeuge.

 

 

 

 

 

 

 

Kardinal Ernest Simoni wurde am Freitag, den 6. Juli 2018 am Abend vom Vorstand der Medjugorje Vereinigung in Kevelaer erwartet und  begrüßt.

 

 

Kardinal Ernest Simoni gibt Zeugnis über sein Leben und seinen Glauben. Pater Frano Dushaj übersetzt das Zeugnis auf Deutsch. Es war ein sehr bewegender Vortrag und die zahlreichen Zuhörer waren sehr berührt.

 

Am Abend des Pilgertages hat Kardinal Simoni mit den Pilgern die heilige Messe gefeiert.

 

Nach der heiligen Messe hat Domkapitular Gregor Kauling zur Lichterprozession eingeladen.

 

Am Sonntag, den 8. Juli hat Kardinal Ernest Simoni um 10.00 Uhr in der Marien-Basilika ein Pontifikalamt gefeiert

 

Die Kirche feiert das Hochfest Maria Heimsuchung.

 

Pater Frano Dushaj   Kardinal Simoni Domkapitular G. Kauling

 

 

                                   beim Angelusgebet

 

 

Fatima-Gebete
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Hmmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!

O mein Gott, ich glaube an dich, ich bete dich an, ich hoffe auf dich und ich liebe dich. Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht an dich glauben, die dich nicht anbeten, die nicht auf dich hoffen und die dich nicht lieben!
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist! Ich bete dich in tiefster Ehrfurcht an. Ich opfere dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für alle Lästerungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzen Mariens erflehe ich von dir die Bekehrung der armen Sünder. Amen

Betet, betet, betet!

Gebet in den Anliegen der Gottesmutter Maria (Gospa)
jeden Mittwochabend ab 20.30 h per Telefon-Info

Der Seher Ivan Dragicevic war zum Jahreswechsel 2013/14 in Medjugorje. Am 3. Januar 2014 hatte er eine Erscheinung auf dem Podbro (Erscheinungsberg). Die Gottesmutter gab ihm folgende Botschaft: „Liebe Kinder, auch heute wünsche ich, dass ihr die Botschaften lebt, die ich euch gegeben habe ... Betet auf ganz besondere Weise für meine Pläne, die verwirklicht werden müssen; Pläne für die Welt; Pläne für den Frieden. Danke, liebe Kinder, dass ihr auch heute meinem Ruf gefolgt seid.“ In der letzten Zeit hat die Gottesmutter die Notwendigkeit des Gebetes um Frieden in den Herzen und in der Welt betont. Wir laden ein, jeden Mittwoch um 20.30 Uhr mit uns in den Anliegen der Gospa zu beten. Sie können sich zum Rosenkranzgebet geistig mit uns verbinden. Wir rufen gerne an oder informieren per Email. Claudia Börsting Tel. 02561 971370. ODER: Beten Sie bitte täglich ein Ave Maria in den Anliegen der Gospa.

Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Monats Botschaft vom 25. Juni 2018

"Liebe Kinder! Dies ist der Tag, den der Herr mir gegeben hat, um Ihm für jeden von euch zu danken, für jene, die sich bekehrt und meine Botschaften angenommen haben und auf den Weg der Bekehrung und der Heiligkeit begeben haben. Freut euch, meine lieben Kinder, denn Gott ist barmherzig und liebt euch alle mit Seiner unermesslichen Liebe und führt euch durch mein Kommen hierher zum Weg des Heils. Ich liebe euch alle und gebe euch meinen Sohn, damit Er euch den Frieden gibt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Monats Botschaft vom 25.06.2018 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

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aktualisiert am 12.07.2018

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