Erzbischof Hoser: In Medjugorje steht Christus im Zentrum

 

 

Die Frömmigkeit der Gläubigen in Medjugorje entspricht den Vorgaben des II. vatikanischen Konzils. Diese Feststellung des Apostolischen Visitators mit Spezialbefugnissen, Erzbischof Hendryk Hoser, wird viele Marienpilger bestärken. Er äußerte sich bei seiner ersten Predigt an dem Marienwallfahrtsort an diesem Sonntag.

 

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21/07/2018

 

Medjugorje: Apostolischer Visitator nimmt Arbeit auf

 

Papst Franziskus hatte den polnischen Erzbischof am vergangenen 31. Mai zum Apostolischen Administrator an dem Ort bestimmt, an dem seit Jahren um vorgebliche Marienerscheinungen gestritten wird. Bislang werden diese durch die katholische Kirche nicht anerkannt, nichtsdestotrotz hat sich der kleine Ort in Bosnien-Herzegowina zu einem Pilgermagneten entwickelt. An der Messe nahm neben zahlreichen Pilgern und Geistlichen aus der Region auch der Apostolische Nuntius in Bosnien-Herzegowina, Erzbischof Luigi Pezzuto, teil.

 

 

 

Volksfrömmigkeit im Zentrum

 

 

 

An diesem Ort, so unterstrich Erzbischof Hoser in seiner Predigt, habe die Volksfrömmigkeit Christus zum Zentrum. Die zentrale Frage, die man sich stellen müsse, sei es, warum so viele Menschen den Weg nach Medjugorie suchten. „Die Antwort, die sich aufdrängt, ist die folgende: sie kommen, um jemanden zu treffen: um Gott zu treffen, um Christus zu treffen, um seine Mutter zu treffen. Und dann, um die Straße zu entdecken, die zum Glück führt, im Haus des Vaters und der Mutter zu leben,“ betonte der Visitator, der nach dem Wunsch des Papstes den Pilgern und ihren Seelsorgern Stabilität und Anleitung in Medjugorje geben solle.

 

Es sei der „marianische Weg“, den viele Pilger als den sichersten Weg zu diesem Glück identifiziert hätten, so der Erzbischof weiter. Es handele sich bei der Marienverehrung jedoch „wirklich um einen Kult, der Christus zum Zentrum hat, da er – wie Paul VI. sagte - von Christus seinen Ursprung und seine Wirksamkeit hat, in Christus seinen vollkommenen Ausdruck findet und durch Christus im Heiligen Geiste zum Vater führt.“

 

Im Übrigen habe das II. Vatikanische Konzil „mit Kraft betont“, wie „die verschiedenen Formen der Verehrung der Gottesmutter, die die Kirche im Rahmen der gesunden und rechtgläubigen Lehre gutgeheißen hat, sich in harmonischer Unterordnung unter die Christusverehrung entfalten und um ihn kreisen wie um ihren natürlichen und notwendigen Mittelpunkt“, so der Erzbischof weiter.

 

 

 

Massives Aufsuchen des Bußsakraments

 

 

 

„Dergestalt ist die Marienverehrung in Medjugorie: im Mittelpunkt die heilige Messe, die Verehrung des Allerheiligsten, ein massives Aufsuchen des Bußsakraments begleitet von anderen Formen der Andacht wie dem Rosenkranz und dem Kreuzweg, die dazu beitragen, dass die Steine des Weges, die erst rau waren, abgeschliffen werden.“

 

Medjugorje biete Raum für die göttliche Gnade durch die Fürsprache der Gottesmutter, die an diesem Ort als „Königin des Friedens“ verehrt werde. Und es sei wohl wahr, so der Apostolische Visitator weiter, „dass die Welt Frieden dringend nötig hat: den Frieden im Herzen eines jeden Einzelnen, den Frieden in der Familie, den sozialen Frieden und den internationalen Frieden, so sehr erseht durch alle und insbesondere durch die Einwohner dieses Landes, die so sehr durch den Balkankrieg geprüft sind.“

 

Den Frieden fördern bedeute, eine Zivilisation auf Liebe, Gemeinschaft, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit und schließlich Frieden und Freiheit aufzubauen. Dabei möge die Gottesmutter, die Mutter aller, helfen, so die abschließende Bitte des Erzbischofs in seiner Predigt.

 

(vatican news - cs)

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. Oktober 2018

 

"Liebe Kinder! Ihr habt die große Gnade, dass ihr durch die Botschaften, die ich euch gebe, zu einem neuen Leben aufgerufen seid. Meine lieben Kinder, dies ist eine Zeit der Gnade, eine Zeit und ein Ruf zur Umkehr für euch und die zukünftigen Generationen. Deshalb rufe ich euch auf, meine lieben Kinder, betet mehr und öffnet euer Herz meinem Sohn Jesus. Ich bin mit euch und ich liebe euch alle und segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Monats Botschaft vom 25.10.2018 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

 

Manchmal kann man als Seelsorger Menschen begegnen, die gelegentlich sonntags zur Messe gehen oder in einem Gemeinde-Gremium mitarbeiten und das für einen enormen Einsatz halten, der entsprechend von Gott und der Kirche gewürdigt werden muss. Die Muttergottes sieht das etwas anders. All unsere religiöse Bereitschaft, unsere Gebete, unser Dasein für andere und unsere Spenden sind nicht Verdienste, die Belohnung beanspruchen, sondern Ausdruck der Gnade, die Gott uns schenkt, zu Ihm und seinem Reich zu gehören. Die gegenwärtige Zeit mit ihrer Auflösung von politischen, kirchlichen und kulturellen Gewissheiten und Gewohnheiten ist auch eine große Chance neu zu beginnen, gerade für uns Christen. Maria spricht das ganz offen an, dass ihre Botschaften für uns eine große Chance bedeuten. Und nicht nur für uns, ausdrücklich sagt sie, auch für zukünftige Generationen. Dass es also nicht nur um die Gegenwart, sondern auch um die Zukunft der Kirche geht, um die Weitergabe des Glaubens. Schon an anderer Stelle haben wir bemerkt, dass Maria sich nicht lange bei der Krisenbewältigung aufhält, sie blickt nach vorn. Und zwar nicht mit Bedenken und Befürchtungen, sondern mit dem klaren Blick, dass Gott für uns eine wunderbare Zukunft bereitet hat. Was sie uns jetzt sagt, gilt nicht nur für den Moment, sondern hat zukunftsweisende Kraft. Konsequenz: sie lädt uns ein, unser Leben zu ändern, mehr zu beten und unser Herz für Jesus zu öffnen. Vor uns liegen die hohen Tage von Allerheiligen und Allerseelen, die uns in einmaliger Weise mit dem Himmel verbinden. Diese Verbindung können wir nur im Gebet erfahren und im festen Glauben an die Existenz der unsichtbaren Welt, der ewigen Heimat, zu der uns unsere verstorbenen Schwestern und Brüder schon vorausgegangen sind. Vertrauen wir neu auf die Macht des Gebetes. Das Gebet öffnet uns Wirklichkeiten, die wir mit Augen und Ohren nicht wahrnehmen können. Ganz ohne magische Praktiken und spiritistische Sitzungen. Ganz ohne leuchtende Kürbisse und flackernde Totenschädel. Allerheiligen ist der Schlüssel zur wahren Ebene unseres Glaubens: zur Kraft der Liebe in Gemeinschaft, die stärker ist als der Tod. Mit viel Geduld und mütterlicher Liebe begleitet Maria unser Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, mit unseren kleinen Erfolgen und unseren Niederlagen. Das tröstliche ist: wir haben ein Heimat, die uns verbindet. Das neue Leben hat schon begonnen.  (Pastor Gereon Beese)

 

 

 

 

 

Für Christus gefangen

 

 

Der albanische Kardinal Ernest Simoni-Troshani war am Wochenende zum ersten Mal in Kevelaer

 

 

 

Nach Kevelaer kommen bekanntlich oft hohe Persönlichkeiten des kirchlichen Lebens. Am vergangenen Wochenende war nun der albanische Kardinal Ernest Simoni-Troshani zu Gast, der mit seinen 89 Jahren einer der letzten Überlebenden des kommunistischen Schreckensregimes in Albanien ist und der durch seine unbeirrbare Treue zum Glauben als lebender Märtyrer gelten kann. Mehrmals war er zum Tod verurteilt, aber immer wieder begnadigt worden. Viele Jahre verbrachte er als Priester im Gefängnis und unter Zwangsarbeit. Am Wochenende gab er Zeugnis über sein bewegtes Leben. Die Medjugorje Gebetsvereinigung Regina Pacis Kevelaer hatte ihn eingeladen anlässlich des 9. Medjugorje-Pilgertages Kevelaer, der im Forum Pax Christi stattfand und von Gebet, Anbetung und Lobpreis geprägt war. Zudem war er Hauptzelebrant der Abendmesse am Samstag und des Pontifikalamtes am Sonntag. Pater Frano Dushaj aus Montenegro stellte ihm Fragen über sein Leben und seinen Glauben und übersetzte alles ins Deutsche. Das Lebenszeugnis des albanischen Kardinals beeindruckte zutiefst.

 

Dreimal gab es Gelegenheit, die Lebensgeschichte dieses großen albanischen Geistlichen zu hören. Im Gespräch mit Pater Frano erzählte er, dass er schon mit vier Jahren den Wunsch verspürt hatte, Priester zu werden. Bereits mit zehn Jahren trat er dem Franziskanerorden bei. Schule und Studium absolvierte er bei Franziskanern, die ihm die Liebe zu Gott beibrachten und bereit waren, inmitten des atheistischen Regimes für ihren Glauben zu sterben und Märtyrer und Heilige zu werden. „Was ich bin, habe ich ihnen zu verdanken!“, bekannte er. Nachdem seine Professoren und Patres verhaftet, gefoltert und ermordet worden waren, wurden auch er und seine Mitstudenten mit Gewalt aus dem Kloster vertrieben und in ein abgelegenes Dorf gebracht. 1951, als Stalin durch ein Dekret forderte, dass die Kirche in Albanien nur überleben darf, wenn sie sich von Rom trenne, war er mit seinen Mitbrüdern eher bereit, in den Tod zu gehen als sich von Rom zu trennen. Heimlich studierte er im Untergrund weiter und wurde 1956 zum Priester geweiht. Das Volk hielt zu dem jungen Priester und kam in Scharen zur Hl. Messe und zu den Sakramenten. Dies war der Regierung, die allen Glauben ausmerzen wollte, ein Dorn im Auge und ein Grund, ihn zu verhaften. Am Heiligabend 1963 wurde er nach der Hl. Messe von der Regierung als „Lügner“ und „gefährlicher Mensch“ festgenommen und zum Tod verurteilt. Drei Gründe wurden dafür genannt. Zum einen, weil er dem Volk gesagt habe, man müsse bereit sein, für Christus sein Leben zu opfern; zweitens, weil er für den getöteten John F. Kennedy eine Messe gehalten habe, obwohl der Westen als Feind des Kommunismus gilt und drittens weil er sich als Exorzist betätigt habe. Sein Bischof habe ihm voraussehend noch die Worte mitgegeben: „Bete und schweige. Es kommen schwere Zeiten für die Kirche. Aber auch in schweren Zeiten schenkt uns Jesus sein Licht.“ Er wurde gefoltert und sah oft dem Tod ins Auge, doch zugleich wusste er: „Die Hand Gottes hat mich nicht verlassen.“ Im Gefängnis wurde er über einen ehemaligen Freund ausspioniert, der ihn zur Kritik am Diktator und am Regime verleiten wollte. Da dies jedoch gründlich misslang und er auch in ungerechter Gefangenschaft betonte, dass man nach dem Beispiel Jesu verzeihen, seine Feinde lieben und das Gute in jedem Menschen sehen müsse, wurde er begnadigt, aber zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Selbst im Gefängnis lebte er seine Priesterrolle weiter. Aus Weintrauben, die ihm Besucher brachten, und aus Brotkrümeln feierte er mit den anderen Mitgefangenen auf Lateinisch und auswendig die hl. Messe und erlebte, wie Jesus so zu den Gefangenen verschiedener Religion und Kultur kam und sie vereinte. Nach seiner Entlassung musste er noch 10 Jahre jede Nacht das Wasser der Kanalisation reinigen, doch selbst diese Arbeit nutzte er, um von Haus zu Haus heimlich für Christus zu werben.

 

Erst nach dem Sturz des kommunistischen Regimes kam er im Jahr 1990 endgültig frei und durfte seinen Glauben offen und frei leben. Spät, aber doch wurde ihm auch von seinem Land Albanien, dessen frühere Regenten ihn mehrmals zum Tod verurteilt hatte, Ehre zuteil: Er erhielt zweimal den höchsten Preis des Landes – eine Ehre, die er als Geschenk Gottes und Zeichen des Sieges Gottes sieht. Papst Franziskus lernte den mutigen Bekenner im Jahr 2014 persönlich kennen und verlieh ihm, sichtlich bewegt über seine Standhaftigkeit im Glauben, 2016 die Kardinalswürde.

 

In Kevelaer gab er, gefragt über die Zukunft der Kirche, allen Gläubigen den Rat, unbeirrt an Christus festzuhalten, der Weg, Wahrheit und Leben sei, Gott und der Kirche treu zu sein und daran zu glauben, dass der Heilige Geist in der Not uns beistehe und man so keine Angst vor der Zukunft haben müsse.

 

Ungeachtet seines hohen Alters nahm der Kardinal auch an der abendlichen Lichterprozession teil und segnete die Gläubigen am Ende persönlich. Nach dem Pontikalamt am Sonntag spendete er vor dem Pilgerportal den Päpstlichen Ablasssegen. Er beeindruckte in Kevelaer durch die demütige Bescheidenheit seines Auftretens, die geistige und körperliche Rüstigkeit trotz seines hohen Alters und durch seine große Botschaft der Feindesliebe: „Dieser Kardinal ist ein lebendiger Märtyrer und Heiliger! Er predigte Liebe und Vergebung, obwohl er viele Jahre lang täglich dem Tod ins Auge sah. Ich verneige mich vor dieser Lebenseinstellung!“, meinte ein Zeuge.

 

 

 

 

 

 

 

Kardinal Ernest Simoni wurde am Freitag, den 6. Juli 2018 am Abend vom Vorstand der Medjugorje Vereinigung in Kevelaer erwartet und  begrüßt.

 

 

Kardinal Ernest Simoni gibt Zeugnis über sein Leben und seinen Glauben. Pater Frano Dushaj übersetzt das Zeugnis auf Deutsch. Es war ein sehr bewegender Vortrag und die zahlreichen Zuhörer waren sehr berührt.

 

Am Abend des Pilgertages hat Kardinal Simoni mit den Pilgern die heilige Messe gefeiert.

 

Nach der heiligen Messe hat Domkapitular Gregor Kauling zur Lichterprozession eingeladen.

 

Am Sonntag, den 8. Juli hat Kardinal Ernest Simoni um 10.00 Uhr in der Marien-Basilika ein Pontifikalamt gefeiert

 

Die Kirche feiert das Hochfest Maria Heimsuchung.

 

Pater Frano Dushaj   Kardinal Simoni Domkapitular G. Kauling

 

 

                                   beim Angelusgebet

 

 

Fatima-Gebete
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Hmmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!

O mein Gott, ich glaube an dich, ich bete dich an, ich hoffe auf dich und ich liebe dich. Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht an dich glauben, die dich nicht anbeten, die nicht auf dich hoffen und die dich nicht lieben!
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist! Ich bete dich in tiefster Ehrfurcht an. Ich opfere dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für alle Lästerungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzen Mariens erflehe ich von dir die Bekehrung der armen Sünder. Amen

Betet, betet, betet!

Gebet in den Anliegen der Gottesmutter Maria (Gospa)
jeden Mittwochabend ab 20.30 h per Telefon-Info

Der Seher Ivan Dragicevic war zum Jahreswechsel 2013/14 in Medjugorje. Am 3. Januar 2014 hatte er eine Erscheinung auf dem Podbro (Erscheinungsberg). Die Gottesmutter gab ihm folgende Botschaft: „Liebe Kinder, auch heute wünsche ich, dass ihr die Botschaften lebt, die ich euch gegeben habe ... Betet auf ganz besondere Weise für meine Pläne, die verwirklicht werden müssen; Pläne für die Welt; Pläne für den Frieden. Danke, liebe Kinder, dass ihr auch heute meinem Ruf gefolgt seid.“ In der letzten Zeit hat die Gottesmutter die Notwendigkeit des Gebetes um Frieden in den Herzen und in der Welt betont. Wir laden ein, jeden Mittwoch um 20.30 Uhr mit uns in den Anliegen der Gospa zu beten. Sie können sich zum Rosenkranzgebet geistig mit uns verbinden. Wir rufen gerne an oder informieren per Email. Claudia Börsting Tel. 02561 971370. ODER: Beten Sie bitte täglich ein Ave Maria in den Anliegen der Gospa.

Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Monats Botschaft vom 25. Oktober 2018

 

"Liebe Kinder! Ihr habt die große Gnade, dass ihr durch die Botschaften, die ich euch gebe, zu einem neuen Leben aufgerufen seid. Meine lieben Kinder, dies ist eine Zeit der Gnade, eine Zeit und ein Ruf zur Umkehr für euch und die zukünftigen Generationen. Deshalb rufe ich euch auf, meine lieben Kinder, betet mehr und öffnet euer Herz meinem Sohn Jesus. Ich bin mit euch und ich liebe euch alle und segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Monats Botschaft vom 25.10.2018 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

 

 

Die Botschaft hören  

Medjugorje D  Tel. 0180/5537875

PaderbornTel.       05251 930 474
Solingen  Tel.     0212 200 879

 

Gebetsaktion Wien

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