Jahresbotschaft der Muttergottes vom 25. Juni 2019 an die Seherin Ivanka Ivankovic-Elez


"Meine lieben Kinder, betet, betet, betet."

 

 

 

 

 

 

Ivanka hatte die Erscheinung in ihrem Familienhaus, bei der nur ihre Familie anwesend war.
Die Erscheinung dauerte 4 Minuten (18:37h - 18:41h).

 

 

 

 

 

 

Information zur Seherin Ivanka


Die Seherin Ivanka Ivankovic-Elez ist am 21.06.1966 geboren und hatte die täglichen Erscheinungen vom 24. Juni 1981 bis 7. Mai 1985. Sie ist die Tochter von Ivan, einem Gastarbeiter in Deutschland, und Jagoda, die einen Monat vor Beginn der Erscheinungen gestorben ist.  Sie ist verheiratet und hat drei Kinder. Während der Erscheinung am 6. Mai gab ihr die Gottesmutter das zehnte Geheimnis und beendete die Darlegungen über die Zukunft der Welt. Am 7. Mai 1985 sagte ihr die Selige Jungfrau Maria folgendes: „Mein liebes Kind, heute ist unsere letzte Begegnung. Sei nicht traurig, denn ich werde an jedem Jahrestag (25. Juni) zu dir kommen."

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Liebe Pilgerinnen und Pilger!

Liebe Beterinnen und Beter!

 

Jesus Christus hat den Tod überwunden!  Die österliche Botschaft des Evangeliums leuchtet bis in unsere Tage. Die Auferstehung des Herrn nach Kreuzigung und Grablegung ist kein Privatereignis seiner Person. Es geht nicht um ihn, es geht um uns. Durch seine Wunden sind WIR geheilt.

Heilung brauchen wir in unserem Dasein, das zu oft geprägt ist von Eigenwillen und Gottesferne. Die Reinigung der Kirche, die im Moment viel Kraft kostet und ihre verzerrte einseitige Darstellung in den Medien lassen den Eindruck erstehen, dass es mit der Kirche nur noch bergab geht. Der Herr der Kirche, der Auferstandene, wird seine Kirche auch aus dieser Krise herausführen, wie er es im Laufe der Jahrhunderte schon oft getan hat.

Maria, der Mutter der Kirche, steht uns bei und segnet uns in dieser schwierigen Lage.

Ihnen allen Frohe und gesegnete Ostern und die Freude des auferstandenen Herrn!

                

                                                      Pastor Gereon Beese

                                                             Geistl. Begleiter der Gebetsgemeinschaft

 

 

Botschaft aus Medjugorje vom 25. August 2019

 

 (Pastor Gereon Beese)

 

 

Liebe Kinder! Betet, arbeitet und legt mit Liebe für das himmlische Königreich Zeugnis ab, damit es euch hier auf Erden wohl ergehe. Meine lieben Kinder, Gott wird eure Mühe hundertfach segnen, ihr werdet Zeugen in den Völkern sein, die Seelen der Ungläubigen werden die Gnade der Bekehrung spüren, und der Himmel wird für eure Bemühungen und Opfer dankbar sein.  Meine lieben Kinder, legt mit dem Rosenkranz in der Hand Zeugnis ab, dass ihr mein seid, und entscheidet euch für die Heiligkeit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

 

Viele engagierte Gläubige, selbst manche treue Beter, haben im Augenblick das  Gefühl der Vergeblichkeit. Sowohl im Blick auf die Gesamtsituation der Kirche weltweit und in Deutschland, aber durchaus auch im persönlichen Umfeld bis in die eigene Familie. Man fragt sich, wo die ganze Energie des Bemühens und des Gebetes bleibt, welche Früchte es trägt, und ob das alles im Himmel überhaupt noch ankommt.  JA ES KOMMT AN! Es scheint so, als ob die Muttergottes uns nach der Sommerpause einen neuen Anschub geben möchte, dass wir uns als ihre Missionare mit ganzer Kraft einsetzen. Beten, Arbeiten und Zeugnis geben vom himmlischen Königreich – das ist ihr Auftrag für uns. Als Lohn wird uns der hundertfache Segen Gottes verheißen, eine neue Sendung zu den Völkern wird entfacht, die Ungläubigen werden sich bekehren und der Himmel wird uns dankbar sein. Hört sich gut und einfach an – zu schön, um wahr zu sein? Nein, wir werden eben nicht überfordert, uns wird nichts Unmögliches abverlangt. Unser Erkennungszeichen ist kein umfangreicher Pastoralplan, kein komplizierter synodaler Prozess, kein mühsam erwirkter Kompromiss mit dem Trend, damit das Ganze nicht so abschreckend wirkt. Unser Erkennungszeichen ist der Rosenkranz in der Hand.  Daran wird man erkennen, dass wir zu Maria gehören, dass wir ihr geweiht sind und damit der himmlischen Macht, denn Maria behält nichts für sich. Je länger wir uns aufhalten im Jammern über den Zustand der Kirche und unserer eigenen scheinbaren Ohnmacht, desto mehr Zeit vergeuden wir. Greifen wir zum Rosenkranz, tun wir uns, wenn es möglich ist, mit anderen zum Gebet zusammen und  geben wir in Liebe Zeugnis für die Frohe Botschaft. In Liebe. Es ist nicht die Zeit für altkluge Belehrungen, Besserwisserei und moralischer Bevormundung. Tun wir nicht so, als ob wir Beter die Wahrheit gepachtet haben. Maria hat sich selbst immer als einfache Magd gesehen, auf deren Niedrigkeit Gott geschaut hat. Auch wenn das manchen heute unzeitgemäß scheint – wir brauchen Marias Einstellung nicht anpassen an unseren Zeitgeist. Von ihr können wir lernen, dass Gottes Plan sich nicht von denen verwirklichen lässt, die sich in den Vordergrund schieben. Sie hat im Verborgenen Gottes Wort angenommen und Ihm Zeit gelassen, anzukommen und zu wachsen. In ihrem Herzen hat sie bedacht und bewegt, was Gott an ihr Großes getan hat. Nehmen wir ihren Impuls an und lassen wir uns neu vom Himmel in den Dienst nehmen. Überlassen wir dem Herrn, wie er seine Kirche in Zukunft leiten und wirken lassen möchte. Und  zeigen wir ihm unsere Bereitschaft, uns senden zu lassen. (Pastor Gereon Beese)

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedanken zur 2. Lesung – 5. Sonntag der Osterzeit –             Offb 21,1-5a

 

 

Wissen Sie was ein Update ist? Wer öfter mit dem Computer und mit dem Internet umgeht, weiß es. Bestimmte Computer-Programme müssen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Ein Update garantiert diese Auffrischung, damit das Programm optimal und mit den neuesten Erkenntnissen genutzt werden kann. Ohne Update veraltet das Material und wird unbrauchbar.

 

Auf den neuesten Stand bringen – geht es Gott darum, wenn in der Lesung vom neuen Himmel und der neuen Erde die Rede ist, vom neuen Jerusalem? Ein Update seiner Schöpfung sozusagen? Ich glaube, so ist es gemeint. Gott hat ein Interesse daran, dass der Himmel und die Erde so sind, wie Er sie gedacht hat. Durch das Wirken und Denken der Menschen gerät manches im Laufe der Zeit in eine Schieflage, die nicht mehr das wieder gibt, wie Gott es gemeint hat. Deshalb nimmt er es selbst in die Hand, die Erde und die Menschheit zu erneuern und zu erlösen. Der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu (Offb 21,5a). Diese grundsätzliche Erneuerung nimmt Gott selbst in die Hand.

 

Die vergangene Woche ist in unserem Bistum und darüber hinaus von einer Aktion geprägt worden, die sich Erneuerung der Kirche auf die Fahnen geschrieben hat und das intensiv propagiert. Die Forderungen sind nicht neu: Frauen in kirchliche Ämter und Führungspositionen, Entlarvung und Eliminierung von klerikalem Machtgehabe, Neuformulierung der kirchlichen Sexualmoral, Abschaffung des Zölibates usw. Verstärkt wird das ganze durch die aktuelle Krise im Zusammenhang mit den Missbrauchsstraftaten durch kirchliche Amtsträger. Hier wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen den Straftaten und dem kirchlichen System. Jede der einzelnen Forderungen kann man ernsthaft diskutieren und sicher auch sehr unterschiedliche Meinungen haben.  Neu jedoch ist die Form, mit der dieser Protest transportiert wird.

 

Da ist zunächst der Name der Aktion: Maria 2.0.  Man ist der Meinung, dass die marianische Sicht der Kirche, die in diesem Denken ein devotes Frauenbild hervorgebracht habe, eines Updates bedürfe. Also die biblische Maria, die ihr Jawort gesagt hat zum Willen Gottes „Siehe, ich bin die Magd des Herrn!“  erscheint nicht mehr zeitgemäß und muss auf den neuesten Stand gebracht werden. Auf den Plakaten der Aktion ist ein klassisches Marienbild zu sehen, bei dem der Gottesmutter der Mund zugepflastert worden ist. Die neue Maria, die neue Frau dagegen, soll den Mund öffnen und ihren Willen deutlich machen und sich nicht unterordnen. Abgesehen davon, dass Maria durchaus ihren Mund geöffnet hat, empfinden viele Gläubige es als unangemessen und sogar als Diffamierung unseres Glaubens, dass Maria in dieser Weise vor den Karren dieser Aktion gespannt wird und ihre geistliche Haltung, wie die Heilige Schrift sie bezeugt, quasi entwertet und als überholt bezeichnet wird. Bei allem Verständnis für kritische Meinungen und Diskussionen ist hier eine Linie überschritten worden, die das Geheimnis Gottes selbst berührt und damit die Grundlagen unseres Glaubens in Frage stellt.

 

Das zweite ist die Form, mit der die Aktion durchgesetzt wird: der Kirchenstreik der Frauen. Eine Woche lang sollen engagierte Frauen ihre sozialen, caritativen und liturgischen Einsätze innerhalb der Gemeinde ruhen lassen, damit deutlich wird, wieviel von Frauen in der Kirche geleistet wird. Zunächst mal ist das keine Frage, dass kirchliches und gemeindliches Leben ohne Frauen undenkbar ist. Allerdings sei die Nachfrage erlaubt, ob es wirklich sinnvoll ist, Hilfe zu unterlassen und Gottesdienst zu boykottieren, um die eigene Bedeutung in Szene zu setzen. Aus Gemeinden wurde sogar berichtet, dass Frauen, die die Hl. Messe in der Kirche besuchen wollten, von Aktivistinnen daran gehindert wurden. Wen trifft den der Boykott von Liturgie? Den Papst? Den Bischof? Die Priester? Zu allererst trifft der Streik, die Hl. Messe zu besuchen, Gott selbst, dem die Liturgie und der Lobpreis gilt. Der Gottesdienst darf nie der Ort sein, wo wir unsere Konflikte austragen. Das gilt für Liturgen und Prediger, das gilt für ehrenamtliche Laien und das gilt für Fernstehende. Das Ergebnis dieser Aktionen vor Ort wird vielfach Verletzung und Spaltung sein.

 

Im heutigen Sonntagsevangelium sagt Jesus: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt (Joh 13,35)  An dieser Aktion kann man es sicher nicht erkennen. Das ist nicht nur in Richtung der Aktiven der Aktion Maria 2.0 gesagt, sondern insgesamt zum Umgang miteinander in der momentanen Krise.

 

Vertrauen wir der Muttergottes den Zustand unserer deutschen Kirche an. Möge sie uns verzeihen, dass wir ihren Namen derart missbraucht haben und hören wir, was sie zu uns sagt, wie den Dienern bei der Hochzeit zu Kana: Was Jesus euch sagt, das tut!

 

Und trauen wir Gott zu, dass Er selbst seine Kirche erneuert hat, wie er es in Krisenzeiten immer überraschend getan hat durch die Botinnen und Boten, die er selber wählt.

 

ER, DER AUF DEM THRON SASS,  SPRACH:  SEHT, ICH MACHE ALLES  NEU

 

                                                                                                               

 (Pastor Gereon Beese)

 

Medjugorje Deutschland
www.medjugorje.de

Komm mit nach Medjugorje!

 Kurzfilm über Medjugorje

Botschaft vom 25. August 2019

 

"Liebe Kinder! Betet, arbeitet und legt mit Liebe für das himmlische Königreich Zeugnis ab, damit es euch hier auf Erden wohl ergehe. Meine lieben Kinder, Gott wird eure Mühe hundertfach segnen, ihr werdet Zeugen in den Völkern sein, die Seelen der Ungläubigen werden die Gnade der Bekehrung spüren, und der Himmel wird für eure Bemühungen und Opfer dankbar sein. Meine lieben Kinder, legt mit dem Rosenkranz in eurer Hand Zeugnis ab, dass ihr mein seid, und entscheidet euch für die Heiligkeit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

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